Saarland - Aktuelle Meldungen

12.11.2020 - Autofahrer in Bremen kommen derzeit deutschlandweit in den Genuss der niedrigsten Kraftstoffpreise. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle ADAC-Auswertung der Benzin- und Dieselpreise in den 16 Bundesländern. Am meisten kostet Kraftstoff aktuell im Saarland. Für einen Liter Super E10 müssen die Tankkunden in Bremen 1,189 Euro bezahlen, das sind 4,5 Center weniger als im Saarland. Hier kostet ein Liter derzeit 1,234 Euro. Noch größer sind die regionalen Preisunterschiede bei Diesel. So liegt laut ADAC der durchschnittliche Preis für einen Liter im nördlichen Stadtstaat bei 1,044 Euro, beim Schlusslicht Saarland bei 1,102 Euro. Die Saarländer zahlen somit derzeit im Schnitt 5,8 Cent mehr für einen Liter Diesel.
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26.10.2020 - Die Einführung des Zusatzführerscheins B196 hat offenbar einen Nerv getroffen. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt heute meldet, haben allein ein halbes Jahr nach Inkraftreten der Regelung rund 27.000 Autofahrer bis Ende Juni die Fahrerlaubnis für Leichtkrafträder erworben. Dass dies auch praktische Anwendung findet, zeigen die drastisch gestiegenen Zulassungszahlen bei den 15ern. Die Leichtkrafträder legten gegenüber dem Vorjahreszeitraum bis Ende September um 67,1 Prozent, bei den Leichtkraftrollern waren es sogar 90,8 Prozent.
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19.10.2020 - Die Stauprognose des Automobilclubs bleibt in den Herbstferien geringt. Potenzielle Urlauber werden derzeit durch steigende Corona-Fallzahlen abgeschreckt. Staugefahr besteht insbesondere an mehr als 700 Baustellen und durch witterungsbedingte Behinderungen. In Baden-Württemberg beginnen einwöchige Herbstferien, in Berlin, Brandenburg, Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und dem Saarland enden sie.
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15.09.2020 - Die regionalen Unterschiede bei den Kraftstoffpreisen in Deutschland haben sich wieder vergrößert. Dies zeigt der aktuelle Vergleich des ADAC. Benzin ist derzeit im Saarland am günstigsten. Dort kostet ein Liter Super E10 durchschnittlich 1,232 Euro und damit 7,1 Cent weniger als in Bremen, wo Super E10 am teuersten ist. Noch im August lag der mittlere Preisunterschied zwischen billigstem und teuerstem Bundesland bei 4,4 Cent je Liter.
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11.09.2020 - Das Auto dominiert als Verkehrsmittel die deutsche Verkehrsinfrastruktur. Trotz öffentlicher Debatten um Klimaschutz und Verkehrswende stieg von 2009 bis 2019 die Pkw-Dichte in Deutschland um zwölf Prozent von durchschnittlich 509 auf 569 Pkw pro 1000 Einwohner. Das hat das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis von Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) sowie eigener Berechnung ermittelt. Im selben Zeitraum erhöhte sich der Bestand an Autos um 14 Prozent von 41,3 Millionen auf knapp 47,1 Millionen Stück.
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11.08.2020 - Die regionalen Unterschiede bei den Kraftstoffpreisen in Deutschland haben sich verringert. Dies zeigt der aktuelle Bundesländervergleich des ADAC. Benzin ist derzeit in Rheinland-Pfalz am günstigsten. Dort kostet ein Liter Super E10 durchschnittlich 1,254 Euro und damit 4,4 Cent weniger als in Sachsen-Anhalt, wo Super E10 am teuersten ist.
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10.08.2020 - Weil in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland sowie in Teilen der Niederlande die Ferien bereits enden, rechnet der ADAC am nächsten Wochenende (14.–16. August) vor allem auf den Rückreiserouten mit einer Zunahme von Staus. Etliche Autofahrer, etwa aus Bayern und Baden-Württemberg, starten jedoch erst in den Urlaub, so dass auch auf den Fahrspuren in Richtung Süden mit Behinderungen gerechnet werden muss. Im Saarland und Teilen Bayerns ist am Sonnabend der Feiertag Mariä Himmelfahrt, was den Ausflugsverkehr in diesen beiden Bundesländern zusätzlich ankurbelt.
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06.07.2020 - Obwohl die Staudimensionen der Vorjahre in diesem Sommer aufgrund der Corona-Pandemie nicht erreicht werden dürften, rechnet der ADAC am kommenden Wochenende (10.–12.7.2020) mit steigendem Urlauberverkehr auf Deutschlands Autobahnen. Zwar dürften viele Autofahrer Richtung Meer oder Berge unterwegs sein, aber volle Straßen dürfte es dabei eher auf den Bundes- und Landstraßen als Zufahrten zu den Erholungsgebieten geben.
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29.06.2020 - Trotz der Ausnahmesituation durch die Corona-Pandemie rechnet der ADAC auch am nächsten Wochenende (3.–5.7.2020) mit zahlreichen Staus. Der Automobilclub rechnet aber nicht damit, dass das Verkehrsaufkommen der Vorjahre erreicht wird. Ferienbeginn ist am Wochenende in Rheinland-Pfalz, Hessen, dem Saarland, in Frankreich und dem Norden der Niederlande. Berlin, Brandenburg, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Dänemark haben die zweite Ferienwoche vor sich. Hauptziel der Urlauber sind nach Einschätzung des ADAC die deutschen Küsten und die Alpen.
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17.05.2020 - Während bei den Urlaubsformen Warten und Geduld angesagt sind, können Camper die Fahrt zu ihrem Wunschplatz in fast allen Bundesländern antreten. In Niedersachsen, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Hessen sind die Campiplätze bereits geöffnet. Ab Montag kommen die Bundesländer Schleswig-Holstein, Bremen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern hinzu. Nur in Berlin und Brandenburg öffnen die Campingplätze erst am 25. Mai, in Bayern am 30. Mai. In Mecklenburg-Vorpommern sind die Plätze bis zum 25. Mai nur für Bewohner des Bundeslandes geöffnet, in Sachsen-Anhalt gilt diese Regelung bis Anfang Juni.
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21.04.2020 - Während durch die weltweite Corona-Krise die Kraftstoff-Nachfrage einbricht, werden die regionalen Preisunterschiede bei Benzin und Diesel größer. Super E10 tanken Autofahrer derzeit in Rheinland-Pfalz am günstigsten. Laut aktuellem Bundesländervergleich kostet ein Liter dort durchschnittlich 1,154 Euro. Auf Platz 2 mit jeweils 1,163 Euro je Liter folgen das Saarland und Mecklenburg-Vorpommern. Schlusslicht ist der Stadtstaat Bremen, wo man für einen Liter Super E10 im Mittel 1,246 Euro und damit 9,2 Cent mehr als in Rheinland-Pfalz bezahlen muss.
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02.04.2020 - Mit Beginn des Frühlings dürfte der Wunsch nach Ausflügen ins Grüne und Spritztouren mit dem Motorrad oder dem Cabrio deutlich zunehmen. Der ADAC klärt auf, was jetzt noch erlaubt ist. Die deutschlandweit wichtigste Regel ist jedem klar: keine Kontakte und Abstand. Zum Schutz der anderen sollen alle Menschen nach Möglichkeit zuhause bleiben und Fahrten auf das Notwendigste beschränken Dennoch bleiben Fragen offen, da die jeweiligen Verordnungen der Bundesländer oftmals voneinander abweichen.
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