Straßenverkehr - Aktuelle Meldungen

Vorsicht vor Gefälligkeitsfahrten an Himmelfahrt
26.05.2025 - Wenn am Donnerstag Himmelfahrt gefeiert wird, dann sind am so genanten Vatertag wieder zahlreiche Gruppe zu Fuß, mit Bollerwagen oder mit von Pferden oder Traktoren gezogenen Anhängern unterwegs, die nicht selten mit Tischen und Bänken ausgestattet sind. Der Automobilclub von Deutschland rät allen Verkehrsteilnehmern zu erhöhter Wachsamkeit und warnt vor den Gefahren des Personentransports mit landwirtschaftlichen Fahrzeuggespannen, da es immer wieder zu Unfällen mit ihnen kommt.
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Straßenverkehrsunfälle im März: Mehr Tote und Verletzte
23.05.2025 - Im März 2025 sind in Deutschland gut 27.900 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen verletzt worden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das sechs Prozent oder gut 1600 Verletzte mehr als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Verkehrstoten stieg im gleichen Zeitraum um 15 auf 211. Insgesamt registrierte die Polizei im März 2025 knapp 206.300 Straßenverkehrsunfälle, das waren etwa 8000 mehr als im Vorjahresmonat (+4 Prozent).
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ZDK fordert Weichenstellung für klimafreundliche Kraftstoffe
22.05.2025 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) fordert die Bundesregierung auf, den Einsatz regenerativer Kraftstoffe auch im Straßenverkehr durch praktikable und markttaugliche Lösungen voranzubringen. „Der nach wie vor schleppende Hochlauf der Elektrofahrzeuge wird nicht ausreichen, um die Klimaziele im Verkehrssektor zu erreichen“, sagt ZDK-Präsident Arne Joswig. „Für eine maximale und wirksame CO2-Reduktion brauchen wir alle verfügbaren Optionen – dazu gehören alternative Kraftstoffe wie e-Fuels, Biokraftstoffe oder Wasserstoff.“
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Uniti fordert ambitionierte Kraftstoffwende
15.05.2025 - Der Expertenrat für Klimafragen hat heute den Prüfbericht zur Berechnung der deutschen Treibhausgasemissionen für das vergangene Jahr vorgelegt. Der CO2-Ausstoß im Verkehrssektor hat demnach die Zielvorgaben überschritten. Der Bundesverband Energie Mittelstand, Uniti, mahnt daher von der neuen Bundesregierung „eine ambitionierte Wende weg von fossilen hin zu erneuerbaren Kraftstoffen im Verkehr“ an.
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Toyota und Waymo wollen autonomes Fahren beschleunigen
06.05.2025 - Toyota und Waymo wollen die Entwicklung und Einführung des autonomen Fahrens beschleunigen. Die beiden Unternehmen haben eine vorläufige Vereinbarung über eine Zusammenarbeit auf diesem Gebiet getroffen. Auch Woven by Toyota wird sich an der Zusammenarbeit beteiligen und seine Expertise in den Bereichen Software und Mobilitätsinnovation einbringen. Der größten Autohersteller der Welt und der weltweit führende Anbieter von Technologien für autonomes Fahren verbinde dabei die Vision, "die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen und die Mobilität für alle zu verbessern", heißt es.
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ZDK gegen jährliche Hauptuntersuchung
25.04.2025 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) spricht sich klar gegen die von der EU-Kommission vorgeschlagene jährliche und verpflichtende Hauptuntersuchung (HU) für Fahrzeuge ab einem Alter von zehn Jahren aus. „Nicht die Frequenz der Hauptuntersuchungen ist entscheidend, sondern ihre fachliche und technische Güte“, sagt ZDK-Vizepräsident und Bundesinnungsmeister Detlef Peter Grün zu dem Vorstoß aus Brüssel. „Ein weiterer Aspekt ist: Die Kosten im Straßenverkehr für Autofahrerinnen und Autofahrer sind schon jetzt immens hoch – und die Halter müssten auch diese HU-Kosten tragen. Deshalb lehnen wir eine jährliche HU-Pflicht für ältere Autos auch im Sinne des Verbraucherschutzes ganz klar ab.“
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ZDK gegen höhere Parkgebühren
24.04.2025 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) spricht sich entschieden gegen eine Erhöhung kommunaler Parkgebühren aus. Die von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) geforderten Erhöhungen kämen einer einseitigen Belastung für Pendler, Familien und Wirtschaft gleich, „die weder sozial ausgewogen noch verkehrspolitisch zielführend ist“, so der Branchenverband. Autofahrer leisteten mit Kfz-Steuer, Kraftstoffabgaben und allerlei Zusatzkosten bereits heute schon einen finanziellen Beitrag zur Straßeninfrastruktur und müssten nicht noch zusätzlich zur Kasse gebeten werden.
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Jeder sechste Verkehrstote ist ein Fahrradfahrer
24.04.2025 - Jedes sechste Todesopfer im Straßenverkehr war im vergangenen Jahr ein Radfahrer. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sind 16 Prozent der tödlich Verunglückten mit dem Fahrrad unterwegs gewesen. Insgesamt waren es 441 Personen, darunter 192 Pedelecnutzer. Im Zehn-Jahres-Vergleich ist die Zahl der getöteten Radfahrern insgesamt um 11,4 Prozent, während es im Straßenverkehr im vergangenen Jahr 22,4 Prozent weniger Todesopfer gab als 2014. Damals starben 39 Pedelecfahrer.
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Weniger Unfälle, mehr Tote
27.03.2025 - Im Januar sind in Deutschland 187 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 13 mehr als im Januar 2024. Die Zahl der Verletzten stieg um 500 Personen auf 23.800 (plus zwei Prozent). Im Gegensatz nahmen die polizeilich erfassten Unfälle um zwei Prozent auf rund 200.700 ab. Das sind 3200 weniger als zu Beginn des vergangenen Jahres. Mit etwa 19.000 stiegen die Unfälle mit Personenschaden um 800 bzw. fünf Prozent. Die Zahl der Unfälle, bei denen es bei Sachschaden blieb, sank gegenüber dem Vorjahresmonat um zwei Prozent oder 4100 auf rund 181.800. (aum) .
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Ratgeber: Sicherer Start in die Motorradsaison
18.03.2025 - Mit dem Frühling beginnt auch wieder die Motorradsaison. Vor der ersten Ausfahrt nach der Winterpause empfiehlt die Gesellschaft für Technische Überwachung aber noch einige Vorbereitungen, damit der Start gelingt und die Sicherheit nicht auf der Strecke bleibt.
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Der Wunsch nach dem Führerschein ist ungebrochen
04.03.2025 - Noch nie wurden in Deutschland so viele Führerscheinprüfungen abgelegt wie im vergangenen Jahr.: 2,01 Millionen theoretische und 1,79 Millionen praktische Prüfungen meldet der TÜV-Verband für 2024. Das entspricht Steigerungen von 1,7 bzw. zwei Prozent sowie rund 34.000 und 35.000 Prüfungen mehr.
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Nur in den Corona-Jahren gab es weniger Verkehrstote
28.02.2025 - Auf Deutschlands Straßen sind im vergangenen Jahr 2780 Menschen ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das zwei Prozent bzw. 59 Todesopfer weniger als im Jahr davor. Es ist der drittniedrigste Wert seit Beginn der Zählung im Jahr 1953. Nur in den von der Corona-Pandemie geprägten Jahren 2020 und 2021 starben mit 2719 und 2562 Personen weniger Menschen im Straßenverkehr.
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