Strombedarf - Aktuelle Meldungen

02.12.2020 - Still und leise, auf jeden Fall aber ohne größeren Presse-Paukenschlag, trat Deutschland vor fünf Jahren während des Klimagipfels in Paris der ZEV bei. Der was? Der International Zero-Emission Vehicle Alliance, ein Bund von Nationen und Staaten, der sich zum Ziel setzte, den weltweiten Umstieg auf emissionsfreie Fahrzeuge durchzusetzen und den Verkehr bis spätestens 2050 klimaneutral, also frei von Verbrennungsmotoren, zu gestalten. In den USA zum Beispiel zählen neben Kalifornien neun weitere Bundesstaaten zum Bündnis. Gemeinsam stehen sie für 40 Prozent aller amerikanischen Neuzulassungen.
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20.11.2020 - Skoda hat auf den Dächern seines Servicezentrums in Kosmonosy eine Solaranlage installiert. Die Paneele auf dem Gebäudekomplex, unweit vom Stammsitz des Unternehmens in Mladá Boleslav, erstrecken sich über eine Gesamtfläche von mehr als 2200 Quadratmetern und liefern pro Jahr mehr als 450 MWh Energie. Damit deckt der Automobilhersteller fast 25 Prozent seines Strombedarfs in Kosmonosy über die Photovoltaikmodule ab. Darüber hinaus nutzt das Unternehmen auch Photovoltaikmodule eines neu gebauten Solar-Carports zur Stromgewinnung.
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24.10.2020 - Um die CO2-Ziele der EU für Nutzfahrzeuge zu erfüllen, müsste entlang der Bundesautobahnen bis 2030 ein Netz von 1200 Lademöglichkeiten für elektrifizierte Lkw installiert werden. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Fraunhofer-Instituts. Sie wurde im Auftrag des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) erstellt.
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28.05.2020 - Im 1. Quartal 2020 wurde in Deutschland mit 72,3 Milliarden Kilowattstunden Strom erstmals mehr Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt und in das Stromnetz eingespeist als aus konventionellen Energieträgern. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stieg die Strommenge aus erneuerbaren Energien gegenüber dem 1. Quartal 2019 um 14,9 Prozent auf einen Anteil von 51,2 Prozent der insgesamt eingespeisten Strommenge. Den höchsten Anstieg verzeichnete mit +21,4 Prozent der Strom aus Windkraft, was vor allem auf ein sehr windreiches Quartal zurückzuführen ist.
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20.01.2020 - Die Polytechnische Hochschule in Turin hat einen Wettbewerb zur Optimierung von Ladesystemen ausgerichtet. Kooperationspartner des Wettbewerbs ist Fiat-Chrysler (FCA). FCA hat vor diesem Hintergrund eine spezielle Division Elektro-Mobilität geschaffen, die unter anderem erforscht, wie ein komplettes Ökosystem für die Nutzer von E-Fahrzeugen aufgebaut sein muss und wie E-Fahrzeuge ökonomisch und ökologisch nachhaltig produziert werden können.
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30.10.2019 - Zusammen mit Projektpartner erprobt Nissan ab Anfang 2020 die Integration von Elektroautos in öffentliche und private Stromnetze. Die Fahrzeuge dienen dabei als Pufferspeicher für überschüssige Energie etwa aus lokalen regenerativen Quellen und stellen zugleich Strom für den Regelenergiemarkt bereit. Der Projektname „i-rEzEPT“ steht für „Intelligente Rückspeisefähige Elektrofahrzeuge zur Eigenstrommaximierung und Primärregelleistungsmarkt-Teilnahme“. Partner sind Bosch Software Innovations und die Fraunhofer-Institute IAO und IFAM.
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20.09.2019 - Im zweiten Quartal 2019 wurden in Deutschland 56 Milliarden Kilowattstunden Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt und in das Stromnetz eingespeist. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) war das ein Anstieg um 6,3 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal 2018. Der Anteil erneuerbarer Energien an der insgesamt eingespeisten Strommenge stieg dadurch von 41 Prozent auf 46 Prozent. Zudem ging die insgesamt eingespeiste Strommenge, die sich am bestehenden Strombedarf orientiert, um 4,5 Prozent auf 123 Milliarden Kilowattstunden zurück.
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28.06.2019 - In Kleinstädten, den Speckgürteln der Großstädte und im ländlichen Bereich wird das Stromnetz von heute für das Elektroauto nicht ausreichen. Das ist eines der Ergebnisse der Studie „Analyse eines koordinierten Infrastrukturaufbaus zur Versorgung von Batterie- und Brennstoffzellenfahrzeugen in Deutschland“ der Ludwig-Bölkow-Stiftung. Die Brennstoffzelle sehen die Forscher als notwendige und kostengünstige Alternative zum rein batterieelektrischen Antrieb.
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23.04.2019 - Schon seit 37 Jahren bevölkern Autos mit dem Namen Toyota Camry die Straßen dieser Welt. Mehr als 19 Millionen davon haben die Japaner mittlerweile unter die Menschheit gebracht, siebenmal gab es eine Verjüngungskur. Die ging allerdings an der deutschen Kundschaft in den vergangenen 15 Jahren vorbei, weil sie mit dem Auto nicht richtig warm wurde. Anderswo wurde der Wagen als Bestseller gefeiert, nicht so in Deutschland. Toyota nahm deshalb den Camry 2004 hier zu Lande vom Markt.
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