Scrambler - Aktuelle Meldungen

24.11.2019 - Teurer als eine Scrambler Icon Dark und dennoch binnen weniger Tage ausverkauft: Das in Zusammenarbeit mit Thok entworfene MTB-Pedelec MIG-RR „Limited Edition“ von Ducati ist kurz nach der Vorstellung auf der EICMA nicht mehr zu bekommen. Alle 50 Exemplare zum Stückpreis von 8890 Euro haben einen Käufer gefunden. Das E-Bike verfügt über Öhlins-Federelemente, Kohlefaserräder und eine elektronische Zwölf-Gang-Gangschaltung. Die Federelemente werden nach individuellen Kundenwünschen eingestellt. (ampnet/jri)
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03.11.2019 - Nach dem diesjährigen Erstling MIG-RR bekommt die Pedelec-Familie von Ducati Zuwachs. Mit der Limited Edition setzt das Unternehmen noch eins drauf. Das exklusive E-Mountainbike wird unter anderem mit Carbonfelgen, zweitem Akku und Öhlins-Federelementen sowie Zwölf-Gang- statt Elf-Gang-Schaltung geliefert. Das gute Stück wird 8890 Euro kosten und nur 50-mal produziert. Doch es geht künftig auch billiger als mit der Basisversion. Ebenfalls in Kooperation mit dem E-Bike-Hersteller Thok wurde als Einsteiger-Modell MIG-S mit 150 Millimeter Federweg vorn und 140 Millimetern hinten entwickelt. Es wird für 4699 Euro auf den Markt kommen, der Preis liegt über 1500 Euro unter dem des MIG-RR. Doch es geht noch günstiger.
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25.10.2019 - Mit der Icon Dark erleichtert Ducati ab nächsten Monat den Einstieg in seine Scrambler-Welt (wenn man die kleine Scrambler Sixty-Two hier einmal außer acht lässt). Bis auf die Aluminium-Tankblenden und die Auspuffanlage trägt das neue Basismodell Schwarz. Der Verzicht auf LED-Technik bei Tagfahrlicht, Rückleuchten und Blinkern, der fehlende USB-Anschluss unter der Sitzbank und der Rückgriff auf die ungefrästen Radspeichen früherer Jahrgänge sowie die runden Spiegel der Sixty-Two drücken den Preis (Kurven-ABS bleibt an Bord). Mit 8590 Euro ist die Scrambler Icon Dark nicht nur 800 Euro günstiger als die klassische Icon, sondern die preisgünstigste Ducati nach der Sixty-Two.
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24.10.2019 - Ducati steht trotz Multistrada und Scrambler seit jeher für Superbikes. Der Panigale V4 folgt nun als Nachfolgerin der 959 Panigale die Panigale V2. Sie wird auf der Eicma in Mailand (5.–10.11.2019) ihr offizielles Debüt geben. Während der Motor unverändert von der Vorgängerin stammt, kommen das Design und die technischen Finessen nahezu eins zu eins von der großen Schwester. Die sehr kompakt gehaltene Mid-Size-Supersportlerin mobilisiert 155 PS bei 10 750 Touren und stemmt bis zu 104 Newtonmeter auf die Kurbelwelle. Das sind fünf PS und zwei Nm mehr als bei der 959. Zu den Technikkomponenten gehören unter anderem die Wheelie- und Motorbremskontrolle, eine 25 Prozent feinfühligere Traktionskontrolle mit geringen Drehzahlschwankungen und der Up-and-Down-Quickshifter sowie das farbige TFT-Display.
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29.07.2019 - Bei den 14. Classic Days am Schloss Dyck bei Neuss (2.– 4.8.2019) zeigt die VW-Erlebnis- und Kommunikationsplattform Autostadt Rekordfahrzeuge aus dem Volkswagen-Konzern. Zudem wird ein brasilianischer Geburtstag Jubiläum gefeiert. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Past, Present, Future“. Auf eine Showrunde drehen daher der vollelektrische Rekordrennwagen Volkswagen ID R sowie ein Porsche 918 Spyder Hybrid und ein Bugatti Chiron Sport. Der „Nordschleifenkönig“ Porsche 919 Hybrid Evo ist im Neuen Fahrerlager ausgestellt. Täglich gibt es zudem ein „Meet & Greet“ mit Rennfahrerlegende Hans-Joachim „Striezel“ Stuck.
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29.07.2019 - Modellnamen mit „Strich“ haben in Deutschland einen legendären Ruf. Der „/8“ von Mercedes-Benz beispielsweise gelang wie seinem Nachfolger W 123 das Kunststück, die VW-Massenmobile Käfer und Golf mal von Platz eins der deutschen Zulassungsstatistik zu verdrängen, zumindest temporär. Bei den Motorrädern gebührt die Strich-Ehre den BMW-Modellen R 75/5, R 60/5 und dem abgespeckten Behördenbike R 50/5. Anno 1969, in Zeiten von Mondlandung und „Easy Rider“-Filmpremiere, löste die komplett neu entwickelte Strich-fünf-Baureihe bei BMW die seit 1955 gefertigten, merklich in die Jahre gekommenen Vollschwingen-Modelle ab. Mit der /5 begann der Motorradbau im BMW-Werk Berlin Spandau.
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10.06.2019 - Mit der Glanville 250 X und der Saxby 250 klettert Brixton nach seinen Leichtkrafträdern eine Hubraumklasse höher. Beide Modelle werden von einem 18 PS (13 kW) leistenden luftgekühlten Einzylinder mit Doppelport angetrieben. Die Saxby mit Faltenbälgen pflegt den klassischen Stil, während die etwas kantigere Glanville mit Upside-down-Gabel leichte Scrambler-Anleihen nimmt. LED-Tagfahrlicht und LED-Blinker sind in beiden Fällen Serie.
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05.04.2019 - F.B Mondial stockt auf und bringt seine HPS 125i jetzt auch als 250er. Warum die Maschine trotzdem als HPS 300i vermarktet wird, bleibt das Geheimnis des Herstellers. Es dürfte aber wohl damit zusammenhängen, dass sich die alte 250er-Klasse in Europa weitestgehend zu einer 300er-Klasse weiterentwickelt hat und man hier ganz einfach mitmischen möchte.
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22.03.2019 - Triumph ruft weltweit 68 977 Motorräder in die Werkstatt. In Deutschland sind laut Kraftfahrt-Bundesamt 4453 Maschinen betroffen. Bei den Modellen Street Twin, Street Scrambler und Street Cup sowie Bonneville T100 und T120 muss die Kabelführung am Lenkkopf ausgetauscht werden. Es besteht die Gefahr, dass das Kupplungsseil am Kabelbaum scheuert. Es handelt sich um Fahrzeuge der Modelljahre 2016 bis 2019. Die betroffenen Halter werden persönlich angeschrieben. (ampnet/jri)
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