Scrambler - Aktuelle Meldungen

20.04.2021 - Triumph hat die Street Scrambler im Rahmen der Euro-5-Umstellung im Detail verfeinert. Neu sind ab Juli unter anderem die Seitendeckel mit Aluminium-Startnummerntafeln, die Scheinwerferhalterungen aus gebürstetem Aluminium, der „Adventure“-Sitzbankbezug und die Drosselklappenverkleidungen. Außerdem rollt bereits im Mai das Sondermodell „Sandstorm Edition“ zu den Händlern. Neben der exklusiven Lackierung bietet sie diverse Extras aus dem Original-Zubehörprogramm sowie ein Echtheitszertifikat. Die Produktion ist weltweit auf 775 Exemplare limitiert.
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14.04.2021 - Mit der Kombination aus moderner Technologie im klassischen Look, durchzugsstarkem Motor und einem Fahrwerk, das mit seinen langen Federwegen und 21-Zoll-Vorderrädern auch kernige Off-Road-Abenteuer nicht scheut hat die Scrambler 1200-Modellreihe von Triumph seit ihrer Vorstellung in 2018 weltweit viele Fans gefunden. Für das Modelljahr 2021 hat das Entwicklerteam die beiden Modellvarianten XC und XE in vielen Bereichen überarbeitet. Dazu zählt ein weiterentwickelter Euro-5-Motor mit unveränderten 90 PS Leistung und 110 Nm Drehmoment, aber geringeren Emissionen. Zusätzlich sorgt die überarbeitete Auspuffanlage nun für eine verbesserte Wärmeverteilung.
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24.02.2021 - Wie bei den 1200ern nutzt Triumph auch bei der kleineren Bonneville die Umstellung auf Euro 5 für eine umfangreiche Auffrischung. So erhält die T100 mit dem 900-Kubik-Twin nun 65 PS (48 kW) bei 7400 Umdrehungen in der Minute. Das sind zehn PS mehr bei weiterhin 80 Newtonmetern Drehmoment. Damit schließt sie zu den beiden Street-Modellen auf. Die neue Modellgeneration wiegt nicht zuletzt dank leichterer Motorenteile vier Kilogramm weniger, bekommt eine neue Cartridge-Gabel für besseres Handling, eine neue Vorderradbremse und neue Instrumente. Motor- und Nockenwellendeckel sind künftig schwarz pulverbeschichtet.
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23.02.2021 - Triumph nutzt die Euro-5-Umstellung für ein umfangreiches Upgrade seiner Modern-Classic-Modelle. Die Bonneville T120 wird sieben Kilogramm leichter, handlicher und bekommt unter anderem neue Alu-Felgen, eine höherwertige Doppelscheiben-Bremsanlage von Brembo und neue Instrumente. Das Ansprechverhalten des 1,2-Liter-Motors mit jetzt geringerer Schwungmasse und die Fahrmodi „Road“ und „Rain“ wurden laut Triumph feiner abgestimmt. Ein Tempomat ist jetzt Standard.
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12.11.2020 - Im kommenden Jahr erweitert Ducati das 800er-Scrambler-Portfolio um die Nighshift. Sie kombiniert mit ihrem breiten Lenker, Cafè-Racer-Spiegeln und seitlichem Kennzeichenträger nach Flat-Tracker-Art sowie flachem Sitz, Speichenrädern und der neuen Seitenblende verschiedene Stile. Das soll sie auch, denn sie ersetzt mit der Full Throttle und der Café Racer gleich zwei Scrambler-Modelle, die aus dem Programm verschwinden. Vorne ist die Nightshift mit einem 18 Zoll großen Rad bestückt, hinten sind es 17 Zoll. Einzige lieferbare Farbe ist Aviator Grey mit schwarzem Rahmen.
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15.10.2020 - Weltweit ist das Segment der Motorräder mit 250 bis 550 Kubikzentimeter Hubraum schwer im Kommen. Plus 150 Prozent beträgt die Bilanz seit 2010. Im gleichen Zeitraum nahmen die Verkäufe von Bikes mit 550 bis 750 ccm um 40 Prozent ab. Was bislang fehlt in der Aufsteigerklasse, ist ein voll alltagstaugliches Sportmotorrad, hat die italienische Marke Aprilia festgestellt. Eins, das jeder beherrschen kann, das auch auf längeren Strecken überzeugt, gepäcktauglich ist – und das gleichzeitig echte Racing-Gene mitbringt. Ein Mittelklasse-Allround-Sportler im besten Sinne also. Nennen wir es die eierlegende Fahrspaßsau.
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12.10.2020 - Analog zu 800er und der Icon Dark bringt Ducati nun auch eine schwarze Scrambler 1100 Pro als Einstiegsmodell. Die Dark Pro unterscheidet sich durch die mattschwarze Lackierung mit natureloxierten Aluminiumteilen und klassisch gestaltete Rückspiegel von den übrigen Modellen der Baureihe. Der Preis beträgt 12.275 Euro (plus Nebnekosten). Das ist eine Ersparnis von knapp 1000 Euro. (ampnet/jri)
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23.06.2020 - Für Motorradfahrer lohnt sich ein Besuch der Autostadt in Wolfsburg derzeit besonders: Ducati, seit 2012 Teil des Volkswagren-Konzerns, bietet in den kommenden Wochen in der automobilen Erlebniswelt direkt am Mittellandkanal erstmals ein Wiederaufsteigertraining an. Auf dem Motorradparcours der Autostadt stehen verschiedene Modelle zur Verfügung, die Ducati Deutschland stellt. Lediglich eine Fahrerlaubnis der Klasse A und eigene Motorradschutzkleidung werden benötigt.
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21.05.2020 - Der Name ist Scrambler, Triumph Scrambler: Noch vor dem neuen 007-Film „Keine Zeit zu sterben“ bringt der britische Motorradhersteller die 1200er Scrambler als „Bond Edition“ auf den Markt. Das exklusive Sammlermodell wird in 250 Exemplaren gebaut. Es zeichnet sich spezielle Details wie „007“-Logos an der Startnummerntafel am Auspuff und am linken Seitendeckel sowie eine Sitzbank aus echtem Leder und viele schwarz eloxierte Teile sowie goldene Akzente aus. Die Lackierung orientiert sich am Motorrad, das James-Bond-Darsteller Daniel Craig auch im Film fährt.
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28.01.2020 - Ducati erweitert die 1100er-Scrambler-Baureihe um zwei Versionen namens Pro. Die beiden Modelle haben einen überarbeiteten Look, einen neuen Auspuff, geänderten Sitzbankbezug und am Heck einen kürzeren Kotflügel mit am Heck montiertem Kennzeichenträger. Die Scrambler Sport Pro verfügt gegenüber der Pro über einen kürzeren und tieferen Lenker mit Café-Racer-Spiegeln und ist mit Öhlins-Fahrwerkskomponenten ausgestattet. Markteinführung der Scrambler Pro und Sport pro ist Ende März. Preise nannte Ducati noch nicht. (ampnet/jri)
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09.01.2020 - Mit der 125er hat es F.B Mondial vor einiger Zeit vorgemacht: Man nehme ein tolles Design, einen guten Motor aus europäischer Produktion und lasse alles in China unter Einsatz von viel Metall und wenig Plastik montieren. Mit der HPS 125i gelang der wiederbelebten italienischen Marke ein Comeback. Nun setzen die Macher mit der HPS 300i nach. Die vom Erstling geweckten hohen Erwartungen erfüllen sich beim Motor leider nicht ganz.
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17.12.2019 - Für die Scrambler 1200 und die Rocket 3 bietet Triumph ab sofort das Konnektivitätssystem „My Triumph“. Es umfasst das Connectivity-Modul und ein Software-Update für das TFT-Display. Das Modul kostet 219 Euro (inkl. MwSt. – Preis in Deutschland und Österreich) zuzüglich modellspezifischem Montagekit und den Installationskosten in der Werkstatt. Der Einbau dauert rund 60 Minuten und umfasst auch den Software-Upload.
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