Standort - Aktuelle Meldungen

22.06.2020 - Thoman Sedran, der Chef der Sparte Volkswagen Nutzfahrzeuge, stellte jetzt in einem Interview mit einem Branchen-Fachblatt noch einmal klar, dass es keine neuen Pläne für den Personalabbau im Stammwerk Hannover Stöcken gebe. Sedran hatte mit dem Betriebsrat eine Vereinbarung über die Reduzierung vom 15.000 auf 10.000 Stellen vereinbart. Das soll über „natürliche Fluktuation“ erreicht werden. Die Produktion der Transporter wandert wie geplant nach Polen. In Hannover sollen nur noch Edel-Vans und ab 2022 Elektroautos wie der ID Buzz gebaut werden.
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19.06.2020 - Der geplante Stellenabbau bei BMW soll durch Fluktuation und mit freiwilligen Vereinbarungen erfolgen. Darauf einigten sich das Unternehmen und die Arbeitnehmervertretung, weil nach der Flexibilisierung wie dem Abbau von Zeit- und Urlaubskonten sowie Kurzarbeit weitere Schritte erforderlich sind, um BMW gegenüber externen Einflüssen und Marktschwankungen robuster zu machen. Insgesamt soll der Personalstand zum Ende des Jahres damit leicht unter dem des Vorjahres liegen.
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15.06.2020 - Nachdem der Vertrag für den Traditionsstandort Frankfurt am Main nicht verlängert worden ist und der veranstaltende Verband der Automobilindustrie (VDA) sich für ein neues Konzept ausgesprochen hat, wird sich die IAA im kommenden Jahr mit dem Umzug nach München neu ausrichten. VDA-Präsidentin Hildegrad Müller kündigte einen grundlegenden Neustart an. Dazu gehört, dass sich die Internationale Automobil-Ausstellung künftig auch stärker den Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz widmet sowie andere Mobilitätslösungen von E-Scooter bis zum ÖPNV mit in den Blickpunkt rückt.
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08.06.2020 - Das ist deutscher Rekord: Das Autohaus Kreissl kann die meisten Ford Mustang in einem Autokino zählen. Rund 90 Fahrzeugbesitzer folgten am vergangenen Sonnabend der Einladung zur „langen Mustang-Nacht“ auf einem Parkplatz in Bad Homburg, der für fünf Tage in ein Autokino verwandelt worden war. Gezeigt wurden zwei Filme, in denen der legendäre Ford eine wichtige Rolle spielt: „John Wick: Kapitel 2“ und – natürlich – „Bullitt“ mit Steve McQueen. Der Ton wurde über eine speziell freigeschaltete Radiofrequenz direkt auf das Soundsystem des Fahrzeuges übertragen.
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08.06.2020 - Mal was Neues. Volvo hat jetzt entdeckt, dass ein besonderer Aspekt der Verkehrssicherheit möglicherweise prima als Kaufargument herhalten kann. Der schwedische Autobauer setzt jetzt auf ein Tempolimit. Genauer: Nicht das staatlich verordnete, sondern das selbst verordnete und serienmäßige. Mercedes, BMW und Audi sind auf diesem Weg zwar schon seit Jahren unterwegs, allerdings ist erst bei 250 km/h Schluss. Dann wird den Autos sozusagen der Saft abgedreht. Aber weil nur die wenigsten mit diesem Tempo durch die Gegend brettern, ist diese Art von Tempolimit auch nicht im Bewusstsein der autofahrenden Deutschen.
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04.06.2020 - Die Behörde für Verkehr, Infrastruktur und Mobilität der Stadt Turin und Fiat Chrysler Automobiles (FCA) haben eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, um in der Innenstadt der norditalienischen Metropole die Zufahrtsberechtigungen von Fahrzeugen mit Elektroantrieb in die verkehrsberuhigten Bereiche zu steuern. Partner im Projekt „Turin Geofencing Lab“ sind ein stadteigenes Unternehmen, das die Zugangsberechtigungen verwaltet, das Entwicklungszentrum der Marke Fiat und der Betreiber der öffentlichen Verkehrsunternehmen in Turin.
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03.06.2020 - Bosch hat ein automatisches Notrufsystem für die Hersteller von Motorrädern entwickelt. „Help Connect“ greift auf den Sensor der Motorradstabilitätskontrolle MSC aus dem Unternehmen zurück, der erfasst, in welcher Bewegung und Schräglage sich die Maschine befindet. Durch einen integrierten Crash-Algorithmus erkennt der Sensor automatisch, ob das Motorrad in einen Unfall verwickelt ist, oder ob es beispielsweise wegen eines Missgeschicks beim Abstellen umfällt. Es bedarf keines zusätzlichen Steuergerätes, was die Integration ins Fahrzeug erleichtert. Per Bluetooth wird anschließend die Verbindung zur Bosch-Notfall-App Vivatar im Smartphone des Verunglückten hergestellt. Es lassen sich auch andere Smartphone-Apps – etwa von Motorradherstellern – in die Notruflösung einbinden.
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03.06.2020 - Mit dem jetzt eröffneten Battery Testing Center erweitert der Entwicklungs- und Erprobungsdienstleister PTS-Prüftechnik seine Testmöglichkeiten im Bereich von Lithiumionen-Batteriesystemen. Das mittelständische Unternehmen arbeitet für verschiedene Automobilhersteller und -zulieferer.
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02.06.2020 - Das Opel-Werk in Rüsselsheim hat vom PSA-Konzern den Zuschlag für den Bau eines weiteren Modells bekommen. Wie das Unternehmen berichtet, soll ab Sommer nächsten Jahres in Hessen ein neues Modell der Marke DS produziert werden. In seinem Stammwerk fertigt Opel den Insignia und ab Ende 2021 auch den neuen Astra.
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30.05.2020 - Die ZF Friedrichshafen AG hat die Akquisition des Nutzfahrzeugzulieferers Wabco abgeschlossen. Mit dem Vollzug der Akquisition beginnt die Integration von Wabco in den ZF-Konzern. Sie vereint zwei Branchenführer mit einem Produktprogramm aus konventionellen und elektrischen Antrieben, Fahrwerkkomponenten, einer umfassenden Reihe von Sensoren sowie integrierten Brems-, Lenk- und Fahrerassistenzsysteme für Fahrzeughersteller, die eine technische Differenzierung über ihre neuen Fahrzeugplattformen anstreben. Darüber hinaus kann ZF digitale Flottenmanagement-Lösungen und ein globales Netzwerk von Aftermarket-Dienstleistungen für Nutzfahrzeuge anbieten.
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29.05.2020 - Die Groupe Renault kündigte heute im Rahmen der Vorstellung der Jahreszahlen das erwartet massive Programm zur Kostenreduzierung an. In den kommenden drei Jahren will das Unternehmen seine Fixkosten um mehr als zwei Milliarden Euro reduzieren. Mit dem Projekt will Renault das Unternehmen in Frankreich rund um die strategischen Geschäftsfelder Elektrofahrzeuge, leichte Nutzfahrzeuge, Kreislaufwirtschaft und Innovationen mit hoher Wertschöpfung aufstellen. 4600 Stellen in Frankreich sind fallen bei den Restrukturierungen im Verlauf des Drei-Jahres-Programms weg, außerdem 10.000 Stellen im Ausland.
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28.05.2020 - Nissan macht Schluss mit seinen ambitionierten Expansionsplänen und wird Standorte und damit auch Überkapazitäten abbauen. 20 Prozent weniger Einheiten wollen die Japaner bis 2023 produzieren. Die Zahl der Modelle schrumpft von 69 auf 55. Die Werksauslastung soll im gleichen Zug auf 80 Prozent ansteigen. Der härteste Einschnitt ist die geplante Schließung des Werks in Barcelona, die eine Abkehr von Europa bedeutet.
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