Verbrennungsmotor - Aktuelle Meldungen

Hyundai und GM wollen strategische Zusammenarbeit prüfen
12.09.2024 - Hyundai und GM haben eine Absichtserklärung für eine mögliche Zusammenarbeit in wichtigen strategischen Bereichen unterzeichnet. Im Fokus stehen dabei die gemeinsame Entwicklung und Produktion von Personen- und Nutzfahrzeugen, Verbrennungsmotoren sowie sauberen Energie-, Elektro- und Wasserstofftechnologien. Beide Unternehmen versprechen sich davon, ihre Kosten zu senken und schneller eine breitere Palette von Fahrzeugen und Technologien anbieten zu können.
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Batterietest für Elektroautos: Mahle bittet zum Tanz
11.09.2024 - Es gehört zu den Mythen über die Nachteile des Elektroautos: Das teuerste Bauteil, die Batterie, verliert mit der Zeit an Speicherkapazität. Wer ein gebrauchtes Elektroauto kauft, muss also befürchten, dass es nicht mehr die einst versprochene Reichweite hat und kauft die Katze im Sack. Die Antriebs- und Werkstattspezialist Mahle hat jetzt ein Testgerät auf den Markt gebracht, das einen Blick in die Black Box der Antriebsbatterie gestattet – ein EKG fürs Elektroauto.
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Stellantis rüstet in Michigan auf Multi-Energy-Strategie um
11.09.2024 - Der Ram 1500 REV, der Ende 2024 als erster leichter Pickup mit batterieelektrischem Antrieb auf den Markt kommen soll und der Ram 1500 Ramcharger mit Rangeextender werden gemeinsam mit Modellen mit Verbrennungsmotor am Standort Sterling Heights im US-Bundesstaat Michigan gebaut. Sterling Heights (SHAP) ist damit der erste Stellantis-Standort in den USA, der ein vollelektrisches Fahrzeug bauen wird. Insgesamt kündigt das Unternehmen Investitionen von mehr als 406 Millionen US-Dollar (ca. 368 Mio. Euro) in die Multi-Energy-Strategie für drei Werke in Michigan (USA) an.
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Forvia breitet sein neues Produktspektrum aus
10.09.2024 - Forvia, weltweit siebtgrößter Zulieferer für Automobiltechnik, präsentiert auf der IAA Transportation in Hannover vom 17. bis 22. September in Halle 12 seine aktuellen Neuheiten für Nutzfahrzeuge. Fortschrittliche Sitzsysteme, Licht- und Elektroniklösungen für Nutzfahrzeuge und Wasserstoff-Speichersysteme zeigen das breite Spektrum, das seit sich seit dem Zusammengehen von Hella und Faurecia bei Forvia findet.
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Verbrenner sollen die Lücke verkleinern
10.09.2024 - VW braucht Geld. Das ist bei den aktuellen Diskussionen um die Lage des Unternehmens sehr deutlich geworden. Von Werksschließungen ist die Rede und von weiteren Sparmaßnahmen, aber auch von Preiserhöhungen. Die Modelle mit Verbrennungsmotoren sollen mehr Geld in die Kasse bringen. Vom Bund und von Europa fordert das Land Niedersachsen als VW-Miteigentümer konkrete Kaufanreize für E-Autos.
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Analyse: Warum BMW und Toyota auf Wasserstoff setzen
06.09.2024 - Ein Wasserstoff-Projekt? Da winkt so mancher Beobachter müde ab. Am Wasserstoff-Auto wird seit 50 Jahren entwickelt und es hob immer dann ab, wenn Fördergelder flossen. Doch die technischen Herausforderungen blieben groß. Aber es gibt Marken, die beharrlich daran weitergearbeitet haben.
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Pariser Autosalon: Renault Group zeigt sieben Weltpremieren
04.09.2024 - Auf dem diesjährigen Pariser Automobilsalon (15. bis 20. Oktober) hat sich die Renault-Gruppe in Halle 6 gleich fünf Stände reserviert, auf denen sieben Weltpremieren und zwei Konzeptfahrzeuge gezeigt werden sollen. Highlight des heimischen Auftritts der Hauptmarke wird der neue Renault 4, der als weiteres Elektrofahrzeug im B-Segment neben dem Renault 5 debütiert. Im kommenden Jahr soll das vollelektrische Angebot dann mit dem Twingo abgerundet werden. Mit einem Konzeptfahrzeug will die Marke außerdem einen Ausblick auf ihre nachhaltige Zukunft und Dekarbonisierung geben.
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Flexibel in die Zukunft
23.08.2024 - Um im Jahr 2040 in Europa CO2-neutral zu sein, setzt Toyota nicht allein auf vollelektrische Fahrzeuge und arbeitet an mehreren Lösungen, weil so das Unternehmen, „wir erkannt haben, dass die Kunden unterschiedliche Interessen haben“. Neben der Entwicklung batterieelektrischer Modelle arbeitet der weltgrößte Autohersteller an der Entwicklung von Verbrennungsmotoren, die mit klimafreundlichen e-Fuels arbeiten. Außerdem spielt grüner Wasserstoff eine bedeutende Rolle.
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Kommentar: Wie Ford in die VW-Falle tappte
23.08.2024 - Kurzschluss bei Ford: Das US-Unternehmen hat mit Elektroautos im ersten Halbjahr 2,48 Milliarden Dollar (2,23 Milliarden Euro) verloren. Fünf Milliarden Dollar Verlust sollen es im gesamten Jahr werden. Statt großer elektrischer SUV will Ford-Chef Jim Farley in den USA zwei neue elektrische Pick-ups bauen. Die lassen sich kostengünstiger produzieren. In Europa sieht es auch nicht viel besser aus. Ein „Bild“-Interview des ehemaligen Chefs und heutigen Aufsichtsrats der Ford-Werke, Gunnar Herrmann, schlägt derzeit hohe Wellen.
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VDA fordert mehr Engagement bei erneuerbaren Kraftstoffen
22.08.2024 - Der Verband der Automobilindustrie spricht sich für ein engagierteres Vorgehen bei der Umsetzung der Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED III) in nationales Recht aus. Das betrifft insbesondere die erneuerbaren Kraftstoffe, die einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten könnten. Anders als bei der CO2-Flottenregulierung, die konsequente Einsparungsziele für Neufahrzeuge vorgibt, seien die Vorgaben in der RED III zum Hochlauf erneuerbarer Kraftstoffe „bislang nicht ambitioniert genug“, heißt es in einem Positionspapier.
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Yanfeng will im Innenraum alles anders machen
19.08.2024 - Seit der Einführung von Elektroautos hat sich der Antriebsstrang massiv gewandelt, doch der Innenraum ähnelt weitgehend dem von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Hierzu hat sich der chinesische Automobilzulieferer Yanfeng intensiv Gedanken gemacht und ein wegweisendes Konzept entwickelt, das in Zukunft nicht nur die Funktionalität verbessern, sondern auch das Design des Innenraums revolutionieren wird. Wir durften das EVI-Konzept (Electric Vehicle Interior) bereits genauer unter die Lupe nehmen und in ihm Probe sitzen.
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Das Elektroauto versichern: Worauf ist zu achten?
09.08.2024 - Die Versicherung für Elektroautos gewinnt zunehmend an Bedeutung, da immer mehr Menschen auf umweltfreundliche Mobilität umsteigen. Batteriebetriebene Fahrzeuge unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von herkömmlichen Pkw mit Verbrennungsmotor. Die Unterschiede haben direkte Auswirkungen auf die Versicherungsprämien und -bedingungen. Beispielsweise sind die Anschaffungskosten und die Reparaturen oft höher, was die Versicherungsprämien beeinflussen kann. Zudem gibt es spezifische Risiken, wie die Gefahr eines Batteriebrandes oder die Notwendigkeit spezieller Werkstätten. Ein weiterer Unterschied liegt in der Art der Schäden, die bei Elektroautos häufiger auftreten können, etwa am Hochvoltsystem. Viele Versicherer bieten daher spezielle Tarife für Elektroautos an, die auf die spezifischen Bedürfnisse und Risiken dieser Fahrzeuge zugeschnitten sind.
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