Ursachen - Aktuelle Meldungen

Unfälle mit E-Scootern sind Großstadt-Phänomen
13.07.2022 - Die „Verkehrswende“ und die Elektromobilität haben Pedelecs und E-Scooter zu Popularität verholfen. Damit rückt auch das Unfallrisiko in den Blick, da selbst bei hohen Geschwindigkeiten kein Helm oder andere Schutzkleidung getragen werden muss. Trotz solcher Gemeinsamkeiten werden Pedelecs und E-Scooter unterschiedlich genutzt. Auch das spiegelt sich im Unfallgeschehen wider.
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In Hannover entsteht die Zukunft einer Automobilikone
16.06.2022 - Zwei Jahre lang hat sich Volkswagen Nutzfahrzeuge nach dem Auslaufen der Amarok-Fertigung auf die Produktion des ID Buzz vorbereitet. Das Stammwerk in Hannover ist nach den Pkw-Werken Zwickau und Emden nun der dritte ID-Standort des VW-Konzerns. Und ein ganz besonderer, denn hier wird vermutlich eine zukünftige Automobilikone gebaut. „Das ist ein Auto, das mit vielen Emotionen beladen ist“, sagt Logistik- und Produktionsvorstand Dr. Josef Baumert mit Blick auf die lange Bulli-Historie und den besonderen Stellenwert der Baureihe.
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Team Fordzilla fährt unter „Alkoholeinfluss“
08.05.2022 - Die Rennfahrer der offiziellen E-Sport-Mannschaft von Ford werben für das Fahrsicherheitsprogramm „Vorfahrt für Deine Zukunft“, mit dem sich der Autohersteller vor allem junge Menschen zwischen 18 und 24 Jahren wendet. In einem Youtube-Video testen die professionellen Computerspieler des Teams Fordzilla drei Spezialanzüge, die die Auswirkungen von Alkohol und Schläfrigkeit beim Autofahren simulieren und aufzeigen.
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Frankreich „blitzt“ zu laute Fahrzeuge mit der Qualle
27.04.2022 - Die Polizei in Frankreich geht mit neuen Methoden gegen zu laute Motorräder und Autos vor: Sie setzt so genannte Lärm-Blitzer ein. Die neuen, mit Mikrofonen bestückten „Radarfallen“, die derzeit in mehreren französischen Städten getestet werden, sollen helfen, gegen den von vielen Anwohnern als störend empfundenen Motorradlärm vorzugehen. Aber auch die aufgemotzten Fahrzeuge von Autoposern haben die Behörden ins Visier genommen.
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Die Batterie bleibt die häufigste Pannenursache
26.04.2022 - Kein Bauteil ist häufiger Ursache einer Panne als die Starterbatterie. Im vergangenen Jahr waren bei 46,2 Prozent aller 3,49 Millionen Einsätze, zu denen der ADAC gerufen wurde, der Stromspender das Problem. Auch im Jahr davor lag der Anteil schwacher oder defekter Batterien ähnlich hoch (46,3 Prozent), 2019 waren es 41,8 Prozent gewesen. Der Grund: Durch die Corona-Pandemie standen mehr Autos still, und das schwächte die Batterien mehr als der Fahrbetrieb.
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Ratgeber: Was hilft gegen Marderbiss?
25.04.2022 - Autofahrer müssen derzeit wieder verstärkt mit Marderbiss rechnen. Die kleinen Nager sind in dieser Jahreszeit, kurz vor der Paarung und bis in den Spätsommer hinein besonders aktiv. Laut Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft nehmen Schäden durch die Tiere bei Aufwendungen im Pkw-Bereich den dritten Platz ein. Sie schlugen 2020 mit insgesamt rund 90 Millionen Euro zu Buche.
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Ratgeber: Das Risiko beim Überholen wird unterschätzt
21.04.2022 - Die Zahl der Unfälle, bei denen Menschen verletzt oder getötet wurden, ging im vergangenen Jahr erfreulicherweise weiter zurück – nicht zuletzt, weil die persönliche Mobilität wegen der Corona-Pandemie eingeschränkt war. Eine wesentliche Ursache für schwere bis sehr schwere Unfälle insbesondere auf Landstraßen blieb jedoch das Überholen. Unfallforscher warnen daher auch immer wieder davor, die Risiken beim Überholen nicht zu unterschätzen - zumal Studien gezeigt haben, dass die Zeitersparnis in der Regel deutlich geringer ist als angenommen.
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Die unterschätzte Gefahr: Selbstüberschätzung
23.02.2022 - Kennen Sie jemanden, der von sich selbst behauptet, er sei ein schlechter Autofahrer? Dabei ist Selbstüberschätzung gerade im Straßenverkehr ein Sicherheitsrisiko. Zu hohes Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten geht mit dem Unterschätzen von Unfallgefahren einher, wie der Verkehrspsychologe bei der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), Dr. Hardy Holte, weiß. Deshalb warnt er, gemeinsam mit anderen Fachleuten, vor der gefährlichen Selbstüberschätzung – gerade am Steuer.
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ADAC-Pannenhelfer wurden fast 3,5 Millionen Mal gerufen
15.02.2022 - Die Pannenhelfer des ADAC wurden im zweiten Coronajahr zu 3,49 Millionen Pannen gerufen. Das sind 3,1 Prozent mehr als 2020, wobei das Verkehrsaufkommen im vergangenen Jahr auf leicht höherem Niveau lag, aber immer noch deutlich unter dem Vor-Corona Jahr 2019. Die pannenreichsten Monate waren Januar und Februar. Winterwetter, Sturm und zweistellige Minustemperaturen in der ersten Februarhälfte trugen zum hohen Einsatzaufkommen bei.
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Europäische Umweltlobby macht e-Fuels madig
17.01.2022 - Rechtzeitig zum Nikolaustag holte Transport & Environment (T&E) den Knüppel aus dem Sack. Die nach eigener Einschätzung führende nichtstaatliche europäische Organisation mit Sitz in Brüssel, die sich für einen nachhaltigen Verkehr einsetzen will, erschreckte die Öffentlichkeit mit einer Studie, die es in sich hatte.
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01.12.2021 - Mit Inkrafttreten des neuen Bußgeldkatalogs drohen Autofahrern, die zu schnell unterwegs sind, falsch parken sowie Verkehrsteilnehmer auf Geh- oder Radwegen behindern oder gefährden, deutlich höhere Strafen als bislang. Im Fokus der verschärften Vorgaben stehen neben den Temposündern und Parkrowdys vor allem auch Autofahrer, die gegen die Vorschriften zur Bildung einer Rettungsgasse verstoßen.
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03.11.2021 - Telematik-Tarife bei Kfz-Versicherungen sind umstritten. Für viele ist die Beitragsberechnung anhand individueller Fahrdaten der Weg zum überwachten und „gläsernen Autofahrer“, andere können mit der Kontrolle und Bewertung ihres defensiven Fahrstils Geld sparen. Derzeit gibt es 750.000 solcher „pay-as-you-drive“-Policen in Deutschland. Und die Versicherungswirtschaft erwartet weiteren Zuwachs. Bis Ende nächsten Jahres soll voraussichtlich die Millionengrenze überschritten werden. Und schon 2025 wird mit zehn Millionen Policen gerechnet.
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