Rimac - Aktuelle Meldungen

Rekord für ein Elektroauto: Rimac fährt 412 km/h
24.11.2022 - Sein Preis jenseits von zwei Millionen Euro katapultiert den Supersportwagen des vor 16 Jahren in einer kroatischen Garage in der Nähe von Zagreb entstandenen Start-up-Unternehmens in extraordinäre Höhen. Jetzt schraubte ein serienmäßiger Rimac Nevera den absoluten Tempo-Weltrekord für elektrisch angetriebene Fahrzeuge auf 412 km/h und pulverisierte geradezu den alten Rekord von 269 km/h eines Tesla Model S Plaid auf dem Nürburgring.
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Porsche beteiligt sich an weiterer Finanzierungsrunde
01.06.2022 - Porsche beteiligt sich an einer weiteren Finanzierungsrunde von Rimac. Das Gesamtvolumen liegt bei 500 Millionen Euro, Porsche ist mit einem zweistelligen Millionenbetrag dabei. Mit dem Kapital will der kroatische E-Hypercarhersteller in die Erweiterung der Produktion für die Großserie investieren. Außerdem sollen in diesem Jahr noch rund 700 neue Mitarbeiter eingestellt werden. Die Tochtergesellschaft Rimac Technology konzentriert sich auf die Entwicklung und Herstellung von Hochleistungskomponenten für Elektrofahrzeuge wie Batterien und Achsen.
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6960 Zellen treiben den Rimac Nevera zu Höchstleistungen
11.04.2022 - Der Rimac Nevera hat seinen Wintertest auf dem Testcenter Sottozero von Pirelli am Nordpolarkreis in Schweden hinter sich. Der batterieelektrische Sportler mit 1968 PS hat seine Homologation in den USA und Europa hinter sich und soll in ersten Exemplaren noch dieses Jahr ausgeliefert werden. Die Produktion wird insgesamt auf 150 Exemplare beschränkt.
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Porsche sichert sich den E-Bike-Hersteller Greyp
19.11.2021 - Porsche erwirbt die Mehrheit am E-Bike-Hersteller Greyp Bikes. Die Risikokapitaleinheit des Sportwagenherstellers, Porsche Ventures, ist bereits seit 2018 mit rund zehn Prozent an dem kroatischen Unternehmen beteiligt. Die Investition wurde 2018 zeitgleich mit dem Einstieg in die Schwestergesellschaft Rimac Automobili getätigt, die Porsche mittlerweile mit Bugatti zusammengeführt hat.
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Bugatti und Rimac schließen sich zusammen
02.11.2021 - Bugatti und der kroatische Elektro-Hypercarhersteller Rimac schließen sich zu einem Joint Venture zusammen, an dem Porsche zu 45 Prozent beteiligt ist. Mehrheitseigner ist mit 55 Prozent Rimac. Sitz des Gemeinschaftsunternehmens Bugatti Rimac ist Sveta Nedelja in Kroatien. Beide Marken sollen weiterhin als eigenständige Marken und Hersteller auftreten sowie ihre jeweiligen Produktionsstätten in Zagreb und Molsheim behalten. Auch der Vertrieb wird getrennt fortgeführt. Vor allem für Bugatti sichert dieser Schritt die Zukunft.
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Genesis setzt auch auf Wasserstoff
02.09.2021 - Mit einer Videobotschaft präzisiert die Hyundai-Nobelmarke Genesis die zukünftige Antriebsstrategie: Ab 2025 werden alle neuen Modelle "Null-Emissions-Fahrzeuge" sein, ab 2030 soll es keine Fahrzeuge mit klassischem Antrieb mehr geben.
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Kein Serienauto beschleunigt schneller: Rimac Nevera stellt Weltrekord auf
14.08.2021 - Der Rimac Nevera hat einen neuen Beschleunigungsrekord aufgestellt. Der kroatische Elektro-Supersportwagen absolvierte auf dem kalifornischen Famoso Raceway die Viertelmeile (rund 400 Meter) in offiziell gemessenen 8,582 Sekunden bei einer Höchstgeschwindigkeit von 167,51 mph (knapp 270 km/h). Der Sprint auf Michelin Pilot Sport 4S Standardreifen war der elfte des Tages in kurzer Folge und kann in voller Länge auf dem YouTube-Kanal von Dragtimes angesehen werden. Damit gilt der 1914 PS starke Stromer, der über vier separate Elektromotoren angetrieben wird, als das am schnellsten beschleunigende Serienfahrzeug der Welt.
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Bugatti-Vollblut mit Stammbaum und Zertifikat
29.07.2021 - Damit der Marke kein Kuckuckskind untergeschoben werden kann, gibt es bei Bugatti seit 2020 das Programm „La Maison Pur Sang“ (Vollblut). Wohl kaum legt sich jemand einen der mehrere Millionen Euro teuren Supersportwagen als täglich fahrbaren Untersatz zu, um damit zur Arbeit zu fahren. Ein Bugatti ist eine Geldanlage und für manchen besonders wohlhabenden Eigner ein Sammlerstück.
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Der letzte Bugatti Divo 1 verlässt Molsheim
22.07.2021 - Der letzte von 40 Bugatti Divo 1 verlässt das Atelier in Molsheim. Fast zeitgleich verkündet die Volkswagen AG heute in Ihrer Hauptversammlung, Bugatti solle in ein Gemeinschaftsunternehmen mit Rimac eingebracht werden – zwei Meilensteine in der über 110jährigen Geschichte der französischen Luxusmarke. Bei Bugattis erstem Coachbuilding-Projekt des 21. Jahrhundert ist die dreijährige Entwicklungs- und Produktionszeit jetzt jedenfalls zuende.
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Diess will Weltmarktführer für E-Fahrzeuge werden
22.07.2021 - Dies wird eine Hauptversammlung der großen Worte zugunsten der E-Mobilität. „Mit unseren starken Marken und weltweiten Technologieplattformen haben wir einen klaren Plan, um auch in der neuen Welt der Mobilität eine führende Rolle zu spielen“, stellte Herbert Diess, der Vorsitzende des Vorstands der Volkswagen AG, heute in seinem Bericht klar. Innerhalb der nächsten zehn Jahre werde das Auto nachhaltig, sicher, intelligent und schließlich autonom fahren. „Die individuelle Mobilität steht vor einer glänzenden Zukunft“, weiß der VW-Boss.
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Rimac übernimmt Mehrheit an Bugatti
06.07.2021 - Porsche und Rimac haben die Gründung eines Joint Venture unter dem Namen Bugatti Rimac beschlossen. Die beiden Markenchefs Oliver Blume und Mate Rimac haben entsprechende Verträge unterschrieben, die einen Aktienanteil von 55 Prozent für Rimac Automobili und 45 Prozent für Porsche vorsehen. Der offizielle Start für das Gemeinschaftsunternehmen mit Hauptsitz in Zagreb (Kroatien) ist für das vierte Quartal 2021 geplant. Zuvor wird Bugatti-Eigentümer Volkswagen seine Anteile auf Porsche übertragen.
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Der Rimac Nevera ist fertig
03.06.2021 - C-Two nannte sich das vor drei Jahren vorgestellte Konzeptfahrzeug, jetzt ist der Rimac fertig. In der Serienversion heißt das Elektro-Hypercar aus Kroatien nun Nevera. 150 Stück des 412 km/h schnellen Sportwagens sollen gebaut werden. Zu zahlen sind für den 1408-kW-Boliden (1914 PS) rund zwei Millionen Euro.
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