Umwelt - Aktuelle Meldungen

Uniti warnt vor Kürzungen für erneuerbare Kraftstoffe
12.01.2024 - Im Rahmen der Haushaltskonsolidierung plant die Bundesregierung offenbar auch die Kürzung von Fördermitteln zum Bau von Anlagen für erneuerbare Kraftstoffe. „Für den Klimaschutz im Verkehr und die dafür notwendige Kraftstoffwende würde das einen deutlichen Rückschlag darstellen“, kritisiert Uniti, der Bundesverband Mittelstand Energie.
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ADAC-Ecotest: Ein deutsches Fabrikat auf dem Podest
11.01.2024 - Über eine Million Elektroautos sind inzwischen in Deutschland zugelassen. Der Energieversorger Eon schätzt, dass mit diesem Bestand an Batteriefahrzeugen 730.000 Tonnen Kohlenstoffdioxid pro Jahr eingespart werden. Käme der Strom ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen, könnten es sogar mehr als zwei Millionen Tonnen sein. Auch der ADAC berücksichtigt in seinem Ecotest die CO2-Emissionen und den Schadstoffaustoß, die bei der Stromerzeugung entstehen. Dennoch belegten im vergangenen Jahr 17 vollelektrische Modelle die vorderen Plätze des Umweltrankings. In den Top drei platzierte sich auch ein deutsches Fabrikat.
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CES 2024: Parken und laden lassen
10.01.2024 - Gemeinsam mit Cariad hat der Stuttgarter Zulieferer Bosch das Automated Valet Charging entwickelt, das auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas in dieser Woche erstmals vorgestellt wird: Die Technik übernimmt den Service und lädt das Elektroauto während des Parkens automatisch.
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Uniti unterstützt Forderungen aus Agrar- und Transportbereich
08.01.2024 - Der Bundesverband Energie Mittelstand, Uniti, unterstützt inhaltliche Forderungen der Landwirtschaft und des Güterverkehrs, die derzeit im Protest gegen die Bundesregierung erhoben werden. Der Verband stellt sich ausdrücklich hinter die Förderung der Umstellung auf erneuerbare Kraftstoffe und gegen eine Erhöhung der Lkw-Maut. „Die finanziellen Mehrbelastungen, die die Bundesregierung auferlegt, sind unangemessen und für die häufig familiengeführten kleinen und mittelständischen Betriebe existenzbedrohend“, sagte Uniti-Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn.
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Toyota und Lexus fördern noch bis Ende März
02.01.2024 - Toyota und Lexus waren mit die ersten Hersteller, die nach dem abrupten Aus der staatlichen Förderung, selbst für den so genannten Umweltbonus in die Bresche sprangen. Auch für Elektroautos, die noch im ersten Quartal gekauft werden, garantieren die beiden Marken den ursprünglich für dieses Jahr vorgesehenen reduzierten Fördersatz von 4500 Euro. Zwei Drittel davon wollte der Bund übernehmen.
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Auch Dacia und Renault springen für den Staat ein
20.12.2023 - Wie viele andere Hersteller haben sich auch Dacia und Renault entschlossen, die ad hoc von der Bundesregierung gestrichene staatliche Förderprämie für Elektroautos selbst zu übernehmen. Dacia garantiert allen Käufern eines betroffenen Spring den so genannten Umweltbonus nach den bisherigen BAFA-Richtlinien bei einer Fahrzeugzulassung bis einschließlich 31. März 2024. Renault hält es beim Kangoo E-Tech, Megane E-Tech und Twingo E-Tech genauso. Bei Zulassung bis Ende des Jahres werden die ursprünglich versprochenen 4500 Euro vom Hersteller getragen, von Januar bis einschließlich März gilt dann der reduzierte Satz von 3000 Euro, wie er seinerzeit vom Bund für 2024 beschlossen worden ist. (aum)
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„Das Vertrauen in die Regierung ist massiv beschädigt“
19.12.2023 - Der Präsident des Zentralverbands Deutsches Kfz-Gewerbe, Arne Joswig, kritisiert im Interview mit dem Auto-Medienportal die Art und Weise, wie die Förderung der Elektromobile am vergangenen Samstag eingestellt wurde. „Es gab vorher keinerlei Anzeichen, dass dies so umgesetzt werden soll“, betont er. Gleichzeitig begrüßt Joswig die Bereitschaft der Hersteller und Importeure, den staatlichen Anteil der Förderung zu übernehmen, doch es „kann nicht sein, dass Hersteller und Handel durch das unsägliche Fehlverhalten der Regierung unter Druck gesetzt werden“.
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Hier gibt es noch die Förderprämie
19.12.2023 - Nach der Ankündigung der Bundesregierung, die Anschaffung eines Elektroautos staatlich ab sofort nicht mehr zu fördern, springen etliche Hersteller noch für eine gewisse Zeit ein. Alle Käufer, die beispielsweise Toyota oder Lexus bereits ein förderungsfähiges Elektrofahrzeug bestellt haben, erhalten die Prämie von bis zu 6750 Euro, entsprechend den bisherigen Regelungen der staatlichen Förderung. Darüber hinaus bieten beide Marken ebenso allen Interessenten, die bis einschließlich 31. Dezember ein BEV aus dem verfügbaren Bestand kaufen, die Prämie an. Dies gilt auch für Zulassungen nach dem 1. Januar.
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Unimog mit Wasserstoffmotor unterwegs
18.12.2023 - Mercedes-Benz hat einen Unimog mit Wasserstoff-Verbrennungsmotor im Realbetrieb getestet. Auf einem stillgelegten Autobahnabschnitt zwischen Bayreuth und Bamberg haben die Ingenieure mit dem Versuchsfahrzeug beim Mähen des Grünstreifens, bei Beschleunigungsfahrten und beim Tanken an einer öffentlichen Zapfsäule Messdaten erhoben, die für die weitere Fahrzeugentwicklung genutzt werden. Mitarbeiter der Autobahn GmbH begleiteten die Tests.
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Stellantis fördert bis Ende Februar
18.12.2023 - Mit dem von der Bundesregierung beschlossenen abrupten Ende der Förderprämie kann ab heute kein staatlicher Zuschuss mehr für den Kauf eines Elektroautos beantragt werden. Der Stellantis-Konzern garantiert für bereits georderte Fahrzeuge dennoch die volle Höhe des so genannten Umweltbonus bis Ende des Jahres. Das gilt für Privatkunden, die bereits ein vollelektrisches Fahrzeug der Marken Abarth, Citroën, DS Automobiles, Fiat, Jeep, Opel oder Peugeot bestellt haben und bis zum 31. Dezember zulassen.
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Elektroautos werden ab Montag nicht mehr gefördert
16.12.2023 - Es kommt schneller als erwartet: Die Bundesregierung schafft die Förderung von Elektroautos bereits morgen Abend ab. Ab Montag gibt es keinen so genannten Umweltbonus mehr. Vorliegende Anträge und solche, die noch bis morgen Abend eingereicht werden, würden noch bearbeitet, heißt es. Ursprünglich sollte die Prämie zur Anschaffung eines E-Autos noch bis Ende nächsten Jahres laufen. Zum Januar sollte der maximale staatliche Zuschuss aber von 4500 auf 3000 Euro sinken. Mit dem vorzeitigen Aus der Förderung reagiert der Bund auf das Haushaltsloch von rund 17 Milliarden Euro.
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Vor 100 Jahren meldete Skoda sein Markenzeichen an
14.12.2023 - Vor 100 Jahren, am 15. Dezember 1923, hat Skoda sein Logo mit dem geflügelten Pfeil als Markenzeichen beim Patentamt in Pilsen registrieren lassen. Auf den Fahrzeugen aus Mladá Boleslav erschien es allerdings erst 1925. Trotz einiger Anpassungen blieb das ursprüngliche visuelle Konzept des Logos seitdem praktisch unverändert. Bis heute hat das Symbol lediglich fünf nennenswerte Modifikationen und Farbänderungen erfahren.
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