Rost - Aktuelle Meldungen

Jeder fünfte Skoda wird in Deutschland verkauft
15.01.2025 - Skoda hat seinen Absatz im vergangenen Jahr um 6,9 Prozent gesteigert und weltweit 926.600 Fahrzeuge ausgeliefert. Deutschland, wo die Marke größter Importeur ist, bleibt der wichtigste Markt. Dorthin wird fast jeder fünfte Skoda geliefert. Hier stiegen die Neuzulassungen um 18,5 Prozent auf 187.100. Das sind über 29.000 Autos mehr als 2023.
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Die GTÜ spendet über 75.000 Euro
14.01.2025 - Die Gesellschaft für Technische Überwachung hat auch im vergangenen Jahr wieder gemeinnützige Organisationen mit Spenden unterstützt. Sie beliefen sich auf über 75.000 Euro. Firmenjubiläen von GTÜ-Partnern nehmen dabei eine wichtige Rolle ein. So kam auf diesem Weg eine Sammelspende für das Deutsche Kinderhilfswerk in Höhe von rund 36.000 Euro zusammen.
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Vinfast kooperiert mit ATU
14.01.2025 - Vinfast hat eine Kooperationsvereinbarung mit Deutschlands größter Werkstattkette geschlossen. Künftig wird ATU die Service- und Garantiearbeiten an den Fahrzeugen des vietnamesischen Autoherstellers übernehmen. Vinfast-Kunden können damit auf ein Netz von 529 Standorten in Deutschland zurückgreifen.
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Porsche mit leichtem Rückgang
13.01.2025 - Das vergangene Jahr war bei Porsche von Modellwechseln in gleich vier der sechs Baureihen geprägt. Das schlug sich zum Teil auch in den Absatzzahlen nieder. Mit einem leichten Rückgang von drei Prozent kam der Sportwagenhersteller auf 310.718 Auslieferungen. Auf Deutschland entfielen 35.858 Neuzulassungen. Das sind elf Prozent mehr als 2023.
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Vor allem Salz sorgt für Sicherheit auf den Straßen
11.01.2025 - In diesen Tagen gibt es in Deutschland wieder Straßenglätte und Schneefall. Dann ist für die Straßendienste Großeinsatz angesagt. Sie streuen und räumen Kreis-, Landes- und Bundesstraßen. Eine besondere Rolle kommt dabei dem insgesamt mehr als 13.000 Kilometer langen Autobahnnetz zu, für das seit 2017 die Autobahn GmbH zuständig ist. Dort legen Kraftfahrzeuge jährlich mehr als 235 Milliarden Kilometer zurück.
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CES 2025: ZF stellt hybrides Bremssystem vor
09.01.2025 - Brake-by-Wire bedeutet, das es zwischen Bremspedal und Bremse keine mechanische Verbindung mehr gibt. Das Signal zum Bremsen wird per Draht an einen Elektromotor übertragen, der dann die Bremse betätigt. Der US-Kunde von ZF setzt diese Bremse zunächst an der Hinterachse ein. Die Vorderräder werden weiter hydraulisch abgebremst. „Hierdurch entsteht ein hybrides Bremssystem, das dem Hersteller mehr Flexibilität bietet“, sagt Peter Holdmann, ZF-Vorstand und Leiter der Division Chassis Solutions, auf der Elektronikmesse CES, die diese Woche in Las Vegas stattfindet. „Das System ist im Einkauf teurer, im Ganzen aber preiswerter, weil keine Bremsleistungen zur Hinterachse montiert werden müssen. Das spart Montagekosten.“
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Volkswagen verkauft 1,4 Prozent weniger Autos
09.01.2025 - Volkswagen hat im vergangenen Jahr weltweit rund 4,8 Millionen Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Das sind 1,4 Prozent weniger als 2023. Vor allem im größten Markt China mit 2,2 Millionen Verkäufen sowie in Südamerika mit knapp 480.000 Auslieferungen gingen die Verkäufe von Europas größten Autobauer deutlich zurück. Dort sank der Absatz um 8,3 Prozent und um 21,1 Prozent. Stark aufholen konnte VW hingegen in Nordamerika mit fast 600.000 verkauften Fahrzeugen und einem Plus von 18,2 Prozent.
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Mit Algorithmus gegen Reichweitenangst
07.01.2025 - Der Lehrstuhl „Production Engineering of E-Mobility Components“ (PEM) der RWTH Aachen hat mit Partnern aus der Forschung sowie der Transport- und Logistikbranche das vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr geförderte Projekt „DRivE“ beendet. Ziel war die Entwicklung eines datenbasierten Systems zur Routenplanung für nicht dieselbetriebene Lkw, das künftig den Umstieg auf emissionsarme Antriebe erleichtern soll. Der Bund hat etwa 2,1 Millionen Euro beigesteuert.
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Honda und Nissan sprechen über Fusion
23.12.2024 - Honda und Nissan führen Gespräche über eine Fusion. Dies berichten mehrere Medien. Damit würde der drittgrößte Autokonzern hinter Toyota und Volkswagen entstehen. Auch Mitsubishi könnte möglicherweise dazugehören, da Nissan mit knapp einem Viertel an der Marke beteiligt ist. Noch sind beide Teil der Allianz mit Renault. Den Berichten nach sollen die Verhandlungen zwischen Honda und Mitsubishi zum Sommer nächsten Jahres abgeschlossen werden. (aum)
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Stauprognose: Vor Weihnachten und nach Silvester dichter Verkehr
16.12.2024 - Am bevorstehenden vierten Adventswochenende beginnen in ganz Deutschland die Weihnachtsferien. Sie dauern in den meisten Bundesländern bis zum Ende der ersten Januar-Woche. Vor Weihnachten und nach Silvester sowie zum Ferienende in der ersten Januar-Woche ist die Staugefahr auf den Autobahnen am größten. Nach Einschätzung des ADAC dürfte der Freitag dieser Woche (20.12.) der Tag mit dem höchsten Verkehrsaufkommen sein, wenn ab dem Nachmittag der übliche Berufsverkehr auf den Urlauberverkehr trifft. Am Samstag, 21. Dezember, und Montag, 23. Dezember, müssen sich Autofahrer ebenfalls vermutlich in Geduld üben. Unterwegs sind nicht nur Berufstätige und Weihnachtsurlauber auf dem Weg zu ihren Familien und Verwandten. Vor allem auf den Ballungsraumautobahnen trifft man noch auf viele Last-Minute-Einkäufer auf Geschenkejagd oder auf dem Weg zum Weihnachtsmarkt.
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Uniti: Verbrenner-Aus kann zu wirtschaftlicher Kernschmelze führen
16.12.2024 - „Arbeitsplätze sichern und Klima schützen! Mit Verbrenner und E-Fuels!“ Diese Botschaft sendet der Bundesverband Energie Mittelstand, Uniti, derzeit mit einer Plakataktion rund um den Volkswagen-Stammsitz in Wolfsburg. Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn warnt davor, dass das Verbot von Benzin- und Dieselfahrzeugen „zu einer wirtschaftliche Kernschmelze“ im Autoland Deutschland führen könne.
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Ratgeber: Im Winter gut und sicher ans Ziel
13.12.2024 - In der bevorstehenden Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel steht für viele der Besuch von Familienmitgliedern und Freunden auf dem Programm. Darüber hinaus ist eventuell auch ein Winterurlaub in den Schnee geplant. Die Reisetätigkeit wird auf jeden Fall in den nächsten Wochen wieder deutlich zunehmen. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) rät zu einer gewissen Vorbereitung.
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