Rettungsdienst - Aktuelle Meldungen

02.03.2020 - Die Polizei in Eppstein geht ab sofort in einem Subaru Forester auf Streife: Noch vor der offiziellen Premiere im Handel Ende dieser Woche ist die Behörde der südhessischen Kleinstadt im Taunus mit dem SUV unterwegs. Er legt dank des Mildhybrid-Systems e-Boxer bis zu 1,6 Kilometer auch rein elektrisch zurück. Ausgeliefert wurde der Subaru-Streifenwagen vom Autohaus Rainer Häusler. Der 1983 gegründete Familienbetrieb hat sich vor 30 Jahren auch auf den Ausbau von Fahrzeugen für Feuerwehr, Rettungsdienste und Polizeifahrzeuge sowie behindertengerechte Umbauten für Menschen mit Handicap eingestellt. (ampnet/jri)
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24.01.2020 - Im Straßenverkehr kann es nützlich sein, wenn man weiß, was hinter der nächsten Ecke oder Kurve passiert. Die "Lokale Gefahrenwarnung" (Local Hazard Information, kurz: LHI) ist ein serienmäßiges Ausstattungsmerkmal des neuen Ford Puma und soll bis Ende dieses Jahres für mehr als 80 Prozent aller neuen Ford-Pkw verfügbar sein.
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08.01.2020 - Die Anforderungen an den öffentlichen Rettungsdienst sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen: Gegenüber den Jahren 2012/13 gab es in 2016/17 pro 1000 Einwohner 13 Prozent mehr Einsatzfahrten. Bei Notfalleinsätzen stieg diese Rate sogar um fast 16 Prozent an. Dies ergab eine aktuelle Analyse des Leistungsniveaus im Rettungsdienst im Auftrag der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt). Etwa 60 Prozent aller Einsätze erfolgten mit Blaulicht und Sirene. Das erste Rettungsfahrzeug brauchte bei diesen Einsätzen durchschnittlich neun Minuten, bis es am Einsatzort eintraf.
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20.10.2019 - Im Oktober 1952 wurde das Deutsche Rote Kreuz der DDR gegründet, die Anerkennung als nationale Rotkreuz-Gesellschaft folgte zwei Jahre später. Bis zum Ende des SED-Staates pflegte man sporadisch Kontakte zur Schwestergesellschaft im Westen, bis es im November 1990 schließlich zur Auflösung des DDR-Dachverbandes und zur Aufnahme der Landesverbände in das DRK der Bundesrepublik Deutschland kam. Zum 30. Jahrestag des Mauerfalls präsentiert das Rotkreuz-Museum Nürnberg auf der „Retro Classics Bavaria“ (6.–8.12.2029) in Nürnberg die Sonderschau „Sanitätsfahrzeuge in der DDR“.
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02.08.2019 - Hochbetrieb bei Hitze: Die gemeinnützige ADAC-Luftrettung ist im besonders heißen Juli bundesweit 5555 Einsätze geflogen. Damit rückten die Rettungshubschrauber täglich rund 180-mal zu oftmals lebensrettenden Einsätzen aus – durchschnittlich rund 20 Prozent häufiger als an normalen Tagen mit rund 150 Einsätzen am Tag. Hauptanforderungsgrund war in etwa jedem zweiten Fall ein internistischer Notfall wie zum Beispiel eine akute Herz-Kreislauferkrankung. Die 5555 Einsätze sind noch einmal eine Steigerung gegenüber dem extrem heißen Juli 2018 mit ebenfalls überdurchschnittlichen 5507 Starts.
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30.07.2019 - Für die nächste Generation des Intensivtransportwagens (ITW) setzt der Rettungsdienst in Bayern erstmals ein Basisfahrzeug der Zwölf-Tonnen-Klasse ein. Der „big one“ – so die interne Bezeichnung – ist ein vollluftgefederter Iveco Eurocargo 120 E 28 FP. Das Auf- und Ausbaukonzept wurde von Fahrtec aus Neubrandenburg zusammen mit dem bayerischen Roten Kreuz einem Update unterzogen und auf den aktuell notwendigen Stand von Medizin und Technik gebracht. Am Heck des ITW ist eine hydraulische Ladebordwand angebracht, damit das Tragensystem patientenschonend ein- und ausgeladen werden kann.
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12.05.2019 - Opel zeigt auf der „RETTmobil“ (15.–17.5.2019) in Fulda nicht nur Einsatzfahrzeuge, sondern auch Modelle mit speziellen Rollstuhlumbauten. Als Messepremiere stellt Opel den neuen Zafira Life als Version für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen vor. Ebenfalls neu ist der modifizierte Combo Life.
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