Schäden - Aktuelle Meldungen

Cabrio: Besser geschlossen parken
26.06.2023 - Autofahren mit offenem Verdeck, für viele ist es gelebte Freiheit. Knapp 2,2 Millionen Cabrios sind derzeit nach Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes in Deutschland unterwegs. Doch wenn der Wagen offen abgestellt wird, wird er zur leichten Beute. Knapp 2,2 Millionen Euro zahlt Deutschlands größte Autoversicherung, dei HUK-Coburg, jedes Jahr für gestohlene Cabrios bzw. für Diebstähle aus Fahrzeugen mit offenem Verdeck.
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Autodiebe nutzen auch Scheinwerfer als Schwachstelle
14.06.2023 - In Deutschland sank die Zahl der Auto-Diebstähle 2021 mit 9.805 gestohlenen Fahrzeugen erstmals unter die 10.000er-Marke, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) berichtet. Die Zahl der gestohlenen Fahrzeuge nahm demnach im Vorjahresvergleich um acht Prozent ab und erreichte den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung. Mitte der 1990er-Jahre gab es noch rund 100.000 Auto-Diebstähle pro Jahr. Die Versicherungsbranche führt den Rückgang insbesondere auf den besseren technsichen Schutz zurück, etwa in Form der Wegfahrsperre, sowie auf eine bessere Strafverfolgung und Grenzsicherung. Dennoch richten Autodiebe nach wie vor erheblichen wirtschaftlichen Schaden an: 2021 waren es laut Versicherungswirtschaft rund 187 Millionen Euro.
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Transformer fährt Porsche 911 Carrera RS 3.8
06.06.2023 - Wenn am Donnerstag der Film „Transformers: Aufstieg der Bestien“ in die Kinos kommt, dann mischt auch Porsche mit. Die Autobot-Filmfigur „Mirage“ wählt als Fahrzeuggestalt den legendären Porsche 911 Carrera RS 3.8 (Typ 964), von dem seinerzeit nur 55 Stück gebaut worden sind. Für die Filmproduktion wurde daher kein Original eingesetzt, das womöglich Schaden hätte nehmen können. Stattdessen wurden fünf Filmautos gebaut, die von außen dem Vorbild gleichen. Für den authentischen Sound wurde aber das Motorgeräusch eines Originalfahrzeugs verwendet.
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„Handelsblatt“: Tesla-Files nähren Zweifel an Elon Musks Versprechen
28.05.2023 - 100 Gigabyte interner Daten vom Elektroauto-Hersteller Tesla hat das „Handelsblatt“ zugespielt bekommen. Mehr als 23.000 Dokumente hat die Redaktion offenbar inzwischen ausgewertet. Die Daten enthalten Angaben über Kunden und Mitarbeiter, legen aber auch nahe, dass der amerikanische Hersteller größere technische Probleme mit seinem Autopilot-System hat als bislang angenommen, so das Blatt. Die „Tesla-Files“ schocken Kunden und auch die Mitarbeiter im deutschen Tesla-Werk in Grünheide. Während das Unternehmen den Datenklau beklagt, kritisiert die Gewerkschaft IG Metall das Schweigen des Managements.
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Ratgeber: Urlaub mit dem Mietwagen
26.05.2023 - Die Situation auf dem Mietwagenmarkt hat sich laut Tobias Ruoff, Geschäftsführer der ADAC-Autovermietung, im Vergleich zum vergangenen Sommer weltweit deutlich entspannt. Mussten in der Hauptferienzeit 2022 noch durchschnittlich 1212 Euro pro Woche bezahlt werden, sind es in diesem Jahr nur noch 539 Euro. Allerdings gilt dieses Preisniveau nur, wenn man frühzeitig vor Ferienbeginn bucht. Wer erst im Urlaub vor Ort einen Mietwagen besorgen möchte, muss mit deutlich höheren Preisen rechnen. „Die beliebten größeren Fahrzeugkategorien sind dann womöglich gar nicht mehr verfügbar“, so Ruoff.
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ADAC stellt E-Mountainbikes auf den Prüfstand
25.05.2023 - Der ADAC hat acht vollgefederte Elektro-Mountainbikes – Fullys – auf Fahreigenschaften, Antrieb und Motor, Handhabung sowie Sicherheit getestet. Ergebnis: Sechs schnitten „gut“ ab, zwei bekamen ein „befriedigend“. Spitzenreiter ist das Produkt von Cube.
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530 Menschen starben im Straßenverkehr
24.05.2023 - Im März sind in Deutschland rund 25 400 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen verletzt worden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das fünf Prozent bzw. rund 1300 Personen weniger als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Verkehrstoten blieb mit 201 unverändert.
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Rund 900 Millionen Euro Kfz-Schäden durch Naturgefahren in 2022
17.05.2023 - Für die deutschen Kfz-Versicherer war 2022 ein leicht unterdurchschnittliches Naturgefahrenjahr. So zählten die Unternehmen nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) weniger Sturm-, Hagel- und Überschwemmungsschäden als im langjährigen Durchschnitt. Aus den rund 290.000 regulierten Kfz-Schäden durch Naturgefahren resultierte eine Schadenssumme in Höhe von 900 Millionen Euro, rund zehn Prozent unter dem vom Verband erwarteten Wert. 2021, im Jahr der verheerenden Ahrtal-Flut, hatte der Wert noch bei 1,8 Milliarden Euro gelegen.
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„Held der Straße“ stoppt bewusstlosen Fahrer
10.05.2023 - Weil er couragiert einem bewusstlosen Autofahrer geholfen hat ist Marc Ziesche vom Automobilclub von Deutschland zum „Held der Straße“ des Monats April ernannt worden. Der 45 Jahre alte IT-Spezialist war mit seinen vier Kindern unterwegs gewesen, als er zwischen Weißenhorn und der Auffahrt zur A 7 im bayerischen Landkreis Neu-Ulm bemerkte, wie ein Auto vor ihm immer langsamer wurde: Der 22-jährige Fahrer hatte am Steuer einen Krampfanfall erlitten.
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Unfälle mit E-Scootern nehmen zu
10.05.2023 - Mit der wachsenden Zahl an E-Scootern auch in deutschen Städten steigt auch die Unfallhäufigkeit. Bei 8260 im vergangenen Jahr von der Polizei erfassten E-Scooter-Unfällen mit Personenschaden – das waren 67 Prozent mehr als 2021 – kamen insgesamt elf Menschen ums Leben. Das sind mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr. Bis auf eine Ausnahme handelte es sich um die Nutzer selbst. 34 Menschen wurden schwer verletzt und 7651 leicht. Zumindest in Großstädten stellt die Benutzung von E-Scootern damit ein höheres Unfallrisiko dar als zum Beispiel Fahrten mit dem Fahrrad oder Pedelec. Das liegt auch am deutlich laxeren Umgang mit den Verkehrsregeln und häufigerem Fahren unter Alkoholeinfluss.
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Die Unfallflucht soll entkriminalisiert werden
26.04.2023 - Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) plant offensichtlich, den Straftatbestand der Unfallflucht teilweise zu entkriminalisieren, wenn lediglich ein Sachschaden verursacht wurde, berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland. Für Unfälle mit Personenschäden bleibt das Gesetz unverändert. Das Justizministerium will, das geht aus einem ersten Schreiben hervor, diesen Tatbestand als Ordnungswidrigkeit behandeln, sodass die Buße nicht ins Strafregister eingetragen wird. Bisher gilt, dass ein Unfallbeteiligter eine „angemessene Zeit“ am Unfallort bleiben und sich als Verursacher zu erkennen geben muss. Wird das unterlassen, drohen eine Geldstrafe oder bis zu drei Jahre Haft.
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Eigentlich müssten  die Klimaschutz-NGOs unsere Verbündeten sein
14.04.2023 - Mit der Entscheidung der EU, neben der Elektromobilität auch andere Technologien für einen klimaneutralen Verkehr zuzulassen, steht die Tür für Alternativen offen. Doch wer wird hindurchgehen? Welche Chancen oder Risiken ergeben sich? Wir fragten dazu einen, der sich professionell für die synthetische Kraftstoffe einsetzt: Ralf Diemer, den Geschäftsführer der „eFuel Alliance“, einer Kooperation von Unternehmen, Institutionen und Instituten verschiedener Branchen.
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