10.09.2021 - In den vergangenen Monaten haben sich verschiedene Unternehmen aus der Region Rostock sowie Unternehmen aus Hamburg, Stralsund und München zusammengeschlossen, um emmisionsfreie urbane Mobilitätslösungen auf dem Wasser voranzutreiben. Das Bündnis E2MUT (Emissionsfreie Elektromobilität für maritime urbane Transporte) wird von der Universität Rostock und dem Fraunhofer-Institut für Großstrukturen in der Produktionstechnik (IGP) in Rostock unterstützt. Im Laufe der dreijährigen Projektlaufzeit sollen Konzepte sowohl für den Personennah-, als auch den Warenverkehr entstehen und Ideen für leichte, moderne Elektroschiffe entwickelt werden.
10.09.2021 - Im Herbst nehmen Wildunfälle wieder zu. Das zeigte sich trotz rückläufigen Verkehrs in Corona-Zeiten auch im vergangenen Jahr. Während sich unterjährig knapp 120 Wildunfälle pro Tag ereigneten, stieg die Zahl in den Monaten Oktober und November auf 160 Unfälle pro Tag an. Besonders hoch ist die Unfallgefahr in der Dämmerung und auf Straßen, die an Wäldern oder Feldern vorbeiführen. Autofahrer müssen hier immer damit rechnen, dass Wildtiere die Straße queren, warnt die HUK-Coburg.
10.09.2021 - Die Internationale Automobilausstellung in München, bei der mehr Fahrräder gezeigt werden als Automobile, hat auch ihre Fans. Dazu gehört Ford. Obwohl die Mehrheit der Industrie in diesem Jahr die Messe in München aus ihrem Kalender gestrichen hat, sagt Ford-Deutschlandchef Gunnar Herrmann: „Wir sind hier genau richtig, weil wir neue Ideen haben, weil auch wir neue Wege gehen und weil auch wir die Mobilität von heute und die Zukunft aktiv mitgestalten und darüber sprechen und diskutieren wollen.“
09.09.2021 - Für über elf Millionen Autofahrer ändert sich die Typklasse für die Einstufung in der Kfz-Versicherung. „Rund 4,3 Millionen Autofahrer profitieren in der Haftpflichtversicherung von besseren Typklassen, für über sieben Millionen gelten künftig höhere Einstufungen”, sagte Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Für fast drei Viertel bzw. rund 30,3 Millionen Autofahrer bleibt es bei der Typklasse des Vorjahres.
08.09.2021 - Der Subaru Outback ist automobiles Urgestein. Nicht, dass er technisch überholt wäre, im Gegenteil. In seiner sechsten Generation zeigt sich der Geländekombi in bester Form, ohne dabei seine angestammten Tugenden und die charakteristischen Merkmale der japanischen Spezialitätenmarke aus den Augen zu verlieren. Der Vier-Zylinder-Boxermotor mit 2,5 Litern Hubraum und der permanente Allradantrieb gehören seit jeher zu den bewährten Zutaten, die das Flaggschiff des Herstellers ausmachen. 45.990 Euro kostet der Outback in der Spitzenausstattung Platinum. Dafür gibt es 169 PS (124 kW) und eine Fülle von Komfort- und Sicherheitsdetails.
08.09.2021 - Im vergangenen Jahr hat das Corona-Virus die Unfallstatistik für Motorräder geschönt. Amtlichen Angaben zufolge begann die Motorradsaison 2020 – pandemiebedingt – später als gewöhnlich. In der Folge ging die Zahl der registrierten Motorradunfälle laut Statistischen Bundesamtes von 27.850 im Jahr 2019 auf insgesamt 26.087 im vergangenen Jahr zurück. Die Zahl der Verletzten sank dabei von 27.385 auf 25.546. Damit wird deutlich, dass Motorradfahrer im Straßenverkehr erheblich verletzungsgefährdet sind – nahezu jeder Motorradunfall ist mit Verletzungen des Bikers verbunden.
07.09.2021 - Schon wieder ein neuer Crossover? So manchen Beobachter befällt angesichts der überaus populären Fahrzeugkategorie ein gewisser Überdruss, handelt es sich doch gewöhnlich um kreuzbrave Kompaktautos, die ihren stilistisch formulierten Anspruch keineswegs einlösen können. Jetzt bringt Hyundai mit dem Kona N ein SUV, das schon optisch nicht den Off-Roader mimt, sondern sportlich-aggressive Akzente setzt.
07.09.2021 - Wenn 14 Frauen in Kabul für Ihre Rechte demonstrieren, dann sind das zwar relativ wenige. Aber bei den herrschenden Umständen und angesichts der grimmig blickenden Taliban und ihrer AK47 ist das in diesen Tagen ein Thema für die Nachrichten, wenn zufällig eine Kamera das festgehalten hat. Kein Zweifel.
07.09.2021 - Polestar zeigt auf der IAA Mobility (–12.9.2021) in München den Prototyp eines Lasten-Pedelecs. Das „Re-Move“ ist ein 75 Zentimeter schmales Dreirad mit 180 Kilogramm Tragfähigkeit. Der Rahmen besteht aus Verbundabdeckungen, einem natürlichen Ersatz für Kunststoffe und Verbundwerkstoffe auf Flachsbasis. Die Neigetechnik an der Vorderachse reduziert den Wendekreis, und die gedämpfte Hinterradschwinge erhöht den Fahrkomfort. Der Akku hat eine Kapazität von 2,3 Kilowattstunden, die Höchstgeschwindigkeit ist auf 25 km/h begrenzt. Bremslichter, optionale Blinker und eine Hupe sollen die Verkehrssicherheit erhöhen.
06.09.2021 - Dem allgemeinen Trend der diesjährigen International Automobilausstellung folgend, setzt auch BMW auf seiner Heimmesse weniger auf die Ausstellung seriennaher Autos als vielmehr auf nachhaltige Technikkonzepte und vollmundige Ankündigungen. So haben sich die Bayern verpflichtet, bis 2030 den CO2-Ausstoß je Fahrzeug und gefahrenem Kilometer gegenüber 2019 mindestens zu halbieren, was eine Reduktion um 40 Prozent entspräche. Zum gleichen Zeitpunkt soll mindestens die Hälfte des weltweiten Absatzes aus reinen Stromern bestehen. Dazu will das Unternehmen in den nächsten rund zehn Jahren etwa zehn Millionen vollelektrische Fahrzeuge auf die Straße bringen. Die Marke Mini wird Anfang der 2030er Jahre sogar nur noch vollelektrische Fahrzeuge anbieten.
06.09.2021 - Gerade in Zeiten der Pandemie empfinden viele Autofahrer ihren Wagen als sicheren Hafen. In Zukunft wird dieses Gefühl der Geborgenheit im eigenen Personenwagen für die Insassen noch mehr an Bedeutung gewinnen. Denn das autonom fahrende Auto wird auch zum Rückzugsort vor den Belastungen des Alltags und ein Raum der Ruhe. Ford kommt dieser Entwicklung entgegen und präsentiert auf der IAA Mobility bis 12. September in München eine Studie, die genau dieser Entwicklung vorgreift: das Ford Mindfulness Car Concept. Es basiert auf dem aktuellen Ford Kuga und rückt gezielt besondere Werte in den Mittelpunkt.
06.09.2021 - Er gilt als Deutschlands günstigster SUV und startet bei gerade einmal 11.990 Euro. Die Rede ist vom Dacia Duster. Inzwischen befindet sich die aktuelle Ausgabe der rumänischen Renault-Tochter seit drei Jahren auf dem Markt. Damit der 4,34 Meter lange Duster nicht nur preislich attraktiv bleibt, hat ihm Dacia jetzt eine Modellpflege spendiert. Das Schöne hierbei: Der Grundpreis bleibt nach wie vor bei unter 12.000 Euro.