Risiko - Aktuelle Meldungen

24.10.2019 - Autonome Fahrzeuge scheinen derzeit ihren Nimbus als Problemlöser für die Mobilität von morgen in der Innenstadt einzubüßen. Zumindest kommt jetzt eine weitere Untersuchung zu dem Ergebnis, dass autonom fahrende Taxis und Shuttle-Fahrzeuge einen massiven Anstieg des innerstädtischen Autoverkehrs zur Folge haben können. Zudem soll der öffentliche Nahverkehr durch die autonomen Konkurrenzangebote Probleme bekommen. Das geht aus einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens Deloitte zum Thema „Urbane Mobilität und autonomes Fahren im Jahr 2035“ hervor.
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22.10.2019 - Die Nacht ist nicht unbedingt der Freund der Automobilisten, und deshalb suchen Entwickler, seitdem die ersten Automobile auf die Straßen rollten, ständig nach einer neuen Erleuchtung. Aus den ersten wenig erhellenden Karbidfunzeln wurden inzwischen aufwändige technische Konstruktionen mit hoher Lichtausbeute. Osram hat einige davon vorgestellt.
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17.10.2019 - Autodiebe haben im vergangenen Jahr 15 037 kaskoversicherte Autos gestohlen. Das waren 14 Prozent weniger als im Vorjahr. Die Zahl der Pkw-Diebstähle sank damit auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung. Mitte der 90er-Jahre hatten die Versicherer noch rund 100 000 Diebstähle pro Jahr registriert. Der wirtschaftliche Schaden bei einem Autodiebstahl stieg für die Geschädigten um sieben Prozent auf 19 800 Euro. Insgesamt betrug der Schaden über das vergangene Jahr 298 Millionen Euro.
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11.10.2019 - Der Countdown läuft. Zum Monatsende will Premier Boris Johnson die Briten aus der Europäischen Staatengemeinschaft (EU) führen. Koste es, was es wolle. Das Damoklesschwert des No-deal-Brexit schwebt über der Wirtschaft in Großbritannien, in Deutschland und in den anderen Staaten der EU. Während sich viele inzwischen lieber ein Ende mit Schrecken als einen Schrecken ohne Ende wünschen, mahnt die europäische Automobilbranche: „Die Auswirkungen eines No-Deal-Szenario werden gravierend sein.“ Von Kosten in Milliardenhöhe und Arbeitsplatzverlusten ist die Rede.
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01.10.2019 - Bei Pkw sind Kratzer und Dellen weit verbreitet. Das zeigt eine aktuelle Yougov-Umfrage im Auftrag der DEVK. 84 Prozent der Besitzer sind nicht selbst schuld, oft kann aber kein Verursacher haftbar gemacht werden. Fast 60 Prozent der Autobesitzer hatten schon mal einen Parkschaden am Fahrzeug. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von Yougov unter mehr als 2000 Bundesbürgern ab 18 Jahren.
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30.09.2019 - Heute beginnt ein Verfahren, das es in dieser Form noch nicht gegeben hat: Um mehr als 400 000 Fahrzeuge des Automobilherstellers Volkswagen geht es bei einer Musterfeststellungsklage der Verbraucherzentrale und des ADAC. Heute startet der Prozess am OLG Braunschweig. Die Musterfeststellungsklage soll eine Richtung bei Schadenersatzansprüchen von der Diesel-Affäre betroffener Fahrzeuge vorgeben. Für den großen Andrang wurde die Stadthalle Braunschweig zum Gerichtssaal umfunktioniert.
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27.09.2019 - Ein SUV bietet zwar meist mehr Platz, ist aber fast immer schwerer und deutlich teurer als das vergleichbare Schrägheck- oder Kombimodell und hat zudem einen höheren Verbrauch – das ist das Fazit des ADAC. Er hat zehn Sports Utility Vehicles (SUVs) mit ihren jeweiligen Pkw-Entsprechungen verglichen. Beim Fußgängerschutz schneiden die größeren Fahrzeuge nicht generell schlechter ab als die Standardmodelle.
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26.09.2019 - Regen, Dunkelheit, Nebel, Wildwechsel, Schmutz und Laub auf den Straßen sorgen im Herbst für die verschiedensten Gefahren im Straßenverkehr, so der ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt. Allein durch die früher einsetzende Dunkelheit erhöht sich das Unfallrisiko – bei Autofahrern um 50 Prozent, bei Fußgängern sogar um 150 Prozent. Kein Wunder, beträgt die Sehschärfe bei schlechten Lichtverhältnissen doch nur noch etwa 20 bis 30 Prozent. Umso wichtiger ist es, gesehen zu werden.
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22.09.2019 - Gelegentlich hat der Großmeister der knappen Worte tatsächlich große Worte gemacht. Die waren allerdings im ersten Moment oft nicht zu begreifen. So antwortete der kürzlich verstorbene Ferdinand Piëch 2011 auf die Frage eines Reporters der Tageszeitung „Die Welt“, wann denn endlich das Ein-Liter-Auto auf den Markt käme, ultraknapp dies: „In 13“. Einen Moment später schob er ein weiteres dürres Wort hinterher: „Großserie!“ Sollte heißen: Von 2013 an wird VW ein Ein-Liter-Auto im Angebot haben, das wie der Golf zu Tausenden vom Band laufen wird. Einen Wagen also, der nicht mehr als einen Liter Diesel auf 100 Kilometer verbraucht. Ohne Zweifel super Aussichten – wenn es so gekommen wäre. Dann hätte der Konzern vermutlich heute noch ein Auto im Programm, das hervorragend in diese von Klimagebrüll geprägte Zeit passen würde.
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18.09.2019 - Die Chancen von Big Data in einer digital vernetzten Gesellschaft sind derzeit Thema vielfältiger öffentlicher Diskussionen. Die bislang von den Kfz-Versicherern traditionell erhobenen Daten – zu Fahrzeugtyp, Wohnort, Fahrleistung und ähnliches – reichen zwar im Prinzip für eine vernünftige Tarifierung aus, meint Dr. Jörg Rheinländer, Vorstand der HUK-Coburg. Dabei bleibe aber die individuelle Risikobewertung auf der Strecke. Die Telematik hingegen eröffne die Möglichkeit, gutes, sprich defensives, vorausschauendes und sicheres Fahren zu belohnen, betont er.
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12.09.2019 - Der Name Continental stand noch vor einigen Jahren vor allem für ein Produkt: Reifen – und sonst nichts. Das hat sich, von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, gründlich geändert. Auf der IAA in Frankfurt (–22.9.2019) zeigt der Konzern, der sich inzwischen vom Reifenhersteller zu einem Technologiekonzern verändert hat, eine Vielzahl von neuen und serienreifen Innovationen für die Mobilität der Zukunft.
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09.09.2019 - Künstliche Intelligenz (KI) wird der Automobilindustrie neue Wege eröffnen, das Kundenerlebnis zu verbessern und Prozesse effizienter zu gestalten. Um diese Chancen verantwortungsvoll zu nutzen, gibt sich die Daimler AG jetzt als erster Automobilhersteller Prinzipien für den Umgang mit KI. „Wir machen damit deutlich, dass der Mensch Taktgeber des technischen Fortschritts bleibt“, erläutert Renata Jungo Brüngger, im Vorstand der Daimler AG verantwortlich für Integrität und Recht. Die Prinzipien seien keine bloße Theorie, sondern praxisbezogene und verantwortungsvolle Leitlinien für den alltäglichen Einsatz.
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