16.03.2023 - Volkswagen wird die „Red Bull X-Alps 2023“ begleiten. Die in Hannover ansässige Nutzfahrzeugabteilung des Autobauers stellt als Sponsor des Offroad-Abenteuers den neuen Amarok als Begleitfahrzeug zur Verfügung. Zudem stehen der ID Buzz und der Grand California als Transportfahrzeug und Aufenthaltsort für die Organisatoren und Teilnehmer bereit.
16.03.2023 - Mit der Sonderedition „San Remo 73“ des A110 in der Orginalfarbe Caddy Blue sowie dem roten Karbondach mit schwarz lackierten Dachbögen erinnert Alpine an den Sieg bei der Rallye San Remo vor 50 Jahren und den Gewinn der Weltmeisterschaft 1973. Die auf 200 Exemplare limitierte Kleinserie mit Sportfahrwerk und speziellem Sportinterieur sowie San-Remo-Emblemen kostet 89.000 Euro. Eine Plakette zeigt die individuelle Fahrzeugnummer.(aum)
16.03.2023 - Mercedes-Benz hat den GLA geliftet. Das Kompakt-SUV rollt mit neu gestalteter Front- und Heckpartie vor. Zudem werten zahlreiche Neuerungen die Serienausstattung auf. Dazu gehört der freistehende Doppel-Bildschirm mit standardmäßig Sieben-Zoll-Kombiinstrument und 10,25-Zoll-Multimediadisplay. Zwei 10,25-Zoll-Bildschrime in Wide-Screen-Optik sind optional erhältlich. Ein Lederlenkrad ist ebenfalls Standard und beim AMG Line auf Wunsch auch beheizbar. Der neue GLA verfügt serienmäßig über Komfortsitze in Ledernachbildung.
16.03.2023 - Wenn es um die Preise an den Zapfsäulen geht, müssen Kraftfahrer im Norden der Republik derzeit am tiefsten in die Tasche greifen. Im vom ADAC vorgenommenen Ländervergleich ist Benzin aktuell in Hamburg am teuersten, Diesel in Mecklenburg-Vorpommern.
16.03.2023 - Skoda hat die Lieferengpässe und das ruhende Geschäft in Russland im vergangenen Jahr stärker zu spüren bekommen als andere Hersteller. Zwar kletterte der Umsatz gegenüber 2021 um 18,5 Prozent auf 21 Milliarden Euro (2021: 17,7 Milliarden Euro), der Absatz blieb mit 731.000 Autos aber fast 17 Prozent hinter dem Vorjahr und der Gewinn brach mit 628 Millionen Euro um 42 Prozent ein. (aum)
16.03.2023 - Mit einem um 14 Prozent auf 43,8 Milliarden Euro gestiegenen Umsatz, einem EBIT von 2,0 Mrd Euro (2021: 1,9 Mrd. Euro) und einer EBIT-Marge von 4,7 Prozent (2021: 5,0 Prozent) hat das Technologieunternehmen ZF Friedrichshafen seine Prognose trotz der Krisenzeiten erreicht. Doch „auch wenn wir 2022 mit unserer Strategie weiter vorangekommen sind, können wir mit diesem Finanzergebnis nicht zufrieden sein“, erklärte der ZF-Vorstandsvorsitzende Dr. Holger Klein bei der Bilanzvorlage am Donnerstag in Friedrichshafen. Klein führt ZF seit dem 1. Januar 2023.
16.03.2023 - Volkswagen besinnt sich auf seine Wurzeln und stellt mit der Studie ID.2all ein erschwingliches Elektroauto vor – mit erstaunlichen Eckwerten: Der Kleinwagen mit den Abmessungen eines VW Polo und dem Innenraum eines Golf soll eine Reichweite von bis zu 450 Kilometern haben und weniger als 25.000 Euro kosten. Ab 2025 soll er als ID 2 in Europa verkauft werden, Modelle der Marken Skoda und Cupra werden folgen, ebenso wie SUV gleicher Größe.
16.03.2023 - Der Motorenhersteller Deutz hat im vergangenen Jahr seinen Umsatz um 20,8 Prozent auf auf 1,95 Milliarden Euro gesteigert. Der Gewinn stieg mit 80,2 Millionen Euro um mehr als das Doppelte. Der Konzern verkaufte insgesamt 234.682 Motoren. Das entspricht einem Absatzplus von 16,6 Prozent. Darunter befanden sich 53.414 elektrische Bootsantriebe der Tochtergesellschaft Torqeedo. Das sind ein Drittel mehr als im Vorjahr. Auch das Servicegeschäft von Deutz entwickelte sich positiv. Der Hauptversammlung wird eine Aktiendividende von 15 Cent vorgeschlagen. (aum)
16.03.2023 - 30.000 Euro verlangt VW aktuell für sein Elektro-Einstiegsmodell e-Up. Der Nachfolger ID 2, der gestern Abend als seriennahe Studie „ID. 2all“ vorgestellt wurde, soll 2025 auf den Markt kommen und möglichst unter 25.000 Euro kosten. Dann dürften aber Merkmale wie Travel-Assist, IQ-Licht und E-Routenplaner noch aufpreispflichtig dazukommen. Als Reichweite strebt Volkswagen bis zu 450 Kilometer an.
15.03.2023 - Stefan Erdmann aus Barsinghausen bei Hannover ist „Held der Straße“ des Monats Februar. Der Automobilclub von Deutschland zeichnete den 55-Jährigen damit für seinen beherzten Einsatz in einer brenzligen Verkehrssituation aus.
15.03.2023 - Entspannung am Kraftstoffmarkt: Mit dem Rückgang des Rohölpreises ist auch Tanken wieder günstiger geworden. Wie der ADAC ermittelt hat, kostet ein Liter im Mittel derzeit 1,721 Euro und damit 3,2 Cent weniger als vor einer Woche. Ein Liter Super E10 verbilligte sich um 1,9 Cent auf im Schnitt 1,762 Euro. Allerdings müsste ein Liter Diesel aufgrund der niedrigeren Energiesteuer etwa 20 Cent günstiger sein als Super E10 statt nur 4,1 Cent. Der ADAC sieht daher vor allem bei Diesel mit dem Ende der saisonalen Heizölnachfrage und einem verstärkten Wettbewerb auf dem Kraftstoffmarkt noch Luft für weitere Preissenkungen. Der Automobilclub rät weiterhin, möglichst abends zu tanken. Dann liegen die Preise durchschnittlich 15 Cent unter dem Niveau des Morgens. (aum)
15.03.2023 - Die Läger bei den Herstellern und Händlern sind voll. Nicht, weil es keine Nachfrage gibt, sondern weil zum einen die Lieferengpässe in den ersten drei Quartalen des vergangenen Jahres zur Produktionsengpässen geführt haben und die Ungewissheit über die künftigen Energiekosten bei den Verbrauchern im Herbst und Winter zu einer Kaufzurückhaltung geführt haben. Jetzt hat sich die Lage wieder normalisert – und die Zeit für den Kauf eines neuen Fahrrrads ist gerade jetzt so günstig wie lange schon nicht mehr. Die Branche selbst blickt trotz der genannten Umstände auf ein gutes Jahr 2022 zurück.