Verbrauch - Aktuelle Meldungen

19.02.2020 - Mercedes-AMG schickt im Sommer die nächste Generation des GLE 63 Coupé auf die Straße. Premiere feiert das Modell auf dem Genfer Automobilsalon (Publikumstage: 5.–15.3.2020). Die Motoren sind vom GLE bekannt: Der 4,0-Liter-V8-Biturbomotor leistet in der Basis 571 PS (420 kW) und im GLE 63 S Coupé 612 PS (450 kW). Die maximalen Drehmomente liegen bei 750 bzw. 850 Newtonmetern. Mit der neuen Modellgeneration zieht die 48-Volt-Mildhybridtechnik in das potente SUV-Coupé ein. Sie liefert kurzfristig bis zu 22 PS (16 kW) und 250 Nm mehr.
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19.02.2020 - Ein Premium-SUV mit der Leistung eines Sportwagens: Für viele Kunden ist das die perfekte Verbindung zweier Ideen. Jetzt hat Audi den kompakten neuen Q3 und sein Sportback-Derivat genommen und wie schon beim Vorgänger den Motor des TT RS unter die Haube verpflanzt. Dass dieses Modell am Markt einschlägt, dürfte außer Zweifel stehen, und so haben sich die Entwickler des Tochterunternehmens Audi Sport diesmal besonders ins Zeug gelegt, um relativ zeitnah nach dem Debüt des Q3 mit den sportlichen RS-Derivaten auf den Markt zu kommen.
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18.02.2020 - Maximal, manchmal oder gar nicht – Kia schickt nun auch den kompakten Ceed Kombi als Plug-in-Hybrid ins Rennen um weniger CO2-Emissionen. Das Konzept ist nicht neu und bei fast allen Automarken aus Asien im Angebot. Nur eben Kombis, die sind noch rar. Besonders gut ausgestattet sei der 4,61 Meter lange Viertürer, das würde den deutlich höheren Preis im Vergleich zum konventionell angetriebenen Ceed Kombi relativieren, sagt Steffen Cost, Geschäftsführer von Kia Deutschland. Aber rund 10 000 Euro Aufpreis für maximal 60 Kilometer elektrisch fahren, das ist schon eine selbstbewusste Ansage.
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17.02.2020 - Ab Anfang März sind der Clio Blue dCi 85 zum Preis ab 19.440 Euro und der Clio Blue dCi 115 zum Preis ab 22.190 Euro verfügbar. Die Dieselmotoren verbrauchen je nach Leistungsstufe zwischen 3,6 und 3,8 Litern Diesel je 100 Kilometer. Der Blue dCi 85 ist ab der Ausstattung Experience erhältlich, der Blue dCi 115 mit den Ausstattungen Intens und Edition One. Beide Dieselmotoren werden ausschließlich mit Sechs-Gang-Schaltgetrieben kombiniert. Für den Turbobenziner TCe 100 folgt im März ein stufenloses CVT-Getriebe. (ampnet/deg)
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17.02.2020 - Mit zwei neuen GTS-Versionen baut Porsche das Modellprogramm für den Cayman und Boxster weiter aus. Der bisherige Downsizing-Vierzylinder-Turbo hat ausgedient, dafür gibt es einen hochdrehenden V6-Boxer mit 400 PS. Der leistungsstarke Saugmotor sorgt für reichlich Fahrspaß und kommt ursprünglich aus dem Cayman GT4 und dem 718 Spyder.
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16.02.2020 - An Automarken wie Simca, NSU oder Pontiac können sich nur wenige noch erinnern, neue kommen immer wieder hinzu. Sie heißen zum Beispiel DS oder Polestar, sollen Luxus- oder Elektro-Kompetenz untermauern. Die Buchstaben-Kombination „Cupra“ hat ihren Ursprung im Motorsport, wurde aus dem Begriff „Cup-Race“ gebildet und hat bei Seat die leistungsstärksten Versionen einer Baureihe definiert. Seit Anfang 2018 läuft die Positionierung als eigenständige Marke und die vergangenes Jahr auf dem Automobilsalon in Genf vorgestellte Crossover-Studie „Formentor“ geht dieses Jahr in Serie. Es wird das erste Modell sein, das kein Vorbild im Seat-Portpolio hat.
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14.02.2020 - Volkswagen will geschädigten Diesel-Kunden einen Vergleich anbieten, nachdem die Verhandlungen mit dem Bundesverband der Verbraucherzentrale (VZBV) gescheitert sind. Das hat heute Vormittag der Konzernvorstand beschlossen. Es hatte zwar bereits eine Eingung mit dem VZBV gegeben, die die Zahlung von bis zu 830 Millionen Euro vorsah. Ein verbindlicher Vergleich war nach VW-Angaben aber an „unbegründeten hohen Forderungen der Prozessanwälte“ gescheitert, die pauschal 50 Millionen Euro für die Abwicklung verlangt und einer unabhängigen Gebührenprüfung nicht zugestimmt hätten. Dies soll laut VW nicht zu Lasten der betroffenen Kläger gehen. Daher will der Autokonzern nun den Fahrzeugbesitzern, die sich zur Musterfeststellungsklage angemeldet haben und die Vergleichskriterien erfüllen, den bereits ausgehandelten Vergleich auch ohne die Unterstützung der Verbraucherzentrale anbieten.
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14.02.2020 - Er wurde von einer Jury von 15 führenden Journalisten in die Top 5 beim „Deutschen Auto des Jahres" gewählt: der Mazda 3. Neben BMW 3er, den Schwestermodellen Opel Corsa und Peugeot 208 sowie dem Porsche Taycan gehört er damit zu den fünf besten Fahrzeugneuheiten des Jahres.
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13.02.2020 - Motul ergänzt sein Produktportfolio um ein ein Spezialadditiv für Benziner mit Direkteinspritzung. Der Schmierstoffhersteller verspricht, mit dem Systemreiniger für die Einspritzanlage den Kraftstoffverbrauch zu senken und die Abgaswerte zu verbessern. Das Additiv GDI Clean in der 300-Milliliter-Dose wird auf eine volle Tankfüllung hinzugegeben und reicht für 40 bis 60 Liter Kraftstoff. Die Anwendung sollte bei Bedarf alle 5000 Kilometer wiederholt werden, rät Motul und verwiest darauf, dass auch einige Fahrzeughersteller speziell für GDI-Motoren entwickelte Kraftstoffzusätze mit erhöhter Reinigungswirkung im Rahmen einer Inspektion verwenden. Sie dienen dazu, Verkokungen an den Injektoren und in der Kolbenmulde zu entfernen.
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13.02.2020 - Ford hat heute im Rahmen seiner ersten „Go Electric“-Veranstaltung in London den Mustang Mach-E erstmals der europäischen Öffentlichkeit vorgestellt. Das 4,71 Meter lange, 1,88 Meter breite und 1,60 Meter hohe Elektroauto im Crossover-Stil wird wahlweise mit zwei Batterieoptionen, mit Heck- oder Allradantrieb sowie in verschiedenen Leistungsstufen angeboten und kommt noch in diesem Jahr in Deutschland auf den Markt. Die Standard-Batterie hat eine Speicherkapazität von 75 kWh und bietet immerhin noch eine Reichweite gemäß WLTP von bis zu 450 Kilometern. Die optionale „Extended Range"-Batterie mit 99 kWh und 376 Zellen ermöglicht gemäß WLTP-Zyklus eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern. Die Preise für den Mach-E sollen bei 46.900 Euro beginnen.
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12.02.2020 - Der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie (WdK) weist auf wichtige Änderungen bei der Bereifung von Motorrädern hin. Anders als früher kann eine herstellerseitige Bereifungsempfehlung oder Unbedenklichkeitsbescheinigung nicht länger als alleiniger Nachweis über eine gefährdungsfreie Montage mit abweichender Dimension oder Bauart herangezogen werden. Vielmehr ist nun eine kostenpflichtige Begutachtung erforderlich bei Reifen, die seit Beginn des Jahres hergestellt wurden, sowie von 2025 an bei allen Reifen mit abweichender Dimension oder Bauart.
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12.02.2020 - Der Begriff „Mobilitätswende“ ist derzeit in aller Munde, wenn es darum geht, die globalen Klimaziele zu erreichen. Damit sind Veränderungen gemeint, welche die Mobilität der Zukunft klima- und umweltverträglicher machen sollen. Gleichzeitig gehört zu den Zielen dieses Wandels, Mobilität intelligenter, komfortabler und sicherer zu machen als heute, da Staus, Abgase und Verkehrslärm den Verkehr kennzeichnen. Die Mobilitätswende wird daher erhebliche Umwälzungen nicht nur auf der Straße, sondern auch gesellschaftlicher Art mit sich bringen, erwarten Experten. Doch auch die Fahrzeuge selbst sind schon jetzt einem tiefgreifenden Wandel unterworfen: Deren fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung verändert ebenfalls das Autofahren.
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