Transport & Environment - Aktuelle Meldungen

Glosse: Achtung, Studie!
12.10.2026 - Zu den Organisationen, die den Begriff „Studie“ in Verruf bringen, zählt „transport & environment“ (t&e), die von Steuergelder und Spenden finanzierte Umwelt-Lobby in der Nähe der EU-Kommission. Dieser Organisation ist jedes Thema recht, wenn es sich nur gegen das Auto wendet. Auch deren Kollegen von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) niutzen diese „Studie“, nach der wegen der hohen SUV-Motorhauben Kinder übersehen und Erwachsene bei Unfällen heftiger Schaden nehmen könnten. Aber waren die hohen und geraden Bugformen nicht eine Forderung der Unfallforscher?
Weiterlesen
AvD: Die Politik darf nicht allein auf Papierwerte setzen
11.09.2026 - Der Automobilclub von Deutschland hat angesichts jüngster Analysen noch einmal seine Forderung nach Technologieoffenheit bei den Antrieben der Zukunft bekräftigt. Die neuesten Daten zu Plug-in-Hybriden seien ein Weckruf für die Verkehrspolitik, heißt es mit Verweis auf eine aktuelle Untersuchung von Transport & Environment Deutschland. Sie zeigt auf Basis der neuesten EU-Daten, dass Plug-in-Hybride im realen Fahrbetrieb durchschnittlich 145 Gramm Kohlenstoffdioxid pro Kilometer ausstoßen, während die offiziellen Werte lediglich 24 Gramm CO2 ausweisen.
Weiterlesen
Die Top Ten der Woche bei der Autoren-Union Mobilität
22.04.2024 - Wundern der Woche? Die Umweltlobbyisten von „transport & environment“ (t&e) haben die Medien wissen lassen, man habe herausgefunden, ein Plug in-Hybrid mit leerer Batterie brauche mehr Kraftstoff als in den Herstellerangaben behauptet. Von Nichts kommt nichts. Das wusste auch t&e schon vor der Studie. Außerdem sollte sie das Ergebnis nicht überraschen. Dürften sie doch an den Brüsseler Regeln mitgeschrieben haben, in denen Hersteller vorgeschrieben wird, wie sie den Verbrauch von Plug-ins zu ermitteln und darzustellen haben.
Weiterlesen
Brüsseler Umweltlobby kämpft mit harten Bandagen
11.11.2023 - Es geht um Leben und Tod, seit die Bundesregierung bei der EU im April zugunsten alternativer Kraftstoffe intervenierte. Die e-Fuel-Lobby wolle die Massenelektrifizierung zum Scheitern bringen, erklärte schon damals William Todts, Executive Director bei Transport & Environment (T&E). Seine Organisation, die nicht nur in Brüssel federführend die Elektromobilität festgeschrieben hat, sieht sich nun von der Technologieoffenheit bedroht und kämpft mit harten Bandagen. Neuster Coup ist die Behauptung, Emissionen von e-Fuel-Fahrzeugen seien fünf Mal so hoch wie die von batteriebetriebenen Autos.
Weiterlesen
Kommentar: Äpfel und Birnen im CO2-Vergleich
18.10.2023 - In der Diskussion um den besten Weg zum Klimaschutz beim Verkehr fliuegen in Deutschland die Studien hin und her. Jetzt legte die Brüsseler Umwelt-lobby Transport & Environment (T&E) wieder eine solche Studie vor, einen Vergleich der CO2-Emissionen von Elektroauto und Verbrenner mit alternativen Kraftstoffen (e-Fuels) in der Zukunft. Niemand wird sich wundern, dass die Aktivisten alle Register ziehen, um den Verbrenner schlecht aussehen zu lassen. Unser Autor Peter Schwerdtmann kreidet den Autoren auch dieser Studie an, dass sie sich nicht schämen, das Vertrauen der Menschen in die Wissenschaft zu missbrauchen. (aum)
Weiterlesen
Umweltlobby T
15.04.2023 - Der Verbrenner ist tot. Es lebe der Verbrenner. Für eine Lobby-Organisation wie „Transport & Environment“ (T&E) ist das kaum zu ertragen. Hunderte Mitarbeiter in Brüssel und den großen europäischen Hauptstädten kämpften nun seit drei Jahrzehnten mit dem Geld der Steuerzahler und von großen US-Finanzfirmen für das Elektroauto in Europa. Und die Alternativen leben trotzdem noch. Auf ihrer Seite bestimmt jetzt zorniger Trotz das Verhalten. Andere Betroffene betrachten eher, welche Ergebnisse die erzwungene Toleranz für Technologie und Klima auslöst.
Weiterlesen
Prof. Thomas Koch erklärt den Beschluss des EU-Parlaments
14.02.2023 - Es rauscht im Blätterwald: Jetzt hat auch das EU-Parlament das "Verbrenner-Aus" beschlossen. Eine neue Situation begründet das nicht, von einer Korrektur früherer Entscheidungen ist die EU jedoch noch immer weit entfernt. Prof. Thomas Koch vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ordnet den Beschluss ein.
Weiterlesen
Wortklauberei (38): April, April!
05.10.2022 - Als Kinder haben wir immer, wenn wir die anderen überlistet oder übertölpelt hatten, gerufen: „April, April!“. Das Gefühl, dass wir hatten, wenn von den anderen gelinkt worden waren, überkommt mich heute, wenn mir vom meinem Elektroauto-Infotainmentcenter mal wieder die Meinung nahegebracht wird, die synthetischen Kraftstoff und e-Fuels verhinderten die totale Entwicklung zum reinen elektrischen Personenwagen.
Weiterlesen
Das große Spiel mit gezinkten Karten
24.07.2022 - Drei Jahrzehnte glaubten sie an die eine „Wahrheit“, an das Dogma vom unfehlbaren Elektroauto. „Sektierer“ aus Wissenschaft und Praxis fanden kein Gehör und erst recht keine Gnade. Zweifel an der Botschaft vom Elektroauto als alleinigem Erlöser vom Kohlendioxid (CO2) oder Stichworte wie „Alternativen“, „Wasserstoff“ und „e-Fuels“ lösten heftige Abwehrreaktionen aus. Nun hat der VW-Aufsichtsrat am vergangenen Freitag den Alternativen Raum gegeben. Die Reaktionen der E-Fans werden dieses Mal hoffentlich nicht wieder die Mittel dem Zweck unterzuordnen. Jetzt brauchen wir wahrhaftige Debatten.
Weiterlesen
Kommentar: Stellvertreterkrieg
23.06.2022 - Mit ihren neuen Aussagen zu den Emissionen der synthetischen Kraftstoffe wie e-Fuels ordnet sich die in Brüssel ansässige Umwelt-Lobbyorganisation Transport & Environment (T&E) nun endgültig bei den Aktivisten ein. Bei ihren Argumenten zählt weniger die Wissenschaft als die Kampfkraft gegen den Verbrenner. Offenbar geht in Brüssel und in den diversen europäischen Niederlassungen von T&E die Sorge um, die e-Fuels könnten die Regierungschefs von der Sinnlosigkeit eines Verbrennerverbots überzeugen. Nur mit Panik lässt sich erklären, dass T&E nun „Vergleiche“ vorlegt, die unter falschen Voraussetzungen zu den gewünschten Ergebnissen kommen.
Weiterlesen
Kommentar: Alles fließt – auch Wasserstoff?
21.02.2022 - Umfragen jagen Studien und umgekehrt. Der Umweltschutz, das Klima – alle wollen alles wissen und jeder interpretiert die Ergebnisse so, wie sie zur eigenen Position passt. So ist der Leser gut beraten, zunächst zu fragen, wer die Musik bestellt hat und sich dennoch darauf zu verlassen, dass wissenschaftliche Institute mehr noch als Meinungsforscher auf ihre Glaubwürdigkeit achten. So musste die Umweltlobby Transport & Environment in Brüssel kürzlich ertragen, dass die beauftragten Institute sich von der Interpretation ihrer Ergebnisse durch die Auftraggeber distanzierten. Die wollten die e-Fuels in Misskredit bringen. Das könnte kommunikativ misslingen, fand jetzt die „Automobilwoche“ heraus.
Weiterlesen
Mit Gewalt zum Batterieantrieb?
19.02.2022 - Rund 15 Millionen batterieelektrisch angetriebene Pkw sollen nach Plänen der Bundesregierung auf deutschen Straßen spätestens 2030 unterwegs sein. Nach Einschätzung des Naturschutzbunds Deutschland (Nabu) in Berlin sowie der Transport & Environment (T&E) in Brüssel, nach eigener Meinung führende nichtstaatliche europäische Organisation für nachhaltigen Straßenverkehr, ein nicht zu realisierendes Vorhaben. Denn laut Überlegungen beider Verbände werden es rund vier Millionen weniger sein. Grund sei die derzeit von der EU-Kommission geplante Reduzierung des CO2-Ausstoßes europäischer Neuwagen um „nur“ 55 Prozent bis 2030. Diese müsse härter und höher ausfallen.
Weiterlesen
12