Verkauf - Aktuelle Meldungen

Im Rückspiegel: 75 Jahre Allrad bei Alfa Romeo
13.03.2026 - Beim Begriff Allrad fällt nicht unbedingt sofort der Name Alfa Romeo. Dennoch blickt die Marke inzwischen auf 75 Jahre 4x4-Antrieb zurück. Bereits in den 1920er Jahren experimentierten die Ingenieure bei Prototypen mit dieser Technologie. Das erste Serienfahrzeug von Alfa Romeo mit Allradantrieb war 1951 der Geländewagen 1900 M. Aufgrund seiner beeindruckenden Fähigkeiten erhielt er den Spitznamen „Matta“ (Verrückter).
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VWN steigert Absatz und Umsatz
12.03.2026 - Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) hat im Geschäftsjahr 2025 den Absatz um sechs Prozent auf 428.000 Fahrzeuge gesteigert. Der Umsatz legte um elf Prozent auf 16,9 Milliarden Euro zu. Der Gewinn sank allerdings von 743 Millionen Euro im Vorjahr auf 245 Millionen Euro (minus 67 Prozent) und die operative Umsatzrendite von 4,9 auf 1,5 Prozent.
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„Das Fahrrad ist führend bei der Elektromobilität“
11.03.2026 - Wenn es um Elektromobilität auf der Straße geht, bleibt das Fahrrad „führend“. So jedenfalls sieht es Burkhard Stork. Der Geschäftsführer des Zweirad-Industrie-Verbands (ZIV) gab heute bekannt, dass der Absatz von Pedelecs im vergangenen Jahr zwar leicht auf rund zwei Millionen zurück, aber mittlerweile gibt es 17,2 Millionen E-Bikes in Deutschland. Das diesmal das Fahrrad ohne Motorunterstützung mit 1,8 Millionen Stück bei den Verkaufszahlen etwas zulegte, lag an der gestiegenen Nachfrage nach Rennrädern und – natürlich – Gravelbikes. Die Branche zeige sich damit „resilienter“ als andere Fahrzeugindustrien, wie Stork mit Blick auf die jüngsten Zahlen des VW-Konzerns und insbesondere der Marke Porsche anmerkte.
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Luxus-Van mit Stern
11.03.2026 - Ein neuer Stern ist aufgegangen – auf dem Markt der Vans und People Mover. Was seine Wurzeln im bescheidenen DKW-Schnellaster hatte und dann zum 100 D, zum Vito und Viano sowie zur V-Klasse avancierte, setzt sich nun als VLE – Baureihencode W449 – an die Spitze einer international immer bedeutender werdenden Klasse. Zunächst kommt der VLE mit Elektroantrieb auf den Markt, Verbrenner sind aber gesetzt – und dürften auch den Löwenanteil der Verkäufe ausmachen.
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Ari 901 jetzt auch mit Verkaufsaufbau
10.03.2026 - Der sächsische Elektrofahrzeughersteller Ari Motors erweitert sein Angebot elektrischer Nutzfahrzeuge um eine Variante des Transporters 901 mit Verkaufsaufbau. Er eignet sich als Promomobil, mobiler Messestand, Verkaufsfahrzeug für Wochenmärkte, Roadshows oder andere Veranstaltungen. Der Aufbau besteht aus großen seitlichen Klappen, integrierten Präsentationsflächen und Stauraumlösungen und kann individuell nach Kundenwunsch gestaltet werden. Je nach Einsatzbereich lassen sich beispielsweise Kühlgeräte, Präsentationsmonitore, Theken, zusätzliche Stauraumlösungen oder spezielle Ausstattung für Gastronomie, Marketingaktionen oder Produktpräsentationen integrieren. Auch die Fahrzeugfolierung kann vollständig im Firmendesign des Kunden umgesetzt werden.
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Zölle und China-Schwäche drücken Ergebnis
10.03.2026 - Trotz stabiler Umsatz- und Absatzzahlen verbuchte die Volkswagen Group im Geschäftsjahr 2025 einen massiven Gewinneinbruch. Verantwortlich dafür waren Belastungen durch US-Importzölle, strategische Anpassungen im Luxussegment und schwächere Geschäfte in China. Dabei setzte der Wolfsburger Konzern 2025 321,9 Mrd. Euro um und blieb damit nahezu auf dem Niveau des Vorjahres (2024: 324,7 Mrd. Euro). Weltweit verkaufte Volkswagen 9,0 Millionen Fahrzeuge, etwa so viele wie im Jahr zuvor.
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Renault plant drei Dutzend neue Modelle bis 2030
10.03.2026 - Mit dem „futuREady“ hat Renault die Eckpunkte für seine Konzernstrategie bis 2030 definiert. Geplant sind bis zum Ende des Jahrzehnts 36 neue Fahrzeugmodelle. Als operative Marge werden fünf bis sieben Prozent angepeilt.
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Ein besonderer Dank an die deutsche Kundschaft
06.03.2026 - Im Rahmen der Rückkehr des Giulia Quadrifoglio bietet Alfa Romeo exklusiv für den deutschen Markt das Sondermodell „Oro“ an. Damit bedankt sich die Marke: Weltweit wurden in den vergangenen zehn Jahren nirgendwo so viele Giulia Quadrifoglio verkauft wie in Deutschland, und in keinem anderen Land gab es mehr Auszeichnungen für die 520 PS (382 kW) starke und über 300 km/h schnelle High-Performance-Limousine.
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Alfa Romeo weltweit erfolgreich unterwegs
04.03.2026 - Alfa Romeo setzte im vergangenen Jahr weltweit mehr als 73.000 Fahrzeuge ab. Das sind 20,1 Prozent mehr als 2024. In Europa steigerte die Marke den Absatz um 31,1 Prozent. Wachstumsstärkste Märkte waren Großbritannien mit einem Plus von 80,1 Prozent, Frankreich (plus 41,9 Prozent), die Heimat Italien (+20,7%) und Deutschland (+20,5%) sowie Spanien (+15,1 %).
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BYD verliert Kunden in China
03.03.2026 - Für Chinas größten Elektrospezialisten BYD hat das neue Jahr mit deutlichen Absatzrückgängen begonnen. Im Vergleich zum Vorjahr gingen die Verkäufe von Elektrofahrzeugen in der Volksrepublik um 41 Prozent auf rund 187.000 Fahrzeuge zurück. Ein Grund, so der Branchendienst CNEV, sind die chinesischen Neujahrsfeierlichkeiten, doch auch die Zahlen für Januar zeigen einen deutlichen Rückgang um rund 90.000 Personenwagen gegenüber dem Vergleichsmonat 2025.
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Die Top Ten der Woche bei den Medien der Autoren-Union Mobilität
02.03.2026 - Wer ein Elektroauto kaufen will und nicht vorkonditioniert im Verkaufsraum steht, für den war die vergangene Woche verwirrend. Dass Lamborghini des Aus für den elektrischen Supersportler verkündet, kann er verkraften. Aber nun will ihn die EU per Bonus-Höhe veranlassen, nur E-Autos europäischen Ursprung zu wählen. Und in Österreich kauft die Polizei wieder Verbrenner. Ihre Elektro-Streifen hatten zu wenig Gepäckraum, zickten schon mal beim Laden an den seltenen Schnellladesäulen und konnten den bösen Buben nicht folgen. Trau, schau wem.
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Ausgezeichnet, aber teuer
01.03.2026 - „Goldenes Lenkrad“, „World Car of the Year“, Red Dot Award „Best of the Best“ – kaum ein Auto hat in seinem ersten vollen Verkaufsjahr so viele Auszeichnungen eingefahren wie der Kia EV3. Nicht ganz unverdient, wie wir nach zwei Wochen Alltag mit dem stattlich gezeichneten Crossover-Stromer bestätigen können. Was nervt, sind nach wie vor die „Piep-Show“ der Fahrassistenten und die hohen Anschaffungspreise. Erstere lassen sich zumindest teilweise mit einfachen Handgriffen reduzieren, letztere nur, wenn man sich für die neue E-Auto-Stütze beim Haushaltseinkommen nackig macht.
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