Verkauf - Aktuelle Meldungen

Für Tesla stehen die Zeichen auf Sturm
20.01.2023 - Das Fachmagazin „Der Aktionär“ brachte es auf den Punkt: „Die Friede-Freude-Eierkuchen-Welt der Tesla-Träumer, in der es nie schmerzhafte Rabatte und Probleme gibt, geht in Flammen auf.“ Grund: Es gäbe ein „signifikantes Nachfrageproblem“. Jetzt schraubte der E-Auto-Konzern die Preise für seine wichtigsten Modelle wegen ausbleibender staatlicher Stütze und auf Lager stehender Neuwagen herunter, zunächst im Fernen Osten, später in den USA und dann auch hier zu Lande. Doch das ist noch längst nicht alles. Im Reich von Tesla-Imperator Elon Musk brennt es an allen Ecken und Enden.
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Fahrbericht Citroën ë-C4 X: Gemütlicher Gleiter
19.01.2023 - Eine Stufenheck-Limousine? Wer will denn sowas heute noch fahren? Nun, in Ost- und Südeuropa, dem mittleren Osten und Afrika ist die viertürige Karosserieform, vor allem als Taxi und Familienkutsche, immer noch sehr populär. Weshalb Citroën seinem kompakten Fließheckmodell C4 nun die gestreckte Crossover-Variante C4 X mit Kofferraumdeckel folgen lässt. In Deutschland wird sie allerdings nur mit Elektroantrieb verkauft. Und der lässt es eher französisch-gemütlich angehen.
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Royal Enfield legt nach
18.01.2023 - Royal Enfield, im vergangenen Jahr mit einem Zulassungsplus von 44 Prozent, die Nummer zehn auf dem deutschen Motorradmarkt, wird das neue Modell Super Meteor zu Preisen ab 7890 Euro anbieten. Verkaufsstart für die Cruiser-Variante der 650er-Baureihe ist voraussichtlich Mitte März, vorbestellt werden kann ab sofort.
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Cupra verdoppelt sich
17.01.2023 - Cupra hat 2022 ein enormes Wachstum auf dem deutschen Markt erzielt. Die Marke kam auf 61.158 Neuzulassungen, das sind 113 Prozent mehr als im Vorjahr. Auch der Marktanteil stieg um mehr als das Doppelte: von 1,1 auf 2,3 Prozent. Nahezu jeder zweite Cupra weltweit wird in Deutschland verkauft. Mehr als die Hälfte der Verkäufe entfielen auf den Formentor (32.639 Stück). Der Cupra Born verbuchte 12.566 Neuzulassungen. Dazu kommen 7757 Leon und 4098 Ateca. (aum)
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Toyota meldet für Europa Rekord-Marktanteil
16.01.2023 - Mehr als 1,08 Millionen Fahrzeuge hat Toyota Motor Europe (TME) im vergangenen Jahr abgesetzt. Gegenüber dem hohen Vorjahresniveau entspricht dies zwar einem Rückgang der absoluten Zahlen um elf Prozent. Der Marktanteil der beiden Marken Toyota und Lexus kletterte dennoch von Januar bis Dezember 2022 um 0,9 Prozentpunkte auf den Rekordwert von 7,3 Prozent. Toyota bleibt damit die zweitgrößte Pkw-Marke in Europa.
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Bewegung bei Mini Deutschland
16.01.2023 - Uwe Holzer hat zum 1. Januar 2023 die Leitung des Vertriebs an Flotten-, Direkt- und Sonderkunden übernommen. Er folgt damit auf Thomas von Grossmann, der in den Vorruhestand gegangen ist. Ebenfalls zum 1. trat Klaus Schrittenloher als Nachfolger von Christian Brandl die Leitung Vertrieb Mini Deutschland an.
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CMT 2023: Steigende Preise und lange Lieferzeiten schrecken Camper nicht
16.01.2023 - Nach einem Jahrzehnt muss die Caravaning-Branche erstmals wieder einen Rückgang der Neuzulassungen hinnehmen. 66.507 Reisemobile wurden 2022 verkauft, das sind 18,3 Prozent weniger als im Vorjahr. Im Caravan-Segment wurden 24.478 Einheiten wurden neu zugelassen, ein Minus von einem Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dennoch ist dies das drittbeste Ergebnis in der Geschichte des Caravanings in Deutschland. Als Grund dafür nennt die Branchenorganisation Caravaning Industrie Verband Deutschland (CIVD) die anhaltenden Lieferengpässe bei Basisfahrzeugen und Personalmangel in der Produktion.
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Roller holen auf
15.01.2023 - Mit 6619 Neuzulassungen im Dezember – neun Prozent weniger als im Vorjahr – ist das Motorradjahr in Deutschland zu Ende gegangen. Damit bewegte sich 2022 mit insgesamt 198.193 Einheiten und einem minimalen Plus von 0,3 Prozent bzw. knapp 650 Fahrzeugen auf dem Niveau von 2021. Das ist vor allem der stärkeren Nachfrage nach Rollern zu verdanken, denn das klassische Motorradsegment ging um rund 8400 Maschinen (minus 7,2 Prozent) auf 107.992 Einheiten zurück.
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Der Newcomer verfünffacht seine Neuzulassungen fast
12.01.2023 - MG, eine der jüngeren Marken auf dem deutschen Markt, hat im vergangenen Jahr seine Zulassungszahlen in Deutschland gegenüber 2021 fast verfünffacht. Das Unternehmen meldet 15.684 Fahrzeugverkäufe. Das sind 484 Prozent mehr als im Vorjahr (3239 Stück). Das bedeutet einen höheren Marktanteil als beispielsweise Honda. Ursprünglich hatte sich das Unternehmen für dieses Jahr die 10.00er-Marke als Ziel gesetzt. Mit 4518 Neuzulassungen im Jahresendspurt erwies sich der Dezember als bislang absatzstärkster Monat für die chinesische Marke.
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Porsche leicht im Plus
12.01.2023 - Porsche hat im vergangenen Jahr 309.884 Fahrzeuge ausgeliefert. Das sind drei Prozent mehr als 2021. In Deutschland waren es mit 29.512 Neuzulassungen ebenfalls drei Prozent mehr als vor einem Jahr. Europaweit legte der Absatz des Sportwagenherstellers um sieben Prozent auf 62.685 Einheiten zu. Der amerikanische Markt bewegte sich mit 79.260 Auslieferungen auf dem Wert des Vorjahres, während in China durch den strengen Lockdown zwei Prozent weniger Fahrzeuge verkauft wurden. Mit 93.268 Einheiten bleibt das Land aber mit Abstand größter Einzelmarkt für die Marke. In anderen Übersee- und Wachstumsmärkten verzeichnete Porsche eine Absatzsteigerung von insgesamt 13 Prozent.
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Der Diesel ist noch nicht tot
12.01.2023 - Abgesehen davon, dass es auch außerhalb Europas noch jede Menge Märkte gibt, die bis Mitte des nächsten Jahrzehnts den Verbrennungsmotor nicht verbannen werden, steht die Zukunft der Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen noch etwas in den Sternen. Renault gibt daher dem Diesel weiterhin eine Chance. Gemeinsam mit dem Antriebs- und Elektronikentwickler Punch Torino sollen abgas- und verbrauchsarme Selbstzünder für leichte Nutzfahrzeuge entwickelt werden. Das italienische Unternehmen soll die aktuellen und zukünftigen Vier-Zylinder-Dieselmotoren von Renault erwerben, nutzen und verkaufen können.
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Skoda liefert fast 150.000 Autos weniger aus
11.01.2023 - Mit einem Rückgang des Absatzes um 16,7 Prozent auf 731.300 Einheiten hat Skoda im vergangenen Jahr fast 150.000 Autos weniger ausgeliefert als im Jahr davor (878.200 Stück). Verantwortlich dafür macht das Unternehmen die allgemeine geopolitische Lage und die nach wie vor herausfordernden Schwierigkeiten bei der Teileversorgung.
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