UN - Aktuelle Meldungen

25.07.2019 - Fahrer und Beifahrer des bereits vorreservierbaren und ab Anfang nächsten Jahres erhältlichen Honda e sollen über das durchgängig digitale Armaturenbrett des Elektroautos gut vernetzt werden. Es erstreckt sich nahezu über die gesamte Fahrzeugbreite. Fünf hochauflösende Farbbildschirme gehen nahtlos ineinander über. Die Bildschirme des Kamerasystems, das die Außenspiegel ersetzt, finden sich an beiden Enden des Armaturenbretts. Das Bild der Rückfahrkamera wird auf dem zentralen Bildschirm angezeigt. Die direkt vor dem Fahrer platzierte, 8,8 Zoll große TFT-Instrumentenanzeige liefert alle wichtigen Fahrzeuginformationen wie Energie- und Ladestatus, Fahrmodus sowie Details zu den Sicherheitssystemen.
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25.07.2019 - Mazda hat den Verkauf des CX-30 gestartet. Der kompakte Crossover ist zu Preisen ab 24 290 Euro bestellbar und soll die Lücke zwischen dem CX-3 und dem CX-5 schließen. Vorab ist das 4,40 Meter lange Modell auf dem Canaletto Stadtfest in Dresden Mitte August sowie vom 6. bis 11. September auf der IFA in Berlin zu sehen. Die offizielle Markteinführung bei den Händlern ist dann am 27. und 28. September.
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25.07.2019 - Angesichts des politischen Versprechens, die EU bis 2050 als ersten Kontinent beim Kohlendioxid (CO2) neutral wirtschaften zu lassen und die Rede von Ursula von der Leyen nach ihrer Wahl zur Präsidentin der EU-Kommission noch im Ohr, wird klar: Dies sind keine Aktivitäten, um Medien übers Sommerloch zu helfen. Es geht ums Klima – ums meteorologische und um das in unserer Gesellschaft.
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24.07.2019 - Die deutschen Häfen verzeichneten im vergangenen Jahr steigende Mengen an Seefracht. Container- und andere Frachtschiffe transportierten 2018 rund 300 Millionen Tonnen Güter über die deutschen Seehäfen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 1,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Seeverkehr ist für den Transport von Gütern weitaus bedeutender als beispielsweise der Luftverkehr. Die beförderte Gütermenge über See war im vergangenen Jahr rund 61-mal so groß wie diejenige, die in Flugzeugen (ca. fünf Millionen Tonnen) transportiert wurde.
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24.07.2019 - Auftragsfertiger Magna wird mit Joint-Venture-Partner BAIC eine Fahrzeugfabrik im chinesischen Zhenjiang bauen. Darauf haben sich beide Unternehmen geeinigt. Es ist das erste Werk der Österreicher außerhalb Europas. Dorrt sollen ab Ende des kommenden Jahres Elektroautos für den lokalen Markt gebaut werden. Erstes Modell ist ein Sportwagen der neuen BAIC-Submarke Arcfox. Die Fabrik soll über eine Jahreskapazität von 180 000 Autos verfügen und auch für Fremdfertigungen offen stehen. (ampnet/jri)
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24.07.2019 - In der Motorsportarena Oschersleben startet am ersten August-Wochenende (2.–4.8.2019) erstmals das neu ins Leben gerufene „ADAC Racing Weekend“. Die Veranstaltung versammelt unterschiedliche Rennsportserien aus Deutschland und Europa vom Breiten- bis zum Profisport. Mit am Start sind die historische DTM („Tourenwagen Legenden“) sowie die DMV GTC und die Dunlop 60 mit Supersport- und GT-Wagen. Dazu kommt das Tourenwagenfeld der TCR Europe.
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24.07.2019 - BMW verdoppelt die Kapazität für die Batterieproduktion in seinem Werk Spartanburg im US-Bundesstaat South Carolina. Die werkseigene Fabrik wurde für mehrere Millionen Euro auf über 8000 Quadratmeter erweitert und produziert ab sofort Batterien der vierten Generation. Diese sind für die ebenfalls in Spartanburg produzierten Plug-in-Hybrid-Modelle des neuen X5 und des nächsten X3 bestimmt. Die Zahl der Mitarbeiter in der Batteriefertigung soll bis Ende des Jahres auf mehr als 120 steigen.
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24.07.2019 - Nach einem kurzen Preishoch in der vergangenen Woche sind die Benzin- und Dieselpreise trotz der Spannungen mit dem Iran wieder gefallen. Laut aktueller Auswertung des ADAC kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Durchschnitt 1,442 Euro, das sind 1,7 Cent weniger als in der Vorwoche. Der Dieselpreis sank um 0,9 Cent auf 1,249 Euro je Liter. Dieser Rückgang ist vor allem auf die auf rund 63 Dollar je Barrel gesunkenen Rohölnotierungen zurückzuführen.
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24.07.2019 - Die Daimler Financial Services AG ist Geschichte: Der Anbieter von Dienstleistungen im Bereich Finanzierung, Leasing, Versicherung und Flottenmanagement für den gesamten Konzern tritt ab heute unter dem Namen Daimler Mobility AG auf. Das Geschäftsfeld investiert außerdem in Mobilitätsdienste wie Free Now, Share Now oder Blacklane. Flexible Nutzungsangebote wie Mercedes-Benz Rent (Mietwagenverleih) oder Mercedes me Flexperience (Car-on-demand-Lösung) komplettieren das Mobilitätsprogramm.
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24.07.2019 - Nach vielen Jahren des ungebremsten Wachstums im weltweiten Luftverkehr mit immer mehr Flügen, Passagieren und Flugverbindungen zeichnet sich derzeit eine Abkühlung der Entwicklung ab. Die weltweiten Flugbewegungen im Passagierverkehr legten vergangenen Monat gegenüber dem Juni 2018 nur noch um 1,5 Prozent zu: von 3,3 Millionen auf knapp 3,4 Millionen. Dies zeigt der aktuelle Global Aviation Monitor (GAM) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), der 3500 Flughäfen und 850 Fluggesellschaften weltweit erfasst. Für Deutschland zeigt die Studie mit 89 400 Starts im Juni sogar einen Rückgang des Flugverkehrs um 1,7 Prozent.
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24.07.2019 - Um die Digitalisierung weiter voranzutreiben, hat Seat ein Softwareentwicklungszentrum gegründet. „SEAT:CODE“ soll in Barcelona angesiedelt werden. Eine neue IT-Struktur soll die Bestrebungen zusätzlich unterstützen. Sebastian Grams als CIO (Chief Innovation Officer) von Seat und Carlos Buenosvinos als CTO (Chief Technology Officer) von Seat:Code übernehmen die Leitung des neuen Zentrums. Das Team des mit Mobilitätslösungen beschäftigten Metropolis:Lab wird integriert. Für die weitere Entwicklung sucht Seat mehr als 100 Softwarefachkräfte. (ampnet/jri)
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24.07.2019 - Daimler hat im zweiten Quartal bei steigendem Umsatz einen Verlust von 1,2 Milliarden Euro eingefahren. Im Vorjahreszeitraum war es noch ein Gewinn von 1,8 Milliarden Euro gewesen. Der Konzernabsatz ging in den vergangenen drei Monaten leicht auf 822 000 Pkw und Nutzfahrzeuge (minus ein Prozent) zurück, der Umsatz stieg hingegen um fünf Prozent auf 42,7 Milliarden Euro.
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