Statistik - Aktuelle Meldungen

Nach leidvollen Jahren: Knaus Tabbert gibt wieder Gas
23.06.2026 - Mehrere Jahre kamen aus Jandelsbrunn viele schlechte Nachrichten von Knaus Tabbert. Entlassungen von Vorständen wegen des Verdachts der Bestechung, Schummeleien bei den Leergewichten der Reisemobile und ein Umsatzrückgang von 1,44 Milliarden Euro im Rekordjahr 2023 auf aktuell 950 Millionen Euro zeigten, wie sehr das Traditionsunternehmen in Schieflage geraten war. Jetzt jedoch soll die Umkehr erfolgen. Mit neuem Management, neuen Modellen bei Reisemobilen und Caravans sowie vielversprechenden Zukunftstechniken drückt die Marke wieder aufs Gaspedal und startet mit drei wichtigen Neuheiten in die kommende Saison.
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Wenn das Auto plötzlich weg ist
20.06.2026 - Moderne Fahrzeuge werden zwar immer sicherer, gleichzeitig entwickeln auch Kriminelle ihre Methoden ständig weiter. Insbesondere bei Fahrzeugen mit schlüssellosen Zugangssystemen nutzen Täter zunehmend technische Hilfsmittel, um Funksignale abzufangen oder zu verlängern und so unbemerkt Zugriff auf das Fahrzeug zu erhalten.
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Bis zu sechs Cent Unterschied
18.06.2026 - Wenn es um die Kraftstoffpreise in den einzelnen Bundesländern geht, ist zum wiederholten Mal das Saarland am günstigsten. In Sachsen hingegen müssen Kraftfahrer für einen Liter Super E10 im Schnitt sechs Cent mehr bezahlen, in Hessen, dem teuersten Bundesland bei Diesel, kostet ein Liter 5,7 Cent mehr als im Saarland.
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Erster Großauftrag des THW für MANTransporter auf Bundesebene
17.06.2026 - MAN Truck & Bus Deutschland hat einen umfangreichen Auftrag des Technischen Hilfswerks (THW) erhalten. Insgesamt werden 490 Fahrzeuge auf Basis des MAN TGE für den Einsatz im Zivil- und Katastrophenschutz geliefert, wobei 350 dem Typ Führungskraftwagen sowie 140 dem Typ Mannschaftstransportwagen entsprechen. Mit diesem Auftrag liefert MAN erstmals TGE-Fahrzeuge für die Bundesbehörde. Die Fahrzeuge werden künftig deutschlandweit im Einsatz sein.
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BMW reduziert Prognose für das Geschäftsjahr 2026
16.06.2026 - Der Vorstand der BMW AG hat heute die Jahresprognose für das Geschäftsjahr 2026 nach unten korrigiert. Bei den Auslieferungen im Segment Automobile wird gegenüber dem Vorjahr ein leichter Rückgang erwartet. Bisher war auf Vorjahresniveau geplant worden. Beim Konzernergebnis vor Steuern ist nun von einem deutlichen Rückgang die Rede, was auch mit einem Einmaleffekt aus der Intensivierung und Beschleunigung von Struktur- und Effizienzmaßnahmen im zweiten Halbjahr erklärt wird.
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Chinas Hersteller stützen ihr Inlandsgeschäft mit hohen Exportpreisen
16.06.2026 - Heute legte BloomberNEF den „Electric Vehicle Outlook 2026“ vor. BloombergNEF (BNEF) ist die Forschungs- und Analyseeinheit der führenden US-Wirtschaftsagentur Bloomberg. BNEF forscht zu den Märkten für Energie, Rohstoffe, Klima und die wirtschaftliche Transformation hin zu einer CO₂-ärmeren Wirtschaft. Erstellt werden Datenanalysen, Marktprognosen und Berichte für Unternehmen, Investoren, Regierungen und Finanzinstitutionen. Der Ausblick 2026 für Elektrofahrzeuge in der Zusammenfassung:
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Die 125er treiben den Markt voran
13.06.2026 - Mit 20.523 Neuzulassungen lag der Motorradmarkt in Deutschland im Mai 7,6 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Der Branchenverband IVM meldet für das reine Motorradsegment ein Plus von 1,9 Prozent (11.802 Fahrzeuge), während die Kraftroller um 6,8 Prozent auf 1868 Stück zulegten. Die Leichtkraftradklasse lag mit 3258 Anmeldungen 18,3 Prozent über dem Mai 2025 und die 125er-Roller kamen auf 3595 Neuzulassungen und ein Plus von 20,2 Prozent.
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Aktionswoche gegen Alkohol im Straßenverkehr
12.06.2026 - Anlässlich der bundesweiten Aktionswoche Alkohol (13.–21.6.), die alle zwei Jahre von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) organisiert wird, warnt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) eindringlich weiterhin vor den erheblichen Risiken von alkoholbedingten Verkehrsunfällen. Nach vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis), die dem DVR vorliegen, ereigneten sich im vergangenen Jahr in Deutschland rund 34.300 Alkoholunfälle. Dabei wurden 166 Menschen getötet, rund 3700 schwer und etwa 13.800 leicht verletzt.
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Tanken: Deutlicher Aufschlag zur Mittagszeit
11.06.2026 - Noch nie waren die Preisschwankungen an den Tankstellen im Tagesverlauf so groß wie aktuell. Der ADAC meldet für den vergangenen Monat einen Unterschied zwischen dem Höchststand und dem Tiefststand eines durchschnittlichen Tages von 14,6 Cent pro Liter Benzin und 18,4 Cent bei Diesel. Zuletzt lag der bisherige Rekordwert für Super E10 bei 12,5 Cent im Mai 2025 und 16,7 Cent für Diesel im Mai 2022. Auch vor vier Jahren wurden die Spritpreise ähnlich wie heute durch kriegsbedingte Sondereffekte geprägt, damals infolge des russischen Angriffs auf die Ukraine.
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Die Kraftstoffpreise bleiben halbwegs stabil
10.06.2026 - Die Kraftstoffpreise sind gegenüber der Vorwoche halbwegs stabil geblieben. Während Benzin etwas günstiger wurde, verteuerte sich Diesel ein wenig. Wie der ADAC meldet, kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel derzeit 1,906 Euro, das ist ein Rückgang von 1,2 Cent gegenüber der Vorwoche. Der Preis für Diesel-Kraftstoff liegt aktuell bei 1,888 Euro je Liter – ein Plus von 0,5 Cent.
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Ratgeber: Pannenfrei durch den Sommer
10.06.2026 - Der Sommer sorgt nicht nur für gute Laune: Die Hitze kann der Autotechnik zusetzen. Zwar zeigen aktuelle Statistiken, dass auch bei heißem Wetter die Zahl der Pkw-Pannen nicht signifikant über dem Jahresdurchschnitt liegt, dennoch lohnt es sich, auf einige Dinge zu achten.
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Deutscher Automarkt im Umbruch: Produktion schwächelt, Elektroautos legen zu
03.06.2026 - Die deutsche Automobilindustrie steht weiter unter Druck: Im Mai wurden 301.600 Pkw produziert, 18 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Neben zwei fehlenden Arbeitstagen belasten laut Verbands der Automobilindustrie (VDA) vor allem hohe Kosten, steigende Energiepreise und zunehmende Regulierung den Standort. Seit Jahresbeginn summiert sich die Produktion auf 1,724 Millionen Einheiten, ein Minus von fünf Prozent. Gegenüber dem Vorkrisenniveau von 2019 beträgt der Rückstand inzwischen 19 Prozent.
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