Smartphone - Aktuelle Meldungen

07.05.2020 - Porsche erweitert die Funktionen seines virtuellen Coachs für die Rundstrecke: Die ohne Aufpreis erhältliche Track-Precision-App kann jetzt mithilfe von Apple Carplay direkt auf dem Bildschirm des Sportwagens angezeigt und über das Porsche Communication-Management (PCM) bedient werden. Zuvor bot der Sportwagenhersteller die App ausschließlich für das Smartphone an. In der neuen Version 3.2 profitieren Porsche-Fahrer von weiteren 100 vordefinierten Rundstrecken. Damit verfügt die App nun über insgesamt 300 programmierte internationale Rundkurse.
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06.05.2020 - Mit dem neuen Livestream „Insight Audi Design“ können Interessierte per Smartphone, Tablet und PC die Designprozesse bei Audi beobachten. Die interaktive Erlebnistour ergänzt ab sofort die Online-Führungen der Marke. Tourguides moderieren den Stream „Insight Audi Design“ live aus einem Studio und erklären die Designphilosophie von Audi. Mithilfe von Videosequenzen erläutern sie die Arbeitsweise der Designer und zeigen, wie das Team die Formensprache der Zukunft entwickelt.
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03.05.2020 - Die Fahrphysik spielt bei Wohnwagen-Gespannen immer noch eine besondere Rolle. Trotz Anti-Schlingerkupplung und besserer Fahrwerke gilt es, das Gewicht von deutlich mehr als einer Tonne, das da am Haken des Zugfahrzeugs hängt, zu bändigen. Entscheidend dafür sind unter anderem die wesentlichen Faktoren Stützlast und Luftdruck des Caravans. Beides aber kontrollieren nur wenige Fahrer überhaupt und noch weniger regelmäßig.
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30.04.2020 - Skoda bietet Citigo iV künftig nur noch in der neuen Ausstattungsvariante „Best of“ an. Die bisherigen Versionen „Ambiente“ und „Style“ entfallen. Dafür sind nun unter anderem 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, beheizbare Vordersitze, Parksensoren hinten und die Geschwindigkeitsregelanlage serienmäßig. Zum weiteren Ausstattungsumfang gehören zum Beispiel Licht- und Regensensor, dunkel getönte Scheiben, Climatronic und die beheizbare Frontscheibe sowie Spurhalteassistent. Lederlenkrad und Freisprecheinrichtung.
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27.04.2020 - Der neue Opel Vivaro-e ist der erste rein batterieelektrische Transporter der Rüsselsheimer. Das leichte Nutzfahrzeug passt in die Zeit, in der immer mehr Kommunen die Auslieferung von Waren auf der so genannten „letzten Meile“ emissionsfrei wünschen. Der Stromer ermöglicht den uneingeschränkten Einsatz in Handel und Handwerk aber auch weit über die „letzte Meile“ hinaus. Er wird ab Sommer bestellbar sein und im Laufe des Jahres zu den ersten Kunden kommen.
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27.04.2020 - Es könnte so einfach sein: Das E-Mobil an der Ladestation parken, Stecker rein, Geldkarte in den Schlitz und auf den Strom warten. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Deutschland ist, wenn es um die Ladeinfrastruktur und die Preistransparenz geht, in viele Regionen aufgeteilt, in denen die verschiedenen Versorger herrschen, die ihre eigenen Geschäftsbedingungen verteidigen. Dabei erfährt der Kunde längst nicht immer, wieviel Energie er tatsächlich bekommen hat.
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27.04.2020 - Das elektrifizierte „London Taxi“ – ein batterieelektrisches Fahrzeug mit Rangeextender-Motor – wurde jetzt auf die Förderliste des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) aufgenommen. Damit können Käufer jetzt einen Antrag auf den Umweltbonus stellen. Sie bekommen so beim Kauf des LEVC-Modells TX nun 3750 Euro erstattet, können aber in einigen Bundesländern darüber hinaus weitere Zuschüsse für den Erwerb eines E-Taxis beantragen.
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26.04.2020 - Das Ausrufezeichen macht ihn nicht größer, die englische Aufforderung zum Aufstehen auch nicht. Der „up!“ bleibt der kleinste Volkswagen. Bei seiner Vorstellung vor fünf Jahren schon fiel er zunächst mit der Wolfsburger Rechtschreibung und Zeichensetzung auf. Dabei hätte er die Marketingschnörkel nicht nötig gehabt. Sein Design überraschte positiv. Und auch heute noch macht er eine gute Figur – nun sogar auf Wunsch auch politisch korrekt mit einem „e“ vor dem Up. Mit dem batterieelektrischen Antrieb fällt sein Preis allerdings höher aus als seine Länge vermuten lässt: in der Ausstattung „Style“ rund 24.000 Euro.
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24.04.2020 - Der Fiat 500 stand schon in seiner Erstauflage von 1957 im sportlichen Licht. Carlo Abarth kitzelte aus dem Kleinstwagen im Laufe der Jahre immer mehr PS heraus. Berühmt wurden die kleinen Flitzer durch die bei Rennen hochgestellten Motorhauben hinten. Sie sorgten nicht nur für eine bessere Kühlung des Heckmotors, sondern erhöhten gleichzeitig den Anpressdruck. Um den aktuellen 500 hat sich ebenfalls eine sportliche Linie unter der Fiat-Submarke Abarth geschart – und um die Baureihe selbst eine ganze Modellfamilie. Ein Mitglied ist der 500 X. Der Crossover ist zwar nicht als Abarth zu haben, aber als „Sport“ mit immerhin 150 PS.
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22.04.2020 - Land Rover elektrifiziert den Range Rover Evoque sowie den Land Rover Discovery Sport. Die Motoren sind als Plug-in-Hybride konzipiert und kombinieren einen 200 PS starken 1,5-Liter-Dreizylinder-Benziner mit einem 109 PS starken Elektromotor als Hinterachsantrieb. Rein elektrisch fahren beide Modelle bis zu 68 Kilometer weit. Der Antrieb wird mit der Nomenklatur „P300e“ gekennzeichnet. Bisher waren die Fahrzeuge unter anderem als 48-Volt-Mild-Hybrid lieferbar. Mit einer neuen Acht-Studen-Automatik werden die Plug-in-Hybride übersetzt.
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21.04.2020 - In ihrer zweiten Generation ist die Audi A3 Limousine rundum vernetzt – vom Infotainment über das digitale Cockpit bis zu den Assistenzsystemen. Unter der eleganten Karosserie sorgen neue Antriebe sowie eine präzisere Fahrwerksabstimmung für neue Erfahrungen in Sachen Fahrdynamik und Effizienz. In Deutschland startet der Vorverkauf Ende April 2020. Die ersten Auslieferungen erfolgen im Sommer. Der 35 TFSI mit 150 PS (110 kW) kostet ab 29.800 Euro. Es folgt ein Einsteiger-Benziner für 27.700 Euro.
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20.04.2020 - Rein elektrisch, ziemlich luxuriös, aber nicht gerade günstig: Der DS3 Crossback E-Tense ist das erste Elektroauto der französischen Nobelmarke und schmeichelt seinen Gästen mit angenehmer Opulenz. Der Stromer kommt 330 Kilometer weit und will so zahlungskräftigen Kunden die Reichweitenangst nehmen. Was bietet der 38.390 Euro teure Crossover?
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