Tuning-Kit - Aktuelle Meldungen

Ein Cupra Formentor für Batman
05.09.2023 - Cupra bringt sein fünfzylindriges Spitzenmodell Formentor VZ5 als Sondermodell „BAT“. Dachleisten, Kühlergrill und -rahmen, Verkleidungsteile, 20-Zoll-Leichtmetallräder sowie Spiegelabdeckungen aus Carbon und die Auspuffrohre prägen als schwarze Elemente das Außendesign. Das Logo an Front und Heck sowie der Marken-Schriftzug sind dunkel verchromt. Im Innenraum setzt sich die Batman-Note mit Details wie der schwarzen Chromumrandung der Lüftungsdüsen und der Mittelkonsole fort.
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08.05.2021 - Die Marke G-Power bieten eine auf weltweit nur 25 Exemplare begrenzte Limited Edition an den Start – den G-Power G2M, der auf dem BMW M2 Competition basiert. Mit einer Kombination aus Soft- und Hardware-Tuning bringen die Tuning-Experten aus Aichach dem Biturbo-Reihensechzylinder mit 410 PS / 302 kW und einem maximalen Drehmoment von 550 Newtonmetern (Nm) auf Trab. Das Kit erhöht die Power auf 550 PS / 404 kW und das maximale Drehmoment liegt bei 700 Nm.
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17.06.2020 - Eigentlich sollen sie eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h nicht überschreiten. Doch wie früher bei den Mofas, den Fahrrädern mit Hilfsmotor genügt das auch heute vielen Pedelec-Piloten nicht. Dementsprechend boomt nicht nur der Markt für Zweiräder mit Elektromotor. Auch die Angebote, diese angesagten Drahtesel schneller zu machen, finden zu viele Interessenten, wie die Polizei beklagt.
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02.07.2019 - Die Zivilstreife im rheinischen Leichlingen staunte nicht schlecht, als sie von einem E-Bike überholt wurde. Mit gut 40 km/h zog das Fahrrad an den Polizisten vorbei, die nach einer kurzen Verfolgungsfahrt den Grund für die rasante Fahrt herausfanden. Das Bike war von seinem Besitzer nach allen Regeln der (illegalen) Kunst getunt worden. Der Fahrer hat jetzt ein Problem. Nachdem die Polizisten das Rad als S-Pedelec (bis 45 km/h) eingestuft hatten, und der Mann weder den notwendigen Versicherungsschutz noch einen Führerschein besaß, erwartet ihn nun ein Strafverfahren.
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26.06.2019 - Doppel-Jubiläum im Hause Fiat. Seit 120 Jahren baut die Turiner Automarke Autos. Und vor genau 70 Jahren gesellte sich der sportliche Ableger Abarth hinzu. Beide verbindet von Anfang an derselbe Gedanke: Erschwingliche Autos für die breite Masse auf die Räder zu stellen. Der eine für die Straße, der andere vorwiegend für die Rennstrecke. Für den deutschen Importeur eine willkommene Gelegenheit neue Versionen des 500er-Dauerbrenners aufzulegen.
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