Senkung - Aktuelle Meldungen

ZDK fordert Weichenstellung für klimafreundliche Kraftstoffe
22.05.2025 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) fordert die Bundesregierung auf, den Einsatz regenerativer Kraftstoffe auch im Straßenverkehr durch praktikable und markttaugliche Lösungen voranzubringen. „Der nach wie vor schleppende Hochlauf der Elektrofahrzeuge wird nicht ausreichen, um die Klimaziele im Verkehrssektor zu erreichen“, sagt ZDK-Präsident Arne Joswig. „Für eine maximale und wirksame CO2-Reduktion brauchen wir alle verfügbaren Optionen – dazu gehören alternative Kraftstoffe wie e-Fuels, Biokraftstoffe oder Wasserstoff.“
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Benzin und Diesel wieder teurer
21.05.2025 - Die Kraftstoffpreise sind im Vergleich zur vergangenen Woche wieder etwas gestiegen – und das, obwohl der Preis für Rohöl (Brent) sogar leicht nachgegeben hat. Wie die aktuelle ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt, kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel zurzeit 1,682 Euro, das sind 0,7 Cent mehr als vor einer Woche. Diesel hat sich sogar mehr als doppelt so stark verteuert: Für einen Liter sind aktuell im Schnitt 1,564 Euro fällig und damit 1,5 Cent mehr als vor Wochenfrist.
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VDA fordert mehr Preistransparenz an Ladesäulen
18.03.2025 - An jeder Tankstelle hängen gut sichtbar die aktuellen Kraftstoffpreise aus. An Ladesäulen für Elektrofahrzeuge suchen Autofahrer den Stromtarif vorab vergeblich. Der Verband der Automobilindustrie fordert hier mehr Transparenz, zumal die Preisunterschiede teils erheblich sind. „Für die Mobilitätswende ist es entscheidend, dass das Laden von Elektrofahrzeugen einfach und transparent ist und vor allem einen Preisvorteil bietet“, betont VDA-Präsidentin Hildegard Müller. „Endkunden, die auf öffentliche Ladeinfrastruktur angewiesen sind, dürfen nicht durch hohe Preise und komplizierte Tarifmodelle benachteiligt werden.“
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ZDK-Präsident fürchtet Kostenlawine für Autofahrer
19.02.2025 - Wird das eigene Auto bald unerschwinglich? „Die individuelle Mobilität darf nicht zum Luxus werden“, warnt ZDK-Präsident Arne Joswig bei der Vorlage der Jahresbilanz des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe. Denn auf die Autobesitzer rollt in Deutschland eine neue Kostenlawine zu: „Wenn die Klimaziele eingehalten werden sollen und die E-Mobilität nicht vorankommt, wird der CO2-Preis bis zum Jahr 2030 explodieren“, so Joswig. Der alte Bundestag hatte Anfang des Monats beschlossen, den CO2-Preis schrittweise zu erhöhen.
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VDIK: Die EU muss Strafzahlungen verhindern
04.12.2024 - In der ersten Pressekonferenz im Rahmen ihrer neuen Aufgabe als Präsidentin des Verbands der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) oblag es Imelda Labbé, den Blick in ihr erstes Geschäftsjahr zu werfen. Sie tat das vor dem Hintergrund eines seit Jahren gewachsenen Marktanteils der Importeure. Die Prognose der Mitglieder des Verbands ergibt für das kommende Jahr rund 2,85 Millionen neu zugelassene Fahrzeuge, 30.000 Fahrzeuge mehr als 2024. Auch dieses schwache Wachstum setzt noch nicht vorhandene Rahmenbedingungen voraus.
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Auf 5 und 6 folgt 9
21.11.2024 - Hyundai wird im nächsten Jahr als drittes Modell seiner vollelektrischen Submarke den Ioniq 9 auf den Markt bringen. Mit einer Außenlänge von über fünf Metern und einem Radstand von 3,13 Metern bietet er Platz für bis zu sieben Insassen und bei voller Bestuhlung immer noch 338 Liter Kofferraumvolumen. Die Normreichweite soll bis zu 620 Kilometer betragen. Zudem verspricht Hyundai eine Anhängelast von bis zu 2,5 Tonnen.
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Uniti: E-Fuels müssen langfristig nicht teurer als fossile Kraftstoffe sein
12.11.2024 - Das Beratungsunternehmen Frontier Economics hat in einer Studie im Auftrag des Bundesverbands Energie Mittelstand Uniti den Markthochlauf von grünstrombasierten e-Fuels im Straßenverkehr untersucht. Demnach ist mittel- und langfristig mit erheblichen Kostensenkungen bei der Produktion synthetischer Kraftstoffe zu rechnen, was je nach Berechnungsmodell zu annähernd gleichen Literpreisen wie bei Benzin und Diesel oder sogar noch etwas günstigeren Kraftstoffpreisen führen könnte. Die Studie geht außerdem davon aus, das unter idealen regulativen Rahmenbedingungen für einen schnellen Produktionshochlauf e-Fuels fossile Kraftstoffe ab dem Jahr 2037 (e-Benzin) bzw. 2043 (e-Diesel) europaweit vollständig ersetzen können.
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ZDK: EU-Zölle bremsen Hochlauf der Elektromobilität
30.10.2024 - Die seit Mitternacht geltenden EU-Strafzölle auf importierte Elektroautos aus China werden die ohnehin schleppende Nachfrage nach batterieelektrischen Fahrzeugen weiter schwächen, befürchtet der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe. Zugleich erhöhe sich die Gefahr eines schädlichen Handelskonflikts.
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ZDK: „Revision der Flottenwerte vorziehen“
17.10.2024 - Vor dem Hintergrund der anhaltenden Kaufzurückhaltung bei Elektrofahrzeugen plädiert der Branchenverband ZDK des deutschen Kraftfahrzeuggewerbes dafür, die Revision der europäischen CO2-Flottengrenzwerte für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge um ein Jahr auf 2025 vorzuziehen. „Grundsätzlich wäre das nicht nur wünschenswert, sondern auch dringend nötig, weil die Politik ihren eigenen Zielen beim Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos hinterherhinkt“, sagte ZDK-Präsident Arne Joswig auf dem heutigen Branchengipfel des Instituts für Automobilwirtschaft (IfA) in Nürtingen.
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Paris 2024: Citroën blickt in die Zukunft des C5 Aircross
14.10.2024 - Citroën gibt auf dem Pariser Autosalon (–20.10.) einen Ausblick auf die nächste Generation des C5 Aircross. Mit einer Länge von 4,65 Metern ist das komplett neu designte Konzeptfahrzeug 15 Zentimeter länger als das aktuelle Modell. Viel Augenmerk legten die Entwickler auf die Senkung des Luftwiderstand. Auffällig sind zum Beispiel die kleinen Winglets an der D-Säule. Citroën verspricht unter anderem für den Plug-in-Hybird eine Erhöhung der elektrischen Reichweite um rund 30 Kilometer.
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Ducati verfeinert die Multistrada
21.09.2024 - Für das Modelljahr 2025 verfeinert Ducati die Multistrada V4 und stärkt vor allem den Touring-Charakter. So erhält die Baureihe unter anderem ein optimiertes Fahrwerk mit einem geringfügig höheren Schwingen-Drehpunkt, verbesserte Scheinwerfer, eine präzisiere Steuerungseinheit und ein weiterentwickeltes elektronisches Verbundbremssystem mit gezielterer Leistungsverteilung und automatischer Anpassung an die Beladung. Um den Soziuskomfort zu erhöhen, rücken Gepäcktaschen und Topcase weiter nach hinten.
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VW verschärft Sparkurs: Werksschließungen und Entlassungen drohen
02.09.2024 - Die Situation bei Volkswagen spitzt sich zu. Im Rahmen seines Sparprogramms schließt die Kernmarke jetzt auch Werkschließungen und betriebsbedingte Kündigungen nicht länger aus, wie das Unternehmen nach einer Führungskräftetagung mitteilte. Die mit dem Betriebsrat vereinbarte Beschäftigungssicherung, die betriebsbedingte Kündigungen bis 2029 ausschloss, werde aufgekündigt, berichtet dpa. Der bisher geplante Stellenabbau durch Altersteilzeit und Abfindungen reiche nicht mehr aus, um die angepeilten Einsparziele zu erreichen.
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