Porsche beendet weltweite Le-Mans-Roadshow mit zwei Ausstellungen
So zeigt das Porsche Museum zum Abschluss eine Ausstellung im „ZeitHaus“ der Autostadt in Wolfsburg bis zum 27. Februar 2022. Und bereits seit dem 18. November sind im wiedereröffneten „TOP Mountain Motorcycle Museum“ im österreichischem Hochgurgl drei Le-Mans-Rennfahrzeuge. Am Fuße der Timmelsjoch-Hochalpenstraße sind der 911 (Typ 997) GT3 RSR Flying Lizard, der 911 (Typ 991) RSR Sau sowie der 919 Hybrid zu sehen. Letzteres ist das originale Siegerfahrzeug aus dem Jahr 2016, mit dem das Trio Marc Lieb, Romain Dumas und Neel Jani nach 5233 Kilometern den 18. Gesamtsieg holte – in der letzten Runde. Der Wagen trägt optisch noch die gleiche Patina, wie er die Ziellinie überquert hat.
Im Wolfsburger Automuseum stellt Porsche den 911 (Typ 991) RSR, den 911 GT1 ’98 als Doppelsieger von 1998 sowie den 924 GTR LM, mit dem Jürgen Barth und Walter Röhrl 1981 den Klassensieg einfuhren. Außerdem zeigt der Sportwagenhersteller in der Autostadt ein Demofahrzeug des 919 Hybrid von 2016. Darüber hinaus dürfen sich Besucherinnen und Besucher auf einen Zeitstrahl mit wichtigen Zahlen zur Erfolgsgeschichte von Porsche in Le Mans ebenso freuen wie auf die Filme der Reihe „Porsche Moments“ mit Gastgeber und Le-Mans-Gesamtsieger Timo Bernhard. (aum)
Veröffentlicht am 28.11.2021
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