Umsatz - Aktuelle Meldungen

Skoda steigt zur Nummer drei auf
28.07.2025 - Skoda hat im ersten Halbjahr weltweit 509.400 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Das sind 13,6 Prozent mehr als in den ersten drei Monates des Vorjahres. Der Umsatz stieg um 10,4 Prozent auf 15,07 Milliarden Euro. Den Gewinn steigerte der tschechische Automobilhersteller auf 1,285 Milliarden Euro, ein Plus von 11,8 Prozent. Skoda stieg damit zur drittstärksten Marke in Europa auf (EU-27 plus Großbritannien, Schweiz, Norwegen und Island). (aum)
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Markengruppe Core stabil unterwegs
28.07.2025 - Anders als der Gesamtkonzern ist die Markengruppe Core von Volkswagen im ersten Halbjahr stabil unterwegs gewesen. Der Absatz der Marken VW (inkl. leichte Nutzfahrzeuge), Skoda, Seat und Cupra legte um 1,3 Prozent auf 2,53 Millionen Fahrzeuge zu, der Umsatz stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um fünf Prozent auf rund 72,5 Milliarden Euro. Trotz deutlich erhöhte Einfuhrzölle in den Vereinigten Staaten legte der Gewinn um 1,5 Prozent auf 3,46 Milliarden Euro zu.
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VW-Konzern: Auch die US-Zölle schmälern den Gewinn
25.07.2025 - Bei leichtem Absatzwachstum auf 4,4 Millionen Fahrzeuge (plus 0,5 Prozent) hat der Volkswagen-Konzern im ersten Halbjahr seinen Umsatz mit 158,4 Milliarden Euro annähernd gehalten (1. Hj. 2024: 158,8 Mrd. €). Der Gewinn ging allerdings um 33 Prozent auf 6,7 Milliarden Euro zurück. Als Gründe nannte Volkswagen unter anderem Belastungen von 1,3 Milliarden Euro allein durch die US-Zölle sowie Rückstellungen für Restrukturierungsmaßnahmen bei Audi und der Kernmarke VW. Ergebnismindernd wirkte sich aber laut Unternehmen auch der höhere Anteil von Elektroautos aus. (aum)
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Ari steigert Umsatz um fast 50 Pozent
22.07.2025 - Ari Motors aus Borna bei Leipzig hat im vergangenen Jahr rund 5,5 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet. Das sind rund 48 Prozent mehr als 2023. Der Gewinn des Anbieters von elektrischen Transportfahrzeugen und Klein-Pkw belief sich auf 88.000 Euro. Nach der von der Bundesregierung beschlossenen Sonderabschreibung von 75 Prozent im Anschaffungsjahr rechnet Mitgründer und Finanz-Geschäftsführer Thomas Kuwatsch für das zweite Halbjahr mit einer weiteren Belebung der Nachfrage. Das Modellangebot von Ari umfasst mittlerweile zehn Baureihen und reicht vom elektrisch angetriebenen Lastendreirad über L6e-Autos und den viertürigen Kleinstwagen bis hin zum Geräteträger und 4,25-Tonner. (aum)
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ZF bringt Luftfahrttechnik auf die Straße: Lenken und bremsen wie im Flugzeug
11.07.2025 - Willig folgt der Nio ET9 dem Lenkeinschlag. Im Schritttempo lenkt er sich leicht und dennoch direkt. Etwas über eine halbe Umdrehung reicht, und die Fließhecklimousine biegt rechtwinklig ab. Auf der Teststrecke dann ein ganz anderes Bild: Wie auf Schienen wechselt der Nio die Spur. Der oben und unten stark abgeflachte Lenkradkranz erinnert eher an eine Spielekonsole. Und so weit hergeholt ist der Vergleich gar nicht: Ähnlich wie bei einer X-Box oder Playstation ist das Lenkrad des ET9 nur noch digital mit dem Fahrzeug verknüpft. Es gibt keine Achse mehr zum Lenkgetriebe. Steer-by-Wire heißt diese Technologie des Zulieferers ZF Friedrichshafen, die hier erstmals in einem Serienauto zum Einsatz kommt.
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Banner steigert Absatz und Umsatz
11.06.2025 - Banner hat im Geschäftsjahr 2024/25 den Absatz um 200.000 Einheiten auf 4,2 Millionen Starter- und Bordnetzbatterien gesteigert. Der Umsatz kletterte um zehn Millionen Euro auf 312 Millionen Euro. Das österreichische Unternehmen geht von einem weiterhin stabilen Markt für Blei-Säure-Batterien in Europa aus. Während rückläufige Produktionszahlen für Neufahrzeuge zu einer etwas geringeren Nachfrage im Erstausrüstergeschäft führen, verlagert sich der Markt deutlich Richtung After Market. Grund dafür ist unter anderem das steigende durchschnittliche Fahrzeugalter, das in Europa mittlerweile um fast zwei Jahre zugenommen hat. Dieser Trend wirkt sich positiv auf den Bedarf im Ersatzgeschäft aus, da ältere Fahrzeuge häufiger neue Batterien benötigen. Hinzu kommt: Auch in modernen Elektrofahrzeugen bleibt die Blei-Säure-Batterie unverzichtbar. Über 90 Prozent aller Elektroautos sind derzeit mit einer 12-Volt-Bordnetzbatterie auf Basis der Blei-Säure-Technologie ausgestattet.
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Vinfast bekennt sich zum europäischen Markt
23.05.2025 - Vinfast tritt Gerüchten entgegen, die einen Rückzug des vietnamesische E-Auto-Hersteller aus Europa kolportierten. Im Gegenteil werde man die Position in Europa weiter ausbauen, heißt es jetzt in einer Presseerklärung. Belege dafür seien die erst kürzlich vereinbarten Händlerverträge mit Astrada Simva, dem ersten autorisierten Händler in Frankreich sowie mit der Schachtschneider Automobile GmbH & Co KG, dem zweiten Partner dieser Art in Deutschland. Diese Vereinbarungen stellten eine wichtige Entwicklung in der globalen Strategie von Vinfast dar, den Umsatz durch ein klassisches Händlermodell – an Stelle eines eigenen Showroom-Konzeptes – zu beschleunigen. Neben dem weiteren Ausbau seines Händlernetzes in Frankreich, Deutschland und den Niederlanden sowie der Expansion in andere europäische Märkte soll zudem das Portfolio an Elektrofahrzeugen erweitert werden.
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Porsche stemmt sich gegen „den Sturm“
21.05.2025 - Auf der dritten ordentlichen Hauptversammlung der Porsche AG zeigte sich Vorstandschef Oliver Blume den Aktionären gegenüber kämpferisch. Mit einer angepassten Produkt- und Unternehmensplanung und neu formiertem Management wolle der schwäbische Sportwagenhersteller trotz globaler Herausforderungen in eine „resiliente und hochprofitable Zukunft“ fahren. „Wir erleben einen heftigen Sturm. Aber wir steuern mit voller Kraft dagegen. Wir investieren entschlossen in die Zukunft“, so der Porsche-Chef. Das erfordere kurzfristig mehr Mittel, doch langfristig werde das Unternehmen profitabler aufgestellt. „Wir haben einen Plan. Wir handeln. Und wir verlieren keine Zeit.“
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Mazda auf Wachstumskurs
12.05.2025 - Mazda meldet glänzende Zahlen für sein Ende März zu Ende gegangenes Geschäftsjahr. Demnach hat der japanische Hersteller weltweit 1,3 Millionen Fahrzeuge verkauft, was eine Steigerung von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Nettoumsatz betrug umgerechnet 30,6 Milliarden Euro, vier Prozent mehr als im Vorjahr, der Nettogewinn liegt bei 697 Millionen Euro.
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Seat: Gewinn bricht drastisch ein
02.05.2025 - Seat hat im ersten Quartal dieses Jahres seinen Absatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 5,9 Prozent auf 146.700 Fahrzeuge gesteigert. Der Umsatz nahm zwar um 2,4 Prozent auf knapp 3,9 Milliarden Euro zu, der Gewinn schrumpfte aber dramatisch von 226 Millionen Euro auf nur noch fünf Millionen Euro. Als Gründe führt das Unternehmen unter anderem den höheren Anteil an batterie-elektrischen Fahrzeugen, den zunehmenden Wettbewerb auf dem E-Markt sowie die europäischen Einfuhrzölle auf den in China produzierten Cupra Tavascan an. Gleichwohl schloss Seats Sport- und Elektromarke mit dem besten Auslieferungsergebnis für ein erstes Quartal ab, für das Gesamtunternehmen war es das bislang zweitstärkste.
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Skoda steigert den weltweiten Absatz um über acht Prozent
02.05.2025 - Skoda hat den Fahrzeugabsatz im ersten Quartal des Jahres gegenüber im Vergleich zu 2024 um 8,2 Prozent auf 238.600 Fahrzeuge gesteigert, in Deutschland stiegen die Neuzulassungen des hierzulande erfolgreichsten Importeurs mit 46.500 Fahrzeugen um 6,7 Prozent. In Europa war die Marke die viertstärkste überhaupt. Starke Zuwächse verbuchte die Volkswagen-Tochter unter anderem in Großbritannien. In Indien, wo Skoda die Geschäfte des gesamten VW-Konzerns leitet, legten die Verkäufe um fast das Doppelte auf 15.000 Einheiten zu. Dort werden auch speziell für den Subkontinent entwickelte Modelle angeboten.
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Stellantis setzt Finanzprognose aus
30.04.2025 - Mit einem neun Prozent geringerem Fahrzeugabsatz und einem Rückgang des Nettoumsatzes um 14 Prozent auf 35,8 Milliarden Euro ist Stellantis im ersten Quartal ins Jahr gestartet. Die weltweiten Auslieferungen des Konzerns beliefen sich auf 1,217 Millionen Pkw und leichte Nutzfahrzeuge. Der Marktanteil in Europa konnte dabei ausgebaut werden. Zudem verbesserte sich der Bestelleingang in den USA. Gleichwohl setzt das Unternehmen seine Finanzprognose für 2025 aufgrund von Unsicherheiten im Zusammenhang mit Zöllen vorerst aus.
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