Staus - Aktuelle Meldungen

Auch der Toyota RAV4 ist nun in der Cloud zuhause
25.07.2022 - Der Toyota RAV4 rollt aufgewertet ins neue Modelljahr: Die 2023er Toyota RAV4 Hybrid und RAV4 Plug-in-Hybrid werden ab dem dritten Quartal 2022 produziert und sind ab sofort bestellbar. Die Preise für die Hybrid-Versionen starten bei 37.490 Euro, der Plug-in-Hybrid kostet ab 47.490 Euro. Neben den verbesserten Toyota Safety Sense Assistenzsystemen fährt das Kompakt-SUV mit einem neuen Multimediasystem und einer anpassbaren digitalen Instrumentenanzeige vor.
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Das erste Exemplar wird Dänemark sauberhalten
22.07.2022 - Der Mercedes-Benz eEconic für den Kommunaleinsatz geht am Standort Wörth im südlichen Rheinland-Pfalz in die Serienproduktion. Nach dem Serienstart des Eactros im Oktober 2021 rollt damit das zweite Modell der batterieelektrisch angetriebenen Mercedes-Benz Lkw in Wörth vom Band. Das erste Fahrzeug aus der Serienfertigung geht an das dänische Entsorgungsunternehmen Urbaser A/S. Weitere Kunden haben sich für den eEconic entschieden. Diese Fahrzeuge sollen im Laufe des Jahres ausgeliefert werden.
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Hyundai verkauft Community-basierte NFTs
20.07.2022 - Die Hyundai Motor Company hat sich, als derzeit erster Autohersteller der Welt, auf dem Community-basierten Markt für Non-fungible Tokens (NFTs) engagiert. Erste Verkäufe wurden bereits realisiert und eine wachsende Online-Community ist aktiv. Die von Hyundai herausgegebenen NFTs greifen das Thema „Metamobilität“ auf.
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Hymer-Sonderedition erstmals auf Mercedes-Benz-Basis
18.07.2022 - Mit dem Hymer Free S Blue präsentiert Hymer seine Sonderedition Blue Evolution erstmalig auf Basis des Mercedes-Benz Sprinters mit Frontantrieb. Das integrierte Schlafdach mit Doppelbett und Designakzente wie die Sonderabklebung am Heck und an der Seitenwand gepaart mit seiner charakteristischen Außenfarbe „Capriblau“ machen ihn zu einem Hingucker unter den Reisemobilen.
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Mit voller Kraft auf dem Soundtrack in die Zukunft
11.07.2022 - Mercedes-AMG weitet sein Produktportfolio mit batterieelektrischen Performance-Modellen aus. Neu im Programm sind die beiden Business-Limousinen Mercedes-AMG EQE 43 4-Matic und Mercedes-AMG EQE 53 4-Matic+. Sie basieren auf der Mercedes-Architektur der Luxus- und Oberklasse (EVA2). Das AMG-Fahrerlebnis kostet im EQE 43 4-Matic ab 103.827,50 Euro und im EQE 53 4-Matic+ ab 109.777,50 Euro.
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Bahnchefs wollen mehr Wettbewerb zur Straße
11.07.2022 - Rund 30 europäische Bahnchefs nahmen am CEO-Summit am Freitag vergangener Woche in Wien teil. Sie verabschiedeten zwei Resolutionen, eine Unterstützung für die ukrainische Bahn, eine zweite zur Digitalisierung der europäischen Bahnen.
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 Der aktuelle Rückgang kann sie nicht einbremsen
07.07.2022 - Vor dem Caravan Salon in Düsseldorf vom 27. August bis 4. September 2022 blicken die Aussteller mit gemischten Gefühlen in die Zukunft. Zwar ist die Nachfrage immens und das Interesse am Caravaning weiterhin überaus hoch, doch bereiten die teils unterbrochenen Lieferketten und der Mangel an Basisfahrzeugen den Herstellern Sorge. Neben Zulieferteilen wie Fenster oder Kühlschränke fehlen vor allem die Chassis des Fiat Ducato, der bislang zu den beliebtesten Basisfahrzeugen zählte. Stellantis Chef Carlos Tavares hat dem Vernehmen nach kein besonderes Interesse daran, dass dies so bleibt und versorgt die Caravaning-Branche eher spärlich mit Nachschub.
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Stauprognose: Ferienwelle nimmt weiter Fahrt auf
04.07.2022 - Die Ferienwelle nimmt weiter Fahrt auf und sorgt am nächsten Wochenende (8.–10.7.) für noch vollere Autobahnen. In Hamburg, Berlin, Brandenburg sowie Teilen der Niederlande schließen die Schulen. Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein starten in die zweite Ferienwoche, in Nordrhein-Westfalen beginnt die dritte Ferienwoche. In Richtung Meer oder in den Süden unterwegs sind auch Reisende aus Nordeuropa sowie Urlauber, die nicht an Ferientermine gebunden sind.
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Zeit-Raffer (3): Motorjournalismus – Sein oder nicht sein, ist das noch eine Frage?
03.07.2022 - Wenden stecken voller Drama und damit voller Möglichkeiten für Beobachter. Schleichenden Veränderungen können ebenso zu einem dramatischen Ende führen. Ob sie uns nun aufgezwungen oder von uns selbst betrieben wurden – am Ende stehen oft zwei Fragen: War uns klar, worauf das alles hinausläuft? Hätten wir etwas ändern wollen oder müssen? Mit einer lockeren Reihe von Beiträgen unter dem Motto „Zeit-Raffer“ wollen wir die Landschaft der Medien und speziell den Wandel im Motorjournalismus zeigen, dargestellt anhand sehr persönlicher Erfahrungen. Heute berichtet Hans-Robert Richarz von 50 Jahren zwischen Lenkrad und Tastatur.
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Ratgeber: Kurzer Check vor langer Fahrt
02.07.2022 - So zuverlässig moderne Fahrzeuge auch geworden sind, ganz ausschließen lässt sich eine Panne nie. Gerade in der Urlaubszeit rät die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) daher zu einem kurzen Check vor einer längeren Fahrt, den jeder selbst vornehmen kann. Bei den Hauptuntersuchungen in den GTÜ-Prüfstellen zeigt sich immer wieder, dass der eine oder andere Mangel hätte vermieden werden können. Ein wenig Aufmerksamkeit vorab erhöht generell die Zuverlässigkeit.
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Das Auto ist ein Pandemie-Gewinner
30.06.2022 - Die Menschen sorgen sich um die Bezahlbarkeit ihrer Mobilität. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der Mobilitätsstudie 2022, die Continental heute veröffentlichte. Hohe Inflationsraten und vor allem die gestiegenen Energiepreise drohen die Mobilitätswende in Deutschland auszubremsen. Vor dem Hintergrund der hohen Preise für Strom, Benzin und Dieselkraftstoff hat für eine knappe Mehrheit der Menschen in Deutschland eine umweltfreundliche Mobilität jedoch derzeit keine Priorität.
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Ratgeber: Richtiges Verhalten bei Unfall oder Panne
25.06.2022 - Mit dem Urlaubsreiseverkehr während der Sommerferien nehmen auch Pannen und Unfälle wieder zu. Für beide Fälle gilt zu allererst: Zündung aus und Warnblinker an. Zudem rät der Automobilclub von Deutschland vor allem außerhalb von Ortschaften dringend zum Anlegen einer Warnweste für den Fahrer und alle Mitfahrer, wenn sie das Fahrzeug verlassen. Anschließend ist die Pannen oder Unfallstelle mit dem Warndreieck zu sichern, indem dieses mindestens 100 Meter entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung positioniert wird. Dabei ist natürlich auf den übrigen Verkehr zu achten.
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