Schäden - Aktuelle Meldungen

Made in Italy: Ein Jeep, der wirklich einer ist
30.10.2025 - Für die Generation unserer Großeltern war alles ein Jeep, was irgendwie nach Geländewagen aussah – egal, ob Land Rover, Toyota oder Mitsubishi draufstand. Generonym nennt man es, wenn ein Produkt zum Gattungsbegriff wird – wie das Tempotaschentuch oder der Tesafilm. Der jüngste Enkel des Urvaters aller Geländewagen heißt Jeep Compass und ist eigentlich ein SUV, also jene Autoform, die zwar nach Abenteuer aussieht, die man aber besser nicht im Gelände testet – denn dafür ist sie nicht gemacht.
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Im Verkehrssektor geht es nicht entscheidend voran
29.10.2025 - Der Verkehrssektor in Deutschland ist kaum nachhaltiger geworden. Zu dieser Feststellung kommt der vierte Mobilitätsindex des ADAC. Er bewertet für 2023 neben Klima- und Umweltaspekten auch die Verkehrssicherheit, die Bezahlbarkeit, die Zuverlässigkeit und die Verfügbarkeit von Mobilität. Basisjahr ist mit der Kennzahl 100 das Jahr 2015.
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Steigende Ersatzteilpreise belasten Kfz-Versicherer
08.10.2025 - Kfz-Ersatzteile wie Scheinwerfer, Stoßfänger und Windschutzscheiben sind erneut teurer geworden. Das zeigt eine Auswertung aktueller Ersatzteilpreise durch den Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). „Zwischen August 2024 und August 2025 sind die Preise im Schnitt um knapp sechs Prozent gestiegen, bei einzelnen Teilen wie Vordertüren und Motorhauben sogar um rund acht Prozent“, sagt GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. Für Versicherer führen die steigenden Ersatzteilpreise zu deutlich höheren Reparaturkosten bei Unfällen.
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GDV-Auswertung: Autoreparaturen so teuer wie nie
01.10.2025 - Die Kosten für Autoreparaturen haben im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand erreicht. Laut einer aktuellen Auswertung des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) kletterte der Stundensatz in Kfz-Werkstätten 2024 erstmals über die Marke von 200 Euro. So schlugen Arbeiten an Mechanik, Elektrik oder Karosserie im Schnitt mit 202 Euro pro Stunde zu Buche, Lackierarbeiten sogar mit 220 Euro – ein Plus von fast acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
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Ratgeber: Frisch geputzt in den Winterschlaf
26.09.2025 - Goldene Oktobertage bereiten den Fahrern klassischer Automobile noch große Freude, bevor die kalte Jahreszeit naht. Gerade die letzten Ausfahrten des Jahres sind ein guter Anlass, um schon mal über den Winterschlaf des Oldtimers nachzudenken. Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) gibt Tipps für die sorgfältige Einlagerung. Dies bewahrt nicht nur den Wert der Klassiker, sondern steigert auch die Vorfreude auf die ersten Ausfahrten im nächsten Frühjahr.
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Hunde anschnallen und Pinkeln nur am Hinterrad
24.09.2025 - „Andere Länder, andere Sitten“, lautet ein bekanntes Sprichwort. Das gilt auch fürs Autofahren. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) hat einige der kuriosesten Verkehrsregeln weltweit zusammengetragen. Doch Vorsicht: Auch wenn es sonderbar erscheint, so müssen die teils seltsamen Vorschriften dennoch auf den internationalen Straßen beachtet werden, andernfalls drohen Strafen.
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Zahl der Verletzen bei Verkehrsunfällen im Juli nahezu unverändert
23.09.2025 - Im Juli 2025 sind in Deutschland rund 36.700 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen verletzt worden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das in etwa so viele wie im Vorjahresmonat (36.600 Verletzte). Die Zahl der Verkehrstoten sank um 7 auf 281 Personen. Insgesamt registrierte die Polizei im Juli 2025 rund 219.000 Straßenverkehrsunfälle, das waren 1 Prozent oder 1700 mehr als im Vorjahresmonat.
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Kfz-Versicherer zahlen über 290 Millionen Euro für gestohlene Autos
18.09.2025 - Autodiebe haben im vergangenen Jahr 14.162 kaskoversicherte Pkw gestohlen. Die Versicherungsgesellschaften zahlten dafür rund 293 Millionen Euro an ihre Kunden. Gegenüber dem Vorjahr ist das ein leichter Rückgang sowohl der Diebstähle (2023: 14.585) als auch der Schadensumme (2023: 312 Millionen Euro).
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Falsch getankt – was nun?
26.08.2025 - Es reicht ein kurzer Moment der Unachtsamkeit – und schon hat man den falschen Kraftstoff getankt. Wer Diesel und Benzin verwechselt, dem droht im Zweifel eine kostspielige Reparatur. Wenn der Motor oder das Einspritzsystem beschädigt werden, können die Kosten schnell vierstellig werden. Aus gutem Grund haben die meisten neuen Dieselmodelle einen mittlerweile Fehlbetankungschutz. Bei Benzinern fehlt er aber meistens.
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Weniger Verkehrsunfälle, mehr Getötete
22.08.2025 - In den ersten sechs Monaten des Jahres 2025 gab es in Deutschland rund 1,21 Millionen Straßenverkehrsunfälle. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren das 23.300 oder 2 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Bei gut einer Millionen Unfällen blieb es bei Sachschäden (-2 Prozent), bei rund 139.800 Unfällen gab es Getötete oder Verletzte (+1 Prozent). Insgesamt sind 175.000 Menschen im ersten Halbjahr 2025 bei Straßenverkehrsunfällen verletzt worden – in etwa so viele wie vor einem Jahr. Die Zahl der Verkehrstoten stieg dagegen um 25 Personen auf 1322. (aum)
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Buntes Rennprogramm und BMW-Festival
18.08.2025 - Nach der Sommerpause gastieren am kommenden Wochenende (22.–24.8.) die „DMV Goodyear Racing Days“ in der Motorsport-Arena in Oschersleben. Mit am Start ist auch die „BMW Challenge“, wo sich in zwei Sprintrennen Modelle vom 318ti Cup bis hin zum neuen M4 GT4 in verschiedenen Klassen messen. Die ganze Palette der modernen GT- und Tourenwagen gibt es im „DMV STGT Cup“ zu sehen, während Freunde historischen Motorsports beim „Classic Masters“ auf ihre Kosten kommen, wo beispielsweise Fahrzeuge wie der Opel Kadett C auf die Strecke gehen. Langstreckenatmosphäre kommt mit Boxenstopps beim zweistündigen „NES GP“ auf.
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Im vergangen Jahr verunglückten 53 Kinder tödlich
14.08.2025 - Alle 19 Minuten ist im vergangenen Jahr ein Kind im Straßenverkehr verletzt oder getötet worden. Rund 27.260 Kinder unter 15 Jahren verunglückten 2024 bei Verkehrsunfällen, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Damit kamen in etwa so viele Kinder zu Schaden wie im Jahr davor (27.240). Die Zahl der getöteten Kinder stieg 2024 gegenüber 2023 allerfings von 44 auf 53. Nach einem deutlichen Rückgang während der Corona-Pandemie in den Jahren 2020 und 2021 ist die Zahl der bei Verkehrsunfällen verletzten und getöteten Kinder seit 2022 wieder gestiegen.
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