Reichweite - Aktuelle Meldungen

Batterie und Reifen im Winter besonders im Blick behalten
05.02.2026 - Noch hat der Winter Deutschland fest im Griff und erfordert von Autofahrern erhöhte Aufmerksamkeit. Kälte schwächt Batterien, verlängert Bremswege, verringert die Haftung der Reifen und verschlechtert die Sicht.
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Überarbeiteter Opel Astra zum alten Preis
03.02.2026 - Bei Opel kann jetzt der überarbeitete Astra bestellt werden. Er trägt erstmals das vom Grandland bekannte neue Markengesicht mit beleuchtetem Blitz sowie auf Wunsch adaptives Intelli-Lux-HD-Licht. Bereits in der Basisversion sind besondere Ergonomiesitze mit Vertiefung in der Mitte an Bord. Neu gestaltet wurden auch die Visualisierungen und Grafiken in den Bildschirmen, die Bedienung wurde vereinfacht. Beim Astra Electric ab 37.990 Euro erhöht die neue 58 kWh große Batterie die Normreichweite auf bis zu über 450 Kilometer. Er bietet außerdem erstmals Vehcile to Load (V2L) zum Laden externer Geräte wie beispielsweise E-Bikes.
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Vorschau: Camper-Kosten, Marco Polo und ein Benziner aus China
30.01.2026 - Für manchen ist ein Reisemobil wegen der gestiegenen Preise und teureren Lebenshaltungskosten unerschwinglich geworden. Nach zwei Jahren hat das Portal Camperdays erneut untersucht, wie lange man sein Fahrzeug nutzen muss, damit es sich im Vergleich zu einem Mietmobil amortisiert. Michael Kirchberger schaut sich das an. Walther Wuttke hat Hyundais Gegenwart und Zukunft im Blick.
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Fiat bringt mit dem Qubo L einen Diesel für die Familie
30.01.2026 - Mit dem neuen Fiat Qubo L erweitert die italienische Marke ihr Angebot an Familienfahrzeugen. Die als Sieben- und als Fünfsitzer verfügbare Großraumlimousine kombiniert Praktikabilität, Flexibilität und effiziente Leistung für für den Alltag in der Stadt, Hobbys mit hohem Platzbedarf oder Outdoor-Abenteuer. Der neue Fiat Qubo L ist in den drei Ausstattungsvarianten Pop, Icon und La Prima erhältlich und ab sofort bestellbar. Die Preise beginnen bei 25.490 Euro.
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Mercedes-Benz S-Klasse: Bringt den Stern zum Leuchten
29.01.2026 - Man muss nicht lange um den Wagen herumgehen, um zu verstehen, was Mercedes mit der Überarbeitung der S-Klasse bezweckt. Die Luxuslimousine bleibt in ihren Dimensionen unverändert, aber sie setzt neue Signale – und zwar solche, die man erst richtig wahrnimmt, wenn es dunkel ist. Denn erstmals bei einem Serienmodell leuchtet der aufrecht stehende Stern selbst. Gleichzeitig wächst der Grill und wird mit vielen dreidimensionalen Chromsternen akzentuiert. Das ist keine zufällige Spielerei, sondern ein bewusst gesetztes Zeichen: Hier soll niemand übersehen, wer da vorfährt.
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Yangwang U9: Höllengeschoß im Flüsterton
29.01.2026 - Es ist kein Porsche. Und auch kein Ferrari, kein Bugatti. Nein, es ist ein Chinese, der aktuell mit 496 km/h als das schnellste Serienauto der Welt gilt. Das vollelektrische Hypercar heißt U9 Extreme und kommt von Yangwang, der luxuriösen Premium-Tochter von BYD (Build Your Dreams).
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Bund fördert klimafreundlichen Schwerlastverkehr
29.01.2026 - Das Bundesministerium für Verkehr (BMV) will den Aufbau eines deutschlandweiten Netzes von Wasserstofftankstellen für Nutzfahrzeuge mit 220 Millionen Euro fördern. Im Mittelpunkt steht dabei eine Kombination, die die Errichtung öffentlich zugänglicher Wasserstofftankstellen mit der Beschaffung von Nutzfahrzeugen mit Wasserstoffantrieb verbindet. So sollen bis zu 40 Tankstellen entstehen und bis zu 400 Wasserstoff-LKW auf die Straße kommen. „Damit lösen wir das Henne-Ei-Problem“, sagt Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder, „Die Lkw-Fahrer finden verlässliche Betankungsmöglichkeiten und die Tankstellen werden von Beginn an ausgelastet“.
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Praxistest Skoda Elroq: Warum die Tschechen so erfolgreich Geschichte schrieben
28.01.2026 - Trabant, Wartburg, Moskwitsch, Tatra oder Polonez, die einst bekannten Automarken aus dem Osten sind Geschichte. Nur Dacia und Skoda haben den Wirren um die Auflösung der Sowjetunion widerstanden und steile Karrieren hingelegt. Nicht ganz ohne fremde Hilfe. Bei Skoda hatte Anfang der 1990er Jahre auch Renault angeklopft, die Verbundenheit des VW-Chefs Carl Hahn und vor allem die der Familie Piech mit der tschechischen Marke entschied aber schließlich, dass Skoda neben VW, Audi und Seat als viertes Autounternehmen am 16. April 1991 in den Konzern eingegliedert wurde.
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Der Mini Countryman E schafft jetzt 500 Kilometer
28.01.2026 - Mini erhöht zum März die Batteriekapazität des Mini Countryman E und des SE All 4 auf netto 65,2 kWh. Auch reibungsreduzierte Radlager an der Vorderachse und der neue Inverter aus Siliziumkarbid (SiC) tragen zu mehr Reichweite bei, die im WLTP-Modus auf bis zu 501 Kilometer steigt (SE bis zu 467 km). Die Preise beginnen unverändert bei 38.120 Euro bzw. 43.320 Euro. (aum)
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Nissan Ariya fährt (auch) mit Sonnenenergie
27.01.2026 - Nissan hat einen solarbetriebenen Nissan Ariya vorgestellt. Das Konzeptfahrzeug ist auf der Motorhaube, dem Fahrzeugdach und der Heckklappe mit Photovoltaikmodulen ausgestattet, die Sonnenlicht direkt in Strom umwandeln. In Praxistests von Nissans Ingenieur-Teams in Dubai und Barcelona lieferten die 3,8 Quadratmeter großen Solarpaneele unter Idealbedingungen eine zusätzliche Reichweite von bis zu 23 Kilometern pro Tag. In Städten mit hoher Sonneneinstrahlung, wie beispielsweise Dubai, generierte das System im Schnitt 21,2 Kilometer, in London waren es noch 10,2 Kilometer. (aum)
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Nächste Generation des Wasserstoff-Trucks geht in die Kundenerprobung
26.01.2026 - Während sich die Brennstoffzelle im Pkw oder Transporter schwer tu, ist sie eine der Optionen für den elektrischen Straßengüterverkehr. Daimler Truck arbeitet an der nächsten Generation seiner Wasserstoff-Zugmaschine. Der Mercedes-Benz Next GenH2 Truck soll ab Ende in einer Kleinserie von 100 Fahrzeugen in den Kundeneinsatz. Gegenüber dem bisherigen GenH2 setzt die Weiterentwicklung von der aerodynamisch optimierten Kabine bis zur E-Achse auf etliche Komponenten des e-Actros 600.
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Wie der Renault Twingo zu seinem Namen kam
22.01.2026 - Irgendwann Anfang der 1990er Jahre klingelte bei Manfred Gotta das Telefon. Am anderen Ende der Leitung war ein Renault-Mitarbeiter. Der französische Konzern suchte damals nach einem Namen für einen neuen Kleinwagen, und Manfred Gotta hatte sich damals bereits einen Namen als Entwickler für Produktnamen gemacht. „Ich war damals überrascht, denn die Franzosen hatten bis dahin keinen Kontakt zu mir aufgenommen“, sagt er. Nach einem ersten Gespräch mit dem damaligen Chefdesigner Patrick Le Quément durfte Gotta im Allerheiligsten des Konzern, dem Technocentre bei Paris, das neue Modell in Augenschein nehmen.
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