04.02.2022 - Der Uniti Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen unterstützt das gerade beschlossene Projekt „Aufbruch 22“ der CSU-Landesgruppe, das den Einsatz von e-Fuels im Straßenverkehr und die Entwicklung von synthetischen Kraftstoffen in Verbrennungsmotoren vorantreiben möchte. „Wenn die Energiewende gelingen und das Autofahren für alle Bürgerinnen und Bürger weiterhin bezahlbar bleiben soll, führt kein Weg an einem sinnvollen Mix der Antriebsenergien im Straßenverkehr vorbei“, sagt Uniti-Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn.
04.02.2022 - Im vergangenen Jahr hat rund ein Drittel weniger Kunden die Kfz-Versicherung gewechselt als zuvor. Damit sank die Wechselaktivität zum Jahresende in der Kfz-Versicherungssparte das dritte Jahr in Folge, wie die Kölner Marktforschungs- und Beratungsgesellschaft Sirius Campus jetzt mitteilte. Laut ihrer aktuellen Studie zum Jahresendgeschäft im Kfz-Versicherungsmarkt ging die Anzahl der tatsächlichen Wechsler von 1,9 Millionen Ende 2020 auf zuletzt 1,3 Millionen Ende 2021 zurück. Diese „erhebliche Verhaltensveränderung“ im Kfz-Versicherungsmarkt schreiben die Verfasser überwiegend der Covid-19-Pandemie zu.
03.02.2022 - Neu muss nicht immer gleich einen vollkommen veränderten Auftritt bedeuten, vielmehr lässt sich Bewährtes mit unauffälligen Schritten so weiterentwickeln, dass am Ende eine Mischung aus Vertrautem und Verbessertem entsteht. Das klingt irgendwie kryptisch, doch diesen Weg beschreitet Mazda konsequent, und deshalb rollt der Mazda CX-5 im aktuellen Modelljahr mit neuen technischen Lösungen in einer nicht grundsätzlich veränderten Verpackung in den kommenden Wochen auf den Markt.
03.02.2022 - Matthias Plötzke ist zum Geschäftsführer Europa bei Uniti ernannt worden. Der Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen hat den Geschäftsbereich neu geschaffen, da in der Energie- und Klimapolitik zunehmend zentrale Entscheidungen auf europäischer Ebene getroffen werden. Uniti-Hauptgeschäftsführer bleibt Elmar Kühn.
03.02.2022 - Opel ist schon seit geraumer Zeit im Umbruch. Nach der Übernahme durch den französischen PSA-Konzern 2017 präsentieren die Hessen zwar weiterhin fleißig neue Modelle, auch wenn sie sich die Plattform inzwischen immer häufiger mit Fahrzeugen von Citroën und Peugeot teilen müssen. So gilt der Insignia als der letzte „echte“ Opel. Jedoch nur bedingt. Schließlich stammt die Grundarchitektur des Rüsselsheimer Flaggschiffs noch aus der Liaison mit General Motors und weist ebenfalls PSA-Merkmale auf: So schlägt unter der Haube ein Dieselherz aus Frankreich.
02.02.2022 - Auf kurzen Strecken elektrisch, über Land konventionell und ohne Reichweitenangst – das ist das Versprechen von Plug-in-Hybriden. Besonders im SUV-Bereich ist das Konzept beliebt, da die größere Karosserie mehr Platz für Akku und Nebenaggregate bietet. In der Baureihe Q5 hat Audi gleich zwei Vertreter mit Stecker am Start. Einer davon ist der Sportback 50 TFSI e Quattro.
02.02.2022 - Für sein neues Partikelmessgerät PMU 400 ist Mahle mit dem renommierten Prix de l’Équipement der französischen Zeitschrift „Decision Atelier“ ausgezeichnet worden. Ausschlaggebend für die Prämierung durch die Expertenjury aus Automobilindustrie und -handel war das anspruchsvolle High-Tech-Verfahren, die so genannte Kondensationspartikelzählung des Geräts. Das PMU 400 setzte sich in der Kategorie „Reinigung und Hygiene“ gegen 13 Konkurrenzprodukte durch.
01.02.2022 - Wer bietet mehr? Mit dem neuen DBX 707 nimmt Aston Martin für sich in Anspruch, das stärkste Luxus-SUV eines Serienherstellers auffahren zu können. Die Zahl in der Modellbezeichnung ist Programm: 707 PS liefert der 4,0-Liter-V8 und mobilisiert bis zu 900 Newtonmeter Drehmoment. Das sind 157 PS und 200 Nm mehr als beim Standardmodell. In rund 3,3 Sekunden beschleunigt das Performance-SUV von null auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit gibt Aston Martin mit 310 km/h an. Geschaltet wird über eine Neun-Gang-Automatik, die beim Wechsel in den manuellen Modus nicht von alleine wieder zurückspringt. Der WLTP-Durchschnittsverbrauch des 707 beträgt 14,2 Liter, was CO2-Emissionen von 323 Gramm je Kilometer entspricht.
01.02.2022 - Im Januar sind die Kraftstoffpreise weiter gestiegen. Diesel erreichte mit einem Durchschnittspreis von 1,637 Euro je Liter im bundesweiten Mittel gestern den bisher höchsten Stand überhaupt. Auch der Preis für einen Liter Super E10 erreichte am letzten Tag des Monats seinen Höchststand: Mit 1,707 Euro war Benzin nach Angaben des ADAC nur noch 0,2 Cent vom bisherigen Rekordwert entfernt. Teurer war der Liter E10 bislang nur am 13. September 2012 (1,709 Euro).
01.02.2022 - Bei der virtuellen Premiere des jüngsten SUV geizt Skoda nicht mit Emotionen. Auf der Leinwand des 1909 eröffneten Prager Lucerna Art-Deco-Kinos joggt Unternehmenschef Thomas Schäfer durch die Wälder in Böhmen und Mähren, sinniert dabei über die elektrische Zukunft des Automobils, während Johannes Neft, oberster Entwickler der Marke, im Kajak auf dem Wildbach eine Welle macht. Und dann ist da noch Anna Geislerova, tschechische Vorzeige-Schauspielerin im Co-Starring, die ebenfalls, oh Wunder, nichts als lobpreisende Worte für das Enyaq Coupé iV findet.
31.01.2022 - Sie hatten sich viel vorgenommen, der Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE, die Union zur Förderung von Öl- und Proteinpflanzen e.V. (UFOP), der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe), der Verband der deutschen Biokraftstoffindustrie e.V. (VDB) und der Fachverband Biogas e.V. (FvB). Als Veranstalter des 19. Internationalen Fachkongresses für erneuerbare Mobilität ließen sie unter dem anspruchsvollen Titel „Kraftstoffe der Zukunft“ mehr als 60 Redner die Frage diskutieren, welchen Beitrag zum Erreichen der Klimaschutzziele der Einsatz und die Weiterentwicklung von erneuerbaren Kraftstoffen leisten könne. Insgesamt umfasste das fünftägige Mammutprogramm 15 Arbeitskreise beziehungsweise Diskussionsrunden.
31.01.2022 - Die Zahl der Flugreisenden in Deutschland ist im vergangenen Jahr wieder gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, starteten oder landeten auf den 23 größten Verkehrsflughäfen (ab 150.000 Passagiere) rund 73,6 Millionen Menschen. Das waren 27,3 Prozent mehr als im ersten Corona-Jahr 2020, aber 67,6 Prozent weniger als im Rekordjahr 2019.