Strafzölle - Aktuelle Meldungen

Xpeng G6: Der Dritte im Bunde
11.06.2024 - Mit dem G6, der im August zu den Händlern kommt, erweitert Xpeng sein Angebot um ein drittes Modell. Das SUV-Coupé passt sich mit seinem Design der in diesem Segment üblichen Formensprache an und erreicht einen cw-Wert von 0,248, was sich während der Fahrt in eine angenehm dezente akustische Atmosphäre übersetzt. Der Mensch hinter dem Lenkrad blickt auf eine aufgeräumte Informationszentrale. Über den 10,2 Zoll großen vor dem Fahrer angeordneten Bildschirm können die wichtigsten Fahrinformationen abgerufen werden. Für alle anderen Funktionen steht ein 14,96 Zoll großer Bildschirm bereit. Software-Updates werden wie bei Xpeng üblich „over the air“ aktualisiert.
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Vorschau: China auf dem Vormarsch und BMW hält sich alles offen
15.03.2024 - Immer mehr chinesische Marken drängen auf den Markt. Dabei spielen zunehmend auch eigene Produktionsstätten in Europa eine Rolle. Nach BYD in Ungarn wird auch MG bald hier Autos herstellen. Fast alle bedeutenden chinesischen Hersteller sind inzwischen auf der Suche nach Produktionsstätten, um die geplanten Strafzölle der EU auf diese Weise zu umgehen. Die Frage ist nur, ob sie stillstehende Fabriken übernehmen oder auf der grünen Wiese neu bauen?
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Strafzölle gegen China-Autos: VW dagegen, Frankreich handelt
25.09.2023 - Volkswagen kritisiert die Pläne der EU-Kommission, den Import von Elektroautos aus China zu beschränken: „Ich halte nichts von Strafzöllen und Einfuhrbeschränkungen“, sagt Markenchef Thomas Schäfer. Das Unternehmen sieht die zunehmende Konkurrenz aus China in Europa offenbar nicht als Bedrohung: „Wir sind für offene Märkte.“
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Bald Strafzölle für chinesische Elektroautos?
13.09.2023 - Die EU-Kommission wird eine Wettbewerbsuntersuchung wegen staatlicher Unterstützung für Elektroauto-Hersteller in China einleiten. Ursula von der Leyen sagte heute bei ihrer Rede vor dem Europaparlament in Straßburg zur Lage der Union: „Der Preis dieser Autos wird durch riesige staatliche Subventionen künstlich gedrückt – das verzerrt unseren Markt.“ Die Weltmärkte würden mit billigeren chinesischen Elektroautos überschwemmt. Eine solche Wettbewerbs-Untersuchung kann beispielsweise zu Strafzöllen führen. (aum)
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04.12.2019 - Ola Källenius, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG, und seine Kollegen, die über das Wohl und Wehe der deutschen Automobilhersteller und -zulieferer zu entscheiden haben, sind um ihre Jobs nicht zu beneiden. Handelskonflikte, Strafzölle, das Brexit-Dilemma, Dieselskandal, Fahrverbote und immer wieder neue Rückrufaktionen machen ihnen zu schaffen. Die Gefahr einer Rezession schwebt über den Unternehmen. Rückläufige Produktions- und Exportzahlen verhageln Bilanzen und Prognosen. Einige Autobosse sind zudem damit beschäftigt, die Scherben wegzuräumen, die ihre Vor- und Vorvorgänger in deren Hochzeiten unter den Teppich gekehrt haben. In dieser kritischen Situation freut man sich über jede gute Nachricht: In Deutschland werden 2019 voraussichtlich so viele Pkw neu zugelassen wie seit dem Abwrackprämienjahr 2009 nicht mehr.
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