Variant - Aktuelle Meldungen

Im Rückspiegel: Die Pagode betritt die Bühne
10.03.2023 - Gleich zwei Modelle musste der Mercedes-Benz 230 SL ersetzen, der am 14. März 1963 auf dem Genfer Autosalon erstmals zu sehen war. Der W 113 löste sowohl den 300 SL Roadster (W 198) als auch den 190 SL (W 121) ab. Bekannter als unter der nüchternen Baureihenbezeichnung wurde der bis 1971 gebaute Sportwagen unter dem Namen „Pagode“, der sich auf die nach innen gewölbte Dachform des Hardtops bzw. Coupés bezieht, die an asiatische Tempel erinnert.
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Vorschau: Eine Woche der Zahlen
10.03.2023 - Die nächste Woche steht vielfach im Zeichen von Zahlen. Audi und Skoda laden ebenso zur Jahrespressekonferenz ein wie ZF und Deutz. Die Analysten von Dataforce werfen anhand von Dashboards einen Blick auf den „Automobilmarkt im Wandel“, und der Zweirad-Industrie-Verband beleuchtet die Entwicklung auf dem Fahrrad- und E-Bike-Markt.
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Ducati startet Produktion der neuen Scrambler
08.03.2023 - Bei Ducati hat die Produktion der neuen Scrambler begonnen. Die Baureihe, die als Sublabel geführt wird, wurde nach über 100.000 Einheiten rundum erneuert. Das erste gebaute Exemplar wurde traditionell von Firmenchef Claudio Domenicali „getauft“, ehe alle Mitarbeiter alle neun Farben der neuen Scrambler zu sehen bekamen.
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Der Passat Variant liegt wieder an der Spitze
07.03.2023 - Der Passat Variant von Volkswagen hat es 2022 erneut an die Spitze der beliebtesten Dienstwagen in der Kundenflotte von „LeasePlan Deutschland“ geschafft. Das zeigt eine Auswertung des Car-as-a-Service-, Leasing- und Fuhrparkmanagement-Spezialisten über alle User-Chooser-Fahrzeuge und alle Antriebe. Gleich hinter dem Spitzenreiter folgen zwei Fahrzeuge von Ford – der Focus Turnier und der Plug-in-Hybrid Kuga Duratec.
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Hyundai verspricht frischen Wind im Segment der B-SUV
07.03.2023 - Hyundai Motor hat heute im Rahmen einer digitalen Weltpremiere die zweite Generation des Hyundai Kona vorgestellt. Der bietet eine große Zahl an Modellvarianten einschließlich der größten Auswahl an Antriebsvarianten im B-Segment der SUV: eine batterieelektrischen Version (EV) mit zwei verschiedenen Batteriegrößen, einen Vollhybrid (HEV) und eine Verbrenner-Variante (ICE) wählen. Beim neuen Kona werden alle Antriebsvarianten auch als sportliche N Line erhältlich sein.
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Royal Enfield 650 alternativ eingekleidet
06.03.2023 - Mit der Einführung der Super Meteor 650 hat Royal Enfield auch die Interceptor 650 und Continental GT 650 einer Modellpflege unterzogen. Beide Modelle erhalten die neuen Schalter sowie einen USB-Ladeanschluss und LED-Scheinwerfer sowie einen verbesserten Sitzkomfort. Zudem sind sie nun auf Wunsch auch mit geschwärztem Motor und Auspuff erhältlich. Die neuen Varianten zeichnen sich außerdem durch Leichtmetallfelgen mit schlauchlosen Reifen aus. Der Basispreis der Interceptor beträgt 7490 Euro, die Continental GT ist 200 Euro teurer. (aum)
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Renault schickt Alpine an die Ladesäule
06.03.2023 - Gerade acht Jahre nach dem Neustart dreht Renault bei seiner Sportwagenschmiede Alpine den Zündschlüssel auf Stopp und schickt den Zweisitzer an die Ladesäule. Der für das Jahr 2026 geplante Nachfolger des A110 kommt als vollelektrischer Sportler auf die Straße. Gleichzeitig wird die Modellpalette bis dahin auf drei elektrische Modelle angewachsen sein.
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Dacia-Modellpalette: Erschwingliche Alternativen
02.03.2023 - Vom Billigheimer zur selbstbewussten Marke: Dacia hat in den vergangenen Jahren eine erstaunliche Entwicklung hingelegt. Zu Beginn als Renaults Resterampe verspottet, etablierte sich die rumänische Tochter als nachhaltige und erschwingliche Alternative für den kleinen Geldbeutel. Insgesamt 800.000 Modelle wurden in den vergangenen 18 Jahren in Deutschland abgesetzt und 2022 zum Rekordjahr mit knapp 60.400 Verkäufen und 2,3 Prozent Marktanteil. Vier Fünftel (79 Prozent) davon gingen an Privatkunden, bei denen die Marke herstellerübergreifend auf Platz sechs vorrückte. „Inzwischen wird Dacia als cool wahrgenommen“, glaubt der deutsche Marketingmanager Frederik Monnet. Mit der Maxime „Konzentration auf das Wesentliche“ will die Renault-Tochter nun ein neues Kapitel aufschlagen.
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Der Subaru BRZ ist zurück
02.03.2023 - Nachdem Toyota mit dem GR 86 vorgeprescht ist, kehrt nun auch der Subaru BRZ als Gemeinschaftsentwicklung zurück auf den Markt. Der 2+2-Sitzer wird in limitierter Stückzahl zu Preisen ab 38.990 Euro angeboten. Der 2,4-Liter-Vierzylinder-Boxermotor entwickelt auch hier 234 PS (172 kW) und liefert bei 3700 Umdrehungen in der Minute ein maximales Drehmoment von 250 Newtonmetern. Die Kraftübertragung übernimmt wahlweise ein knackiges Sechsgang-Schaltgetriebe oder eine sportlich abgestimmte Sechsstufen-Automatik. Der BRZ verfügt über ein aktives „Soundkontrollsystem“ über die Lautsprecher.
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Im Rückspiegel: Skodas großer Wurf
01.03.2023 - Er baute auf dem Golf IV auf, war aber größer. Nur an der etwas eingeschränkten Beinfreiheit im Fond machte sich der Radstand des Plattformspenders bemerkbar. Ansonsten aber war der Skoda Octavia Combi ein großer Wurf und wurde rasch zum Erfolgsmodell für die Marke. Seine Premiere feierte der Kombi am 3. März 1998 auf dem Genfer Automobilsalon. Kam das deutlich kleinere Vorgängermodell zwischen 1961 und 1971 auf 54.100 Einheiten, so kam die erste Generation der Neuzeit in 13 Jahren auf 470.600 Exemplare.
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Etrusco baut jetzt auch auf Renault
01.03.2023 - Die Hymer-Tochter Etrusco startet erstmalig mit Teilintegrierten auf Basis des Renault Master in die Saison. Der sechs Meter lange V 5.9 DR und der 6,82 Meter lange V 6.8 SR sollen ab Frühjahr lieferbar sein und ergänzen die Modellvarianten auf Ford-Chassis. Der größere V 6.8 SR verfügt über zwei Einzelbetten, die zum Doppelbett umgebaut werden können und über eine Längssitzbank auf der Beifahrerseite. Der V 5.9 DR bietet ein Querbett im Heck. Die Modelle sind jeweils 2,14 Meter breit und haben einen Vierzylinder mit 145 PS (107 kW). Doe Preise beginnen bei 51.199 Euro. Auf Wunsch ist auch für die beiden neuen Fahrzeuge das Ausstattungspaket „Complete Selection“ erhältlich. (aum)
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Volkswagen ID 3: Das Facelift kommt im richtigen Moment
01.03.2023 - Eigentlich sollte dieses Facelift erst nächstes Jahr kommen, doch die Rückmeldungen aus dem Markt waren eindeutig: Der Volkswagen ID 3 muss hochwertiger werden. Der kompakte Elektrowagen, der ursprünglich einmal in der 30.000-Euro-Klasse antreten sollte, wirkte innen einfach nicht anspruchsvoll genug – und von außen hatte der eine oder andere Kunde seine Probleme mit dem modernen, betont freundlichen Design.
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