Südamerika - Aktuelle Meldungen

VW setzt 3,6 Prozent weniger Nutzfahrzeuge ab
15.01.2026 - Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) hat im zurückliegenden Jahr insgesamt 393.700 Loieferwagen und Vans an Kunden übergeben. Das sind über 14.000 Fahrzeuge bzw. 3,6 Prozent weniger als 2024. Zwar legte vor allem der ID Buzz mit einer Verdoppelung der Verkäufe deutlich zu, und auch der Multivan-Absatz stieg spürbar, aber die Nachfrage nach dem Transporter war schwächer als im Vorjahr. Auch der Absatz des Amarok blieb weit hinter dem Vorjahr zurück. Das lag vor allem am Auslaufen der ersten Modellgeneration auf dem südamerikanischen Markt. Dort ist der Nachfolger noch nicht eingeführt. (aum)
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VW lieferte rund 4,73 Millionen Fahrzeuge aus
13.01.2026 - Die Marke VW hat im vergangenen Jahr rund 4,73 Millionen Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Damit lagen die Verkäufe nahezu auf dem Vorjahresniveau (minus 1,4 Prozent). Während sich der Absatz insbesondere in Europa (+5,1 %) und Südamerika (+18,5 %) positiv entwickelte, blieb das Marktumfeld in China (-8,4 %) weiterhin anspruchsvoll. Auch die US-Zölle hatten spürbare Auswirkungen auf die Auslieferungen in Nordamerika (-8,2 %).VW lieferte rund 4,73 Millionen Fahrzeuge aus
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Billigflüge machen 31 Prozent des Luftverkehrs aus
18.12.2025 - Der weltweite Luftverkehr lag im Sommer über dem Vorkrisenniveau. Asien ist dabei die größte Marktregion. Der Anteil von Low-Cost-Flügen am weltweiten Luftverkehr bleibt dabei hoch, entwickelt sich regional jedoch sehr unterschiedlich. Weltweit entfallen rund 31 Prozent des Angebots im Passagierluftverkehr auf das Billigflieger-Segment. In Europa sind es etwa 36 Prozent, wobei Deutschland mit rund 26 Prozent deutlich unter diesem Durchschnitt liegt. Im rein innerdeutschen Luftverkehr sind es nur noch etwa acht Prozent. Das geht aus dem „Monitor Luftverkehr und Low-Cost“ des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hervor.
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Der VW-Konzern setzte bislang 6,6 Millionen Fahrzeuge ab
10.10.2025 - Der Volkswagen-Konzern hat in den ersten neuen Monaten des Jahres 6,6 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert. Das sind rund 800.000 Autos (plus ein Prozent) mehr als von Januar bis September 2024. Zuwächse in Europa und Südamerika glichen dabei die Rückgänge im einstelligen Prozentbereich in China und Nordamerika aus. Die Neuzulassungen in Deutschland lagen 4,6 Prozent über denen des Vorjahres. (aum)
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Hyundai und GM bringen 2028 erste gemeinsame Fahrzeuge
11.08.2025 - Nach der Unterzeichnung einer Rahmenvereinbarung vor einem Jahr haben Hyundai und General Motors erste konkrete Gemeinschaftsprojekte benannt. Die beiden Unternehmen werden vier Fahrzeuge für den mittel- und südamerikanischen Markt entwickeln, darunter ein kompaktes SUV und zwei Pick-ups. Sie sollen 2028 auf den Markt kommen, ebenso wie ein elektrisches Nutzfahrzeug für Nordamerika.
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Stellantis schreibt Verluste
29.07.2025 - Die Käuferzurückhaltung vor allem in Nordamerika, aber auch in Europa hält an, die Zuwächse in Südamerika können das nicht komplett kompensieren: Stellantis hat im ersten Halbjahr rund 2,7 Millionen Fahrzeuge abgesetzt und damit sieben Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Nettoumsatz sank um 13 Prozent auf 74,3 Milliarden Euro. Unterm Strich steht für den Konzern für die ersten sechs Monate ein Verlust von 2,3 Milliarden Euro. Vor einem Jahr waren es noch 5,6 Milliarden Euro Gewinn gewesen. Stellantis rechnet für dieses Jahr mit rund 1,5 Milliarden Euro zusätzlicher Zoll-Belastung. (aum)
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CEO Alain Favey: Peugeot hat Potential
01.06.2025 - Für den Chef der Marke Peugeot, Alain Favey, ist der neuen CEO der Konzernmutter Stellantis ein Glücksfall: „Antonio Filosa weiß, was Marken brauchen, um erfolgreich zu sein“, sagt Favey vor Journalisten. Filosa wird Stellantis ab 23. Juni leiten. Der Italiener ist seit 25 Jahren im Unternehmen, war unter anderem bei Fiat und kennt den Mehrmarkenkonzern in- und auswendig. Die nach Fiat zweitgrößte der Stellantis-Marken ist Peugeot.
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VW-Konzern setzt mehr Fahrzeuge ab
30.04.2025 - Der Volkswagen-Konzern hat im ersten Quartal 2,1 Millionen Fahrzeuge (plus 0,9 Prozent) abgesetzt. Eine stärkere Nachfrage in Europa (+4 %)und Südamerika (+17 %) konnte die leichten Rückgänge in China (-6 %) und den USA (-2 %) auffangen. Die Geschäfte der Lkw-Sparte Traton und der Markengruppe Sport Luxury liefen schlechter, der Umsatz des Konzerns legte dennoch um 2,8 Prozent auf 77,6 Milliarden Euro zu. Der Gewinn ging allerdings um 37 Prozent auf 2,9 Milliarden Euro zurück. Das Unternehmen nannte hierfür Sondereffekte, steigende Fixkosten und „leichte negative Preis-Mix-Effekte“, die das Ergebnis um über eine Milliarde Euro belasteten. Die Umsatzrendite lag bei 3,7 Prozent. (aum)
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 VW plant einen Pick-up nur für Südamerika
04.04.2025 - Volkswagen will ab 2027 einen eigens für Südamerika konzipierten Pick-up auf die dortigen Märkte bringen. Gebaut werden soll das Midsize-Modell im Werk Pacheco in Argentinien. Er soll dort den Amarok ablösen, der in der jetzigen Form weiterhin in Südafrika gebaut wird. VW kündigte für das Projekt Investitionen von 580 Millionen US-Dollar (knapp 523 Millionen Euro) an. Pick-ups spielen in Südamerika eine bedeutende Rolle. So ist beispielsweise der kleine Pritschenwagen Fiat Strada in Brasilien das meistverkaufte Auto überhaupt. VW hat in den vergangenen 15 Jahren in Argentinien über 770.000 Amarok gebaut. (aum)
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Vorstandswechsel bei Porsche
26.02.2025 - Jochen Breckner (47) verantwortet bei Porsche künftig das Ressort Finanzen und IT, Matthias Becker (54) wird Vertrieb- und Marketingvorstand. Sie folgen auf Lutz Meschke und Detlev von Platen, die das Unternehmen im gegenseitigen Einvernehmen verlassen.
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