Scooter - Aktuelle Meldungen

04.03.2021 - Vor 20 Jahren revolutionierte Yamaha das Kraftrollersegment: Der T-Max 500 war 2001 der erste Scooter mit motorradähnlichem Fahrwerk, bot 500 Kubikzentimeter Hubraum und damals stolze 40 PS sowie eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Nach sechs Modellgenerationen sind es aktuell 560 Kubik und 48 PS. Gefeiert wird der runde Geburtstag mit dem T-Max 20th Anniversary, von dem es allerdings nur 560 durchnummerierte Exemplare geben wird, die ab 31. März ausschließlich online bestellt werden können.
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17.02.2021 - Die österreichische KSR Group, Importeur unter anderem für Benelli und Royal Enfield, erweitert ihre ohnehin hin bereits üppige Modellpalette um eine weitere Eigenmarke. Zu Brixton und Malaguti (wiederbelebt) gesellt sich nun Motron. Das Portfolio reicht von Elektrorollern über Leichtkrafträder bis zu einer 400er. Punkten will Motron vor allem durch günstige Preise.
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03.02.2021 - Während nach wie vor Elektro-Pkws mit Batteriebetrieb in der Gunst von Politik und einer Reihe von Automobilproduzenten ganz oben stehen, nimmt ganz allmählich die Brennstoffzelle in Verbindung mit grünem Wasserstoff auch im Pkw an Fahrt auf. Noch sind zurzeit lediglich zwei mit dieser Technik ausgestattete und recht teure Fahrzeuge auf dem deutschen Markt, nämlich der Nexo von Hyundai und der Mirai von Toyota. Der hohe Preis liegt einerseits an der vorerst geringen Stückzahl, mit der diese Wagen vom Band rollen, andererseits an einigen technischen Besonderheiten dieser Autos.
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19.01.2021 - Niu bringt als neues Topmodell seiner Elektroroller-Range den MQi GT. Er wird von einem 4 PS (3 kW) starken Bosch-Radnaben-Motor angetrieben und rollt auf 14-Zoll-Rädern. Der Hersteller verspricht eine Reichweite zwischen 70 und 80 Kilometern. Markentypisch sind zwei herausnehmbare Wechselakkus und Smartphone-Konnektivität. Angeboten wird der Niu MQi GT als Kleinkraftroller (45 km/h) und als 70 km/h schneller Leichtkraftroller. Fahrfertig wiegt der Scooter 112 Kilogramm. Auffälliges Merkmal ist der modisch an der Schwinge befestigte Ausleger für den Kennzeichenhalter.
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12.01.2021 - Der Motorradmarkt in Deutschland kannte im vergangenen Jahr nur eine Richtung – nach oben. nach Angaben des Industrieverbands Motorrad (IVM) wurden 218.778 Krafträder und -roller über 50 Kubikzentimeter Hubraum neu zugelassen. das sind über 50.000 Stück bzw. 32,3 Prozent mehr als 2019. Nicht zuletzt auch wegen des Abverkaufs bzw. der Händlerzulassung von Euro-4-Maschinen gab es im Dezember mit 13.538 Einheiten noch einmal ein explosionsartiges Wachstum von 365,4 Prozent.
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07.01.2021 - E-Scooter haben die Großstädte erobert. Nun liegen erstmals die Unfallzahlen aus drei Quartalen einschließlich der Sommersaison vor. Von Januar bis September 2020 registrierte die Polizei insgesamt 1570 Unfälle mit Elektrokleinstfahrzeugen, bei denen Menschen zu Schaden kamen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurden dabei sieben Menschen getötet, 269 Nutzer schwer verletzt und 1096 leicht.
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20.11.2020 - Etwa 14.500 Tankstellen gibt es in Deutschland. Für die meisten ihrer Besucher ist der Aufenthalt nur von kurzer Dauer. Benzin oder Diesel in den Tank pumpen lassen, an der Kasse bezahlen und schon geht die Fahrt weiter. Allenfalls was Süßes vom Grabbeltisch und ein Getränk aus dem Kühlregal werden noch mitgenommen. In Zukunft könnte sich das grundlegend ändern. Denn die Mineralöl-Unternehmen Aral und Shell planen, immer mehr ihrer Stationen mit Ladesäulen auszurüsten. 200 Anschlüsse sollen es bei Shell, 100 bei Aral schon bis zum Jahresende werden. Die Hamburger Agentur Adler Smart Solutions, die sich hauptsächlich mit Fragen der Photovoltaik beschäftigt, sieht in dieser Entwicklung eine Chance für neue Geschäftsmodelle. Die Tankstelle der Zukunft wird zum Mobilitäts-Knotenpunkt.
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13.11.2020 - Der Höhenflug des Motorradmarktes hält an. Im vergangenen Monat wurden laut Branchenverband IVM in Deutschland 12.690 Neumaschinen zugelassen. Das sind 57,8 Prozent mehr als im Oktober 2019 des Vorjahres. Damit ergibt sich für die ersten zehn Monate des Jahres ein Wachstum von 23,4 Prozent. Den stärksten Anteil an der Dynamik haben die Leichtkrafträder, deren Zahl sich im Rahmen der Führerscheinneuregelung für Pkw-Fahrer zum vierten Mal in diesem Jahr mehr als verdoppelten.
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11.11.2020 - BMW hat sein Motorrad-Concept Link von 2017 zur Studie Definition CE 04 weiterentwickelt. Der Elektro-Scooter soll Großstadtpendlern nicht nur als Fortbewegungs-, sondern dank umfassender Konnektivität auch als Kommunikationsmittel dienen. Das Fahrzeug erinnert in den Grundzügen ein wenig an den 2013 eingeführten BMW C Evolution. Der Definition CE 04 verfügt unter anderem über einen seitlich aufklappbaren und beleuchteten Stauraum, der groß genug für einen Helm ist. Die Batterie steckt flach im Unterboden des Rollers.
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11.11.2020 - Parallel zur NC 750 X, mit der sich der Adventure-Scooter den Motor teilt, erhält auch der X-ADV von Honda ein umfangreiches Upgrade. Die Motorleistung steigt zum Modelljahr 2021 hier ebenfalls um vier PS (drei kW) auf 59 PS (43 kW) mit erweitertem Drehzahlbreich und geänderter Getriebabstufung in den unteren Gängen. Das „Throttle by Wire“-Management beinhaltet fünf Fahrmodi (Rain, Standard, Gravel, Sport, User) sowie eine verfeinerte Traktionskontrolle.
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09.11.2020 - Govecs bietet E-Tretroller Kick in einem limitierten Komplettpaket an. Es bringt zum Vorteilspreis von 957 Euro die beiden Power-XChange-Akkus von Einhell und den Twin-Charger mit. Die Batterien des Elmoto Kick können alternativ auch für rund 170 Geräte des Werkzeugherstellers benutzt werden (und umgekehrt deren Batterien für den Elmoto). Obendrein gibt es einen Tragegurt für den E-Kickscooter und die ebenfalls mit dem Akku betriebene Soundbox TR-18 von Einhell. Der Kunde hat beim Roller die Wahl zwischen roter und schwarzer Ausführung. Das Angebot ist auf 100 Fahrzeuge limitiert, die ab 15. November im Onlineshop von Govecs bestellt werden können. (ampnet/jri)
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05.11.2020 - Die BMW Group hat im dritten Quartal 2020 ihren Absatz und Konzernüberschuss steigern können und liegt nach neun Monaten für ihre Jahresziele auf Kurs. Die BMW Group konnte von der regional wieder erstarkenden Nachfrage profitieren. Gleichzeitig bleiben Kosteneffizienz und Cash-Management entscheidend, um die weiterhin anhaltenden Folgen der Corona-Pandemie mit ihren regional unterschiedlichen Ausprägungen bestmöglich zu beherrschen. Für das Gesamtjahr erwartet das Unternehmen ein gegenüber 2019 deutlich niedrigeres Konzernergebnis vor Steuern.
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