Speicherung - Aktuelle Meldungen

24.11.2020 - Im ehemaligen Kohlekraftwerk im nordrhein-westfälischen Elverlingsen ist ein stationärer Energiespeicher in Betrieb gegangen, der aus 72 Antriebsbatterien von Renault besteht. Sie stammen aus Deutschlands erfolgreichstem Elektroauto, dem Zoe. Das Projekt wurde gemeinsam von Renault, dem Technologieunternehmen The Mobility House und dem Stromspeichersystem-Experten Fenecon entwickelt.
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22.10.2020 - Die Überschrift klingt harmlos. „Datenverarbeitung und Datenschutz bei Tesla-Fahrzeugen“* steht über der 37seitigen Studie der Organisation ‚Netzwerk Daten-schutzexpertise‘. Auch die Unterzeile verheißt zunächst nichts Schlimmes: „Kfz-Automation und informationelle Selbstbestimmung“ wurde auf dem Deckblatt getextet. Doch das Fazit auf Seite 31 dürfte Tesla-Chef Elon Musk die Zornesröte ins Gesicht treiben.
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19.09.2020 - Der US-Elektroautohersteller Tesla ist mit dem diesjährigen Big Brother Award für „Überwachungssysteme auf Rädern“ ausgezeichnet worden, die sowohl ihre Passagiere als auch das Umfeld aufzeichnen. Den Negativpreis bekommt auch Brandenburgs Innenminister Michael Stübgen überreicht. Denn sein Bundesland hat mittlerweile 40 Millionen Datensätze mit permanent gespeicherten Autokennzeichen zusammen; obwohl einer solchen Vorratsdatenspeicherung juristisch mittlerweile enge Grenzen gesetzt sind.
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14.07.2020 - Ein neuer Regelungsentwurf mit Anforderungen an die Sicherheit von Systemen zum automatisierten Fahren ist von der UN-Wirtschaftskommission für Europa (UN ECE) angenommen worden. Dadurch wird es ab nächstem Jahr erstmals möglich sein, dass entsprechend ausgestattete Fahrzeugtypen automatisierte Aufgaben nach Level 3 übernehmen. Auf Straßen mit baulich getrennten Richtungsfahrbahnen können zum Beispiel spezielle Systeme bis zu einer Geschwindigkeit von 60 km/h selbstständig automatisiert die Längs- und Querführung übernehmen.
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03.07.2020 - Die Speicherung von Autonutzer-Daten gewinnt zunehmend an Bedeutung, ist aber auch ein Streitthema. Ein Start-up aus München bietet nun Autofahrern an, ihre Fahrzeugdaten privat in einer Cloud zu speichern und verspricht, sie könnten mit der gezielten Freigabe auch Geld verdienen.
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08.04.2020 - Volkswagen Group Components und das Start-up Shanghai DU-Power New Energy Technical beabsichtigen, gemeinsam in China flexible Schnellladesäulen zu produzieren. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten Vertreter beider Unternehmen in Suzhou, China. Die Vertragspartner planen, noch im zweiten Halbjahr 2020 mit der Serienproduktion flexibler Schnellladesäulen zu starten.
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20.02.2020 - Gerade erst hat Mercedes-Benz das Aus für die X-Klasse verkündet, da stellt Peugeot einen neuen Pick-up vor. Der Landtrek mit bis zu 1,2 Tonnen Nutz- und 3,5 Tonnen Anhängelast ist allerdings vorerst nur für Afrika und Lateinamerika vorgesehen. Dort soll er Ende des Jahres auf den Markt kommen.
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31.01.2020 - Der Stempel für die routinemäßige Wartung oder ein handgeschriebener Eintrag zu einer Reparatur: In Zeiten der Digitalisierung ist das klassische Serviceheft ein Auslaufmodell. Mit Ausnahme von Opel bieten bereits alle deutschen Hersteller eine elektronische Version des Servicehefts an, das digital beim Hersteller hinterlegt ist. Außerdem bietet etwa die Hälfte der ausländischen Marken einen solchen Service. Das hat eine Untersuchung des ADAC ergeben.
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24.01.2020 - Volkswagen Group Components hat in den letzten Wochen flexible Schnellladesäulen über das Wolfsburger Stadtgebiet verteilt. Volkswagen bietet den Wolfsburgern als Stadtgeburtstagsgeschenk kostenfreies Laden für 80 Wochen an den neuen flexiblen Ladesäulen. Neun der insgesamt zwölf Säulen sind in der ersten Phase des Pilotprojekts fest an das Stromnetz angeschlossen, drei weitere werden flexibel zum Beispiel bei Großveranstaltungen eingesetzt.
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23.01.2020 - Mitsubishi wird im japanischen Werk Okazaki City einen „Energy Solution Service“ einzuführen. Das Konzept zielt darauf ab, die CO2-Emissionen des Werks durch den Einsatz erneuerbarer Energien zu reduzieren. Die Umsetzung übernehmen die Konzerngesellschaften Mitsubishi Corporation (MC) und Mitsubishi Corporation Power (MCP). Die Kapazität des Systems wird zu den größten aller Non-Fit-Anlagen in Japan gehören.
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19.01.2020 - Der Name klingt nach Vertrauen. „Automotive Trustcenter“ nennt der TÜV-Verband (VdTÜV) eine Art Datenknotenpunkt, in dem die Fahrdaten aller Automobile in Deutschland gebündelt gesammelt werden sollen. Natürlich so, dass kein Fremder darauf Zugriff hat. Es geht um dies: Unzählige Sensoren erheben in modernen Fahrzeugen massenhaft Daten zur Funktionsweise der eingebauten Technik, zum Fahrverhalten und den zurückgelegten Wegen. Das vom VdTÜV im Dezember 2019 präsentierte Konzept für ein „Automotive Trustcenter“ soll einen „diskriminierungsfreien, sicheren und datenschutzkonformen Zugang zu Daten vernetzter Fahrzeuge“ sicherstellen, schrieb der Verband kurz vor Jahresschluss 2019 in einer Mitteilung.
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