Spritpreise - Aktuelle Meldungen

Vor dem Ende des Tankrabatts fallen die Kraftstoffpreise nochmals
24.06.2026 - Tanken ist im Laufe der vergangenen Woche erneut günstiger geworden. Wie die aktuelle ADAC-Auswertung zeigt, kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel derzeit 1,817 Euro, das sind 3,7 Cent weniger als vor sieben Tagen. Der Preis für einen Liter Diesel ging um 6,6 Cent zurück und liegt jetzt bei durchschnittlich 1,731 Euro. Damit liegen die Spritpreise in etwa auf dem Niveau kurz vor dem Beginn des Irankrieges (Diesel) bzw. kurz nach Kriegsbeginn (Super E10). Auch die Preisdifferenz zwischen Super E10 und Diesel vergrößert sich weiter.
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Ratgeber: Rechtzeitig auf die Urlaubsfahrt vorbereiten
23.06.2026 - Drei Bundesländern eröffnen am Wochenende den Reigen der Sommerferien. In der darauffolgenden Woche folgen Bremen, Niedersachsen, Sachsen und Sachsen-Anhalt sowie Schleswig-Holstein und Thüringen. Nach wie vor ist für die Fahrt in den Urlaub das Auto die häufigste Wahl. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) empfiehlt, sich rechtzeitig für die Reise vorzubereiten. Bereits am Wochenende oder in der Woche vor Reisebeginn sollte das Fahrzeug noch einmal gründlich gecheckt werden, damit die Urlaubsfreude unterwegs nicht unnötig getrübt wird.
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ADAC: Spritpreise müssten weitaus stärker zurückgehen
17.06.2026 - Tanken ist im Laufe der vergangenen Woche spürbar günstiger geworden. Vor allem die Fahrer von Diesel-Pkw können sich über einen starken Preisrückgang freuen. Laut aktueller ADA- Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland ist der Dieselpreis um 9,1 Cent abgesackt und rangiert aktuell bei 1,797 Euro je Liter. Ein Liter Super E10 kostet im bundesweiten Mittel derzeit 1,854 Euro – ein Minus von 5,2 Cent gegenüber der Vorwoche. Damit sind die Spritpreise zurzeit auf dem niedrigsten Stand seit Anfang März.
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Tanken: Deutlicher Aufschlag zur Mittagszeit
11.06.2026 - Noch nie waren die Preisschwankungen an den Tankstellen im Tagesverlauf so groß wie aktuell. Der ADAC meldet für den vergangenen Monat einen Unterschied zwischen dem Höchststand und dem Tiefststand eines durchschnittlichen Tages von 14,6 Cent pro Liter Benzin und 18,4 Cent bei Diesel. Zuletzt lag der bisherige Rekordwert für Super E10 bei 12,5 Cent im Mai 2025 und 16,7 Cent für Diesel im Mai 2022. Auch vor vier Jahren wurden die Spritpreise ähnlich wie heute durch kriegsbedingte Sondereffekte geprägt, damals infolge des russischen Angriffs auf die Ukraine.
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ADAC: Die Kraftstoffpreise müssten stärker sinken
27.05.2026 - Die Spritpreise sinken – aus Sicht des ADAC aber nicht deutlich genug. Wie die aktuelle Auswertung des Automobilclubs zeigt, kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel derzeit 1,981 Euro. Gegenüber der Vorwoche sind dies 2,7 Cent weniger. Für Diesel-Kraftstoff müssen Autofahrer derzeit 1,952 Euro je Liter bezahlen, ein Rückgang um 4,5 Cent in den vergangenen sieben Tagen.
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Die Kraftstoffpreise sinken
13.05.2026 - Die Kraftstoffpreise sind im Vergleich zur Vorwoche erneut deutlich gesunken. Wie der ADAC ermittelt hat, kostet ein Liter Super E10 gegenüber der Vorwoche 5,2 Cent weniger, ein Liter Diesel ist im Schnitt 11,2 Cent günstiger geworden. Beide Kraftstoffsorten liegen damit unter der Marke von zwei Euro: Für Super E10 müssen die Autofahrerinnen und Autofahrer im bundesweiten Mittel je Liter 1,973 Euro bezahlen, für einen Liter Diesel 1,983 Euro.
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Die Bahn macht ein Angebot für die Fahrt in den Urlaub
12.05.2026 - Hohe Spritpreise und steigende Flugkosten: Die Deutsche Bahn will Familien im Sommerurlaub mit einem neuen Angebot entgegenkommen. „Wir machen allen Familien, die in der aktuellen Krise verunsichert auf die näher rückenden Sommerferien schauen, ein besonderes Angebot“, kündigt DB-Chefin Evelyn Palla ein geplantes Familienticket an. Es soll ab Juni buchbar sein. Zum Pauschalpreis von 99,99 Euro können bis zu fünf Familienmitglieder mit Fernverkehrszügen der Deutschen Bahn innerhalb Deutschlands hin und zurück verreisen. Die Sitzplatzreservierung für den ICE ist im Preis enthalten.
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Der AvD fordert schärfere Kartellaufsicht
04.05.2026 - Die Preisentwicklung an deutschen Tankstellen vor dem Hintergrund des Konfliktes im Nahen Osten ist aus Sicht des Automobilclub von Deutschland nicht nachvollziehbar. Die Maßnahmen gegen die hohen Spritpreise kämen nur sehr verzögert bei den Autofahrern an, beklagt der AvD. In den meisten europäischen Nachbarländern würden hingegen ganz im Sinne der Verbraucher die Steigerungen viel moderater und die Vergünstigungen deutlich schneller umgesetzt. Der Automobilclub fordert daher eine vollständige und nachvollziehbare Weitergabe der staatlichen Entlastung sowie eine konsequente Anwendung der verschärften Kartellaufsicht. Die Absenkung der Energiesteuer seit dem 1. Mai komme bislang „nur sehr langsam und unvollständig an“.
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Vielfache Verstöße gegen die 12-Uhr-Regelung
30.04.2026 - Die Spritpreise an Tankstellen werden offenbar häufiger erhöht als erlaubt. Das ist das Ergebnis einer Datenanalyse des SWR. Trotz der eingeführten 12-Uhr-Regel zeigt die Auswertung von Spritpreisdaten rund 60.000 mutmaßlich illegale Preissteigerungen in den ersten drei Aprilwochen. Armand Zorn, stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender und Leiter der Taskforce, bewertet die Ergebnisse des datenjournalistischen Redaktionsteams des SWR als „besorgniserregend“ und fordert die zuständigen Behörden zum Handeln auf. Auch eine Sprecherin des ADAC fordert, dass Verstöße sanktioniert werden sollten, sofern sich die Analyse bestätigt.
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ZDK attackiert Energiesteuersenkung
24.04.2026 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) hat die heute vom Bundestag beschlossene, befristete Senkung der Energiesteuer auf fossile Kraftstoffe scharf kritisiert. Der Verband spricht von kurzfristigem Aktionismus, der Haushalte und Betriebe nur begrenzt entlaste und keine tragfähige Antwort auf dauerhaft hohe Energiepreise liefere.
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ADAC-Analyse: Österreich-Modell verteuert Tanken erheblich
21.04.2026 - Seit der Einführung des Österreich-Modells an den deutschen Tankstellen am 1. April 2026 ist das Niveau der Spritpreise im Vergleich zur Zeit vor der neuen Regelung gestiegen. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des ADAC. So ergibt ein Vergleich des Ölpreises und des Euro-Dollar-Wechselkurses im März bei der bisherigen, freien Preisgestaltung mit dem April und dem jetzt geltenden Österreich-Modell, dass das grundsätzliche Preisniveau deutlich höher liegt. Die Mineralölkonzerne preisen mit der einmaligen Erhöhung um 12 Uhr einen hohen Risikoaufschlag ein, der im Tagesverlauf nur langsam abgebaut wird. Auch die Zeiträume, in denen man unterhalb des Tagesdurchschnitts tanken kann, sind im Vergleich zum freien Preismodell kürzer geworden. Autofahrer konnten somit im alten Modell ebenfalls gut planen, aber im Durchschnitt vor allem günstiger tanken.
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Die Kraftstoffpreise sinken
15.04.2026 - Die Preise an den Tankstellen haben gegenüber der Vorwoche spürbar nachgegeben. Das trifft vor allem auf Diesel zu, der seit Wochen – anders als üblich – teurer ist als Benzin. Der ADAC spricht von einer Entspannung am Kraftstoffmarkt, sieht aber noch lange keine Entwarnung. Nach Angaben des Automobilclubs kostet ein Liter Diesel momentan im bundesweiten Durchschnitt 2,286 Euro. Das sind 16,1 Cent weniger als vor sieben Tagen. Nur etwa halb hat sich Benzin verbilligt. Für einen Liter Super E10 müssen Auto- und Motorradfahrer im Mittel 2,107 Euro bezahlen – ein Minus von 8,1 Cent.
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