Steigerung - Aktuelle Meldungen

29.12.2021 - Die Oldtimer-Preise in Deutschland sind im Jahr 2020 leicht gestiegen. Der Deutsche Oldtimer-Index, den der Verband der Automobilindustrie (VDA) jährlich veröffentlicht, erreichte einen Punktestand von 2770. Das entspricht einem Zuwachs von 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Er lag damit im Bereich der Inflationsrate. Die Marktentwicklung stellt sich trotz der anhaltenden Pandemiesituation auch zum Stichtag 1. Januar 2021 unanfällig dar. Zwar haben sich einige Modelle deutlich stärker als der Gesamtmarkt entwickelt, das breite Mittelfeld der betrachteten Fahrzeuge zeigt jedoch nur geringe Wertänderungen.
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09.12.2021 - Das Jahr hat formidabel begonnen, dann aber kam der Einbruch. Der Caravaning Industrieverband (CIVD) hat jetzt die aktuellen Zahlen für 2021 vorgelegt. Demnach wurden von Januar bis November 77.719 Reisemobile neu zugelassen, das entspricht einem Plus von 6,4 Prozent. Die Caravans mussten mit 24.089 Einheiten dagegen ein Minus von 13,3 Prozent hinnehmen. Betrachtet man allein den November, so sind beide Bereiche von einem Rückgang um 7,9 und 29,8 Prozent betroffen. Ob die Reisemobile ihr zartes Plus noch ins neue Jahr retten können, ist ungewiss. Zwar ist die Kauflaune der Kunden nach wie vor gut, aber das Angebot kann die ungebrochene Nachfrage zum Teil nicht mehr befriedigen.
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02.12.2021 - Die vom designierten Bundeskanzler Olaf Scholz ins Spiel gebrachte bundesweite 2-G-Regelung für den gesamten Einzelhandel (ausgenommen für Geschäfte mit Waren des täglichen Bedarfs) stößt im Kraftfahrzeuggewerbe auf Ablehnung. In seiner heutigen Online-Sitzung sprach sich der Vorstand des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) für eine differenziertere Betrachung aus. „Wir stehen voll und ganz hinter dem Ziel, die Corona-Pandemie durch die Steigerung der Impfquote erfolgreich zu bekämpfen“, versicherte ZDK-Präsident Jürgen Karpinski. Zugangsbeschränkungen für Autohäuser seien dafür jedoch kein geeignetes Mittel.
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24.11.2021 - Im Rahmen der Modellpflege in der Baureihe bekommt auch die 1290 Super Duke GT bei KTM ein kleines Update. Sie übernimmt von der R die etwas leichteren Felgen. Zur Steigerung des Reisekomforts erhält die GT als erstes Modell der Marke das neue Navigationssystem Turn-by-Turn Plus. Dazu gibt es ein nun Sieben-Zoll-TFT-Display sowie neuen einen beleuchteten Joystick-Kombischalter. Die Leistung von 175 PS bleibt von der Umstellung des Motors auf Euro 5 unberührt. (aum)
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15.11.2021 - Toyota trotz dem Mangel an Halbleitern sowie den Corona-Einschränkungen und erhöht wieder die Produktion: Der japanische Automobilhersteller wird im Dezember voraussichtlich 800.000 Fahrzeuge fertigen. Gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht dies einer Steigerung von mehr als fünf Prozent. Alle 14 Werke und 28 Fertigungslinien in Japan arbeiten nach Konzernangaben wieder normal. Dies sei auch der engen Zusammenarbeit mit den Zulieferern zu verdanken ist. Gemeinsam habe man als Reaktion auf die anhaltende Knappheit an einer weiteren Stärkung der Lieferkette gearbeitet, um so viele Autos wie möglich auszuliefern. Toyota konnte sich dabei auch auf Erfahrungen aus der Tsunami-Katastrophe stützen.
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15.11.2021 - Toyota wird im Frühjahr als Weiterentwicklung des GT86 den GR 86 auf den Markt bringen. Der Hubraum des Vier-Zylinder-Boxermotors wächst durch Aufbohrung von 2,0 auf 2,4 Liter, die Leistungssteigerung beträgt 34 PS. Dadurch beschleunigt der GR 86 in 6,3 Sekunden von null auf 100 km/h (6,9 Sekunden mit Automatikgetriebe) – und damit um mehr als eine Sekunde schneller als sein Vorgänger mit 200 PS. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 226 km/h mit manueller Schaltung und 216 km/h mit Automatikgetriebe.
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10.11.2021 - Mazda hat in der ersten Hälfte des bis März 2022 laufenden Geschäftsjahres weltweit 660.000 Fahrzeuge verkauft. Das sind 14 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. In Europa (einschließlich Russland) legte die Marke von April bis September mit 106.000 verkauften Autos um 30 Prozent zu, der Marktanteil stieg um 0,2 Prozentpunkte auf 1,3 Prozent. Größter europäischer Einzelmarkt bleibt Deutschland: 24.000 Neuzulassungen in diesem Zeitraum entsprechen einem Plus von 27 Prozent. In Großbritannien übertraf Mazda den Absatz des Vorjahres mit 17.000 Einheiten sogar um 43 Prozent.
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05.11.2021 - In den ersten neun Monaten des Jahres ist der europäische Motorradmarkt gewachsen. Wie der Branchenverband ACEM mitteilte, stiegen die Verkäufe in den fünf größten Absatzmärkten gegenüber dem Vorjahr um 10,6 Prozent auf 792.819 Fahrzeuge. Gegenüber dem Vor-Coronajahr 2019 beträgt die Steigerung 8,2 Prozent.
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03.11.2021 - Im Oktober wurden in Deutschland laut Kraftfahrtbundesamt 178.683 Pkw neu zugelassenen. Das waren gut 35 Prozent weniger als im Vorjahresmonat und bedeutet einen Rückgang im vierten Monat in Folge gegenüber dem jeweiligen Vorjahresmonat. Mit 2,2 Mio. neu zugelassenen Pkw in den ersten zehn Monaten wurde auch hier der Vorjahreswert dieses Zeitraums um 5 Prozent unterschritten.
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01.11.2021 - Porsche bleibt auch im nächsten Jahr als Präsentator dem Leipziger Opernball treu. Das gab der Sportwagenhersteller während der diesjährigen Ballnacht am Sonnabend bekannt. Erneut stiftetete das Unternehmen einen Sportwagen als Hauptgewinn der Tombola zugunsten der Stiftung „Leipzig hilft Kindern“. Als Schauspieler und Markenbotschafter Richy Müller das Los zog, gab es eine große Überraschung: Der Gewinner spendete den gelben Porsche 718 Boxster mit blauem Verdeck für eine spontane Versteigerung. Mit einem Höchstgebot von 120.000 Euro sicherte sich Christoph Gröner den Wagen. Auch dieser Erlös kommt der Stiftung „Leipzig hilft Kindern“ zugute.
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29.10.2021 - Nach Rekorden im ersten Halbjahr ist auch bei Audi das dritte Quartal von der Halbleiterkrise negativ beeinflusst. Nach neun Monaten bewegt sich der Konzern trotzdem deutlich über dem Niveau des Vorjahres. Von Januar bis September wurden weltweit 1.347.637 Millionen Autos der Marke ausgeliefert, 13,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Im dritten Quartal gab es allerdings einen Rückgang um fast 24 Prozent.
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29.10.2021 - Aufgrund der weltweit angespannten Situation in der Zulieferkette, insbesondere bei Halbleitern, hat die positive Entwicklung des ersten Halbjahres bei Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) im dritten Quartal etwas an Fahrt verloren. Betroffen war vor allem der Caddy. Dennoch verbuchte das Unternehmen für die ersten neun Monate des Jahres eine Absatzsteigerung. Mit rund 286.500 Einheiten wurden 5,3 Prozent mehr Fahrzeuge ausgeliefert als im Vorjahreszeitraum. Besondres hoch war die Nachfrage nach den hauseigenen Reisemobilen. Der Umsatz stieg um 600 Millionen Euro auf 7,3 Milliarden Euro, der Gewinn lag bei 55 Millionen Euro. (aum)
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