Rost - Aktuelle Meldungen

Autoindustrie braucht robustes, resilientes Technologieportfolio
23.04.2026 - Zu einer neutralen und gesamthaften Antriebsdiskussion rief heute der Vorsitzende des Österreichischen Vereins für Kraftfahrzeugtechnik (ÖVK), Prof. Dr. Bernhard Geringer bei der Eröffnung des 47. Internationalen Wiener Motorensymposiums auf. Die müsse sowohl die Energieverfügbarkeit als auch deren gesamten Treibhausgasausstoß berücksichtigen – und nicht nur die des Antriebs allein.
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Das Ende der Fahrrad-Begeisterung?
23.04.2026 - Die Bundesbürger reagieren massiv auf die Zuverlässigkeits-Probleme der Bahn. Inzwischen versucht jeder Dritte (35 Prozent), „Bahnfahrten wenn irgend möglich zu vermeiden". Und mehr als jeder Vierte macht „wichtige Termine grundsätzlich nicht mehr mit der Bahn" (26 Prozent) oder plant Bahnfahrten „nur mit deutlich größerem Zeit-Puffer als noch vor etwa zwei Jahren" (28 Prozent). Das ergab die seit 2021 jährlich vorgelegte HUK-Mobilitätsstudie, eine repräsentative Befragung von 4114 Bürgern ab 16 Jahren.
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Stefan Bratzel: „Japans Autoindustrie muss sich neu erfinden“
20.04.2026 - Japan rules. Toyota ist der größte Autohersteller der Welt. Vergangenes Jahr verkaufte der Konzern 11,32 Millionen Fahrzeuge. Damit landete Toyota deutlich vor dem VW-Konzern, der auf 8,98 Millionen Verkäufe kam. Und Honda ist der weltgrößte Motorenhersteller. Rund 20 Millionen Aggregate fertigt das Unternehmen pro Jahr – für Autos und Motorräder, aber auch für Flugzeuge, Boote, Rasenmäher oder Heckenscheren. In Deutschland ist von dieser Japan-Power jedoch wenig zu spüren. Im ersten Quartal 2026 ist Toyota zwar erneut die erfolgreichste japanische Marke, verkaufte insgesamt jedoch weniger Autos als VW allein vom Golf.
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Sieben neue Modelle: Renault startet Indien-Offensive
17.04.2026 - Die Renault Group treibt ihr globales Wachstum voran und positioniert Indien als strategischen Eckpfeiler: Bis 2030 soll der Markt zu den drei wichtigsten weltweit werden, mit einem Portfolio von sieben Modellen auf modernen Plattformen und Exporten im Wert von jährlich zwei Milliarden Euro.
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Brandenburger und Bayern tanken am teuersten
16.04.2026 - Kraftfahrer in Brandenburg und Bayern müssen derzeit deutschlandweit die höchsten Kraftstoffpreise bezahlen. Die monatliche ADAC-Auswertung der Tankstellenpreise in den 16 deutschen Bundesländern von heute 11 Uhr zeigt, dass Super E10 in Brandenburg mit durchschnittlich 2,078 Euro derzeit am meisten kostet. Teuerstes Tank-Land für Dieselfahrer ist Bayern: Der Preis für einen Liter des Selbstzünderkraftstoffs liegt dort aktuell im Schnitt bei 2,212 Euro.
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Die Autowelt blickt nach Peking
16.04.2026 - Unmittelbar vor dem Beginn der „Auto China“ (24.4.–3.5.) in Peking wird die enorme Anspannung in der Branche deutlich: Kann der Abwärtstrend des größten Automarkts der Welt gestoppt werden? Nicht nur die europäischen Hersteller sind von der dortigen Kaufzurückhaltung betroffen, auch die heimischen Marken haben Absatzsorgen.
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Mercedes-Benz EQS kann mehr und kostet weniger
15.04.2026 - Das elektrische Mercedes-Benz-Topmodell EQS geht gründlich überarbeitet in die zweite Hälfte seiner Bauzeit. Bisher blieb die elektrische S-Klasse deutlich hinter den Erwartungen der Stuttgarter Chefetage zurück. Das soll die Neuauflage nun ändern. Begann die Preisliste der ersten Auflage des EQS noch bei einer sechsstelligen Summe, so startet der neue EQS bei rund 94.000 Euro.
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CF Moto bringt große Reiseenduro
13.04.2026 - Mit der 1000 MT-X bringt CF Moto sein bislang größtes Motorrad auf den Markt, das eigentlich 950 MT-X heißen müsste, denn der Zweizylinder der großen Reiseenduro hat 946 Kubikzentimeter Hubraum. Daraus schöpft der Reihenmotor 112 PS (82 kW). Zur Ausstattung gehören ein 22,5-Liter-Tank, fünf Fahrmodi, ein voll einstellbares KYB-Fahrwerk und ein Acht-Zoll-Konnektivitäts-Display sowie Sitz- und Griffheizung, Tempomat und einen bidirektionalen Quickshifter. Die CF Moto 1000 MT-X kostet 10.999 Euro (Österreich: 11.999 Euro). (aum)
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Im Bücherregal: Ein Motorradleben auf ganz eigenen Wegen
12.04.2026 - Ebenso wie die Zahl der Motorradfachschriften in den vergangenen Jahren zurückgegangen ist, gibt es auch immer weniger kostenlose regionale Magazine in diesem Bereich. Wer googelt, der findet nur noch drei. Eines davon ist das Heft „Zweirad“ aus Fürth, das elfmal im Jahr an rund 500 Ausgabestelle der Region Franken liegt. Herausgeber Mathias Thomaschek hat dabei als gelernter Zweiradmechaniker und ehemaliger Hercules-Versuchsfahrer eine besondere Beziehung zum Motorrad. Unter dem Titel „Eigene Wege“ lässt er nun seinen eigenen Werdegang und den seines Szeneblatts auf 400 Buchseiten Revue passieren.
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Skoda steigert sich stark
09.04.2026 - Skoda setzt sich in diesem Jahr als die Nummer zwei auf dem deutschen Markt fest: Im ersten Quartal verzeichnete der Importeur 62.438 Neuzulassungen. Das ist gegenüber dem Vorjahreszeitraum eine Steigerung um 12.367 Fahrzeuge und 24,6 Prozent sowie das größte Wachstum einer Marke in absoluten Zahlen. Der Marktanteil der tschechischen Volkswagen-Tochter stieg um 1,4 Prozentpunkte auf 8,9 Prozent. Darüber hinaus war der Elroq im ersten Quartal das beliebteste Elektrofahrzeug in Deutschland. (aum)
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Im Rückspiegel: Die Erfolgsgeschichte begann mit einem Klassensieg in Le Mans
04.04.2026 - Als erster und einziger deutscher Hersteller nach Kriegsende war Porsche 1951 beim berühmten 24-Stunden-Rennen in Le Mans am Start. Die Fahrer Auguste Veuillet und Edmond Mouche traten im Porsche 356 SL – die Abkürzung stand für „super leicht“ – in der Klasse bis 1100 Kubikzentimeter an. Prompt gelang Porsche der Klassensieg. Der Erfolg gilt als Keimzelle der Motorsport-Ambitionen der Schwaben. Langstrecke, Formelsport, Bergrennen und Rallye – seit 75 Jahren tritt Porsche im Automobilrennsport in den verschiedensten Disziplinen an.
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Fahrbericht Renault Twingo E-Tech elektrisch: Der Kleine lächelt wieder
02.04.2026 - Er ist wieder da, und das obwohl er tatsächlich niemals verschwunden war. Klingt irgendwie kryptisch, doch im konkreten Fall geht es um den Renault Twingo, der zwar seit 1992 im Angebot des Konzerns steht, bei dem die zuletzt gebauten Modellgenerationen aber selbst von überzeugten Renault-Freunden am liebsten ignoriert werden. Als 1992 der erste Twingo auf den Markt rollte, entwickelte sich der pfiffige Kleinwagen mit dem freundlichen Gesicht auf Anhieb zum Publikumsliebling. Diesen Status haben die zusammen mit Smart produzierten Nachfolger nie erreicht. Doch nun ist die Twingo-Welt wieder in Ordnung.
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