Verkehr - Aktuelle Meldungen

12.11.2021 - In Deutschland sinken die Temperaturen nachts stellenweise wieder unter den Gefrierpunkt. Für Autofahrer beginnt wieder die unangenehmste Jahreszeit. Auch wenn es lästig ist: Wer sein Auto nicht in der Garage parkt, sollte sich hinreichend Zeit zum Eiskratzen nehmen. Nur ein kleines freies Guckloch in der Windschutzscheibe reicht da nicht, warnt der ADAC. Alle Autoscheiben müssen vor der Fahrt komplett vom Eis befreit werden. Andernfalls droht ein Bußgeld von zehn Euro.
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11.11.2021 - Kia hat heute angekündigt, bis 2045 nahezu CO2-neutral zu sein. So wollen die Koreaner den Kohlenstoffdioxid-Ausstoß gegenüber dem Niveau von 2019 um 97 Prozent reduzieren. Um die verbleibenden Emissionen auszugleichen, sollen zusätzliche Maßnahmen umgesetzt werden.
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11.11.2021 - Rund sechs Millionen Euro Schaden entstehen jährlich nach Expertenberechnungen durch Manipulation des Kilometerstandes bei Gebrauchtwagen. Eigentlich soll die EU-Verordnung 2017/1151 Autokäufer vor dem so genannten Tachobetrug bewahren. Danach sind seit September 2017 neue Fahrzeugmodelle systematisch gegen Tachomanipulation zu schützen. Für Neuwagen gilt diese Vorgabe seit September 2018. Doch Automobil-Organisationen wie der ADAC monieren bis heute das Fehlen detaillierter Vorschriften, wie genau dieser Schutz aussehen und wie er gewährleistet werden soll. Dabei stellt sich auch die Frage, ob und wenn ja, wer diese Maßnahmen überprüfen soll.
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11.11.2021 - Der Hyundai-Konzern hat ein weiteres Unternehmen gegründet. Supernal soll sich um die Weiterentwicklung des Geschäftsbereichs Urban Air Mobility kümmern. Das in den USA angesiedelte Unternehmen plant die Entwicklung mehrerer elektrischer Luftfahrzeuge für öffentliche und private Anwendungen. Der erste kommerzielle Flug ist für 2028 geplant. Anschließend soll der Betrieb im AAM-Markt (Advanced Air Mobility) in einem größeren Umfang aufgenommen werden.
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11.11.2021 - Es ist das Los vieler Staaten, dass sie von Politikern geführt werden, die über die Landesliste und mit dem Auftrag ihres Regierungschefs ein Amt ausfüllen. Da geraten überall in der Welt Minister in die Versuchung, den Menschen die Lösung der Probleme durch einfache und für jeden plausible Schritte zu versprechen. Die einen wollen Tempolimit, die anderen wollen den Verbrennungsmotor verbieten und damit den Klima-Belzebub austreiben – so gerade gestern geschehen auf der Umweltkonferenz in Glasgow: 31 Staaten und Unternehmen unterschreiben, den Verbrenner bis 2040 zu vertreiben – und alle jubeln. Endlich ein Erfolg für die Straße.
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10.11.2021 - Die Daimler Truck AG und das Energieunternehmen Total Energies wollen gemeinsam eine europäische Wasserstoff-Infrastruktur für schwere Lastwagen aufbauen. Die Zusammenarbeit umfasst die Beschaffung von Hydrogen (H2) und die Belieferung von Tankstellen, die Entwicklung wasserstoffbasierter Lkw und den Aufbau eines Kundenstamms. Total will bis 2030 direkt oder indirekt bis zu 150 Wasserstofftankstellen in Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg und Frankreich betreiben. Im Rahmen der Kooperation wird Daimler Truck bis 2025 auch den wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellen-Lkw Mercedes-Benz GenH2 Truck zur Erprobung auch an Kunden in den Niederlanden, in Belgien, Luxemburg und Frankreich liefern. (aum)
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10.11.2021 - Die EU-Kommission will bis 2030 mindestens 55 Prozent der Treibhausgase im Vergleich zu 1990 einsparen. Ebenso sieht das europäische Klimaschutzprogramm vor, dass ab 2035 nur noch emissionsfreie Neuwagen zugelassen werden. Dann sind nur noch Elektroautos oder Brennstoffzellenfahrzeuge im Straßenverkehr erlaubt. Gleichzeitig bedeutet es das Aus für Verbrennungsmotoren. Automobilhersteller, die sich nicht an die Flottenziele halten, sollen mit Strafen belegt werden. So lauten die Kommissionspläne zur Umsetzung der verschärften EU-Klimaziele.
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10.11.2021 - Fast jedes fünfte Auto in Deutschland fiel zwischen Juli 2020 und Juni dieses Jahres durch die Hauptuntersuchung. 17,9 Prozent aller vom TÜV geprüften Fahrzeuge wiesen erhebliche oder gar gefährliche Mängel auf. Das sind zwei Prozentpunkte weniger als im Vorjahr und ist die niedrigste Quote seit Jahren. Für Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands, zeigt sich hier ein gewisser „Corona-Effekt“. Die Autos wurden weniger bewegt und besser gepflegt sowie frühzeitiger als sonst zur Hauptuntersuchung vorgeführt. Zudem kamen verhältnismäßig viele junge Fahrzeuge zum TÜV, weil wegen der Pandemie so mancher Neuwagenkauf verschoben wurde.
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10.11.2021 - „My first Opel: Clean. Clever. Cool.“ Das kann ab Ende November für Jugendliche ab 15 Jahren Wirklichkeit werden. Um das neuste Modell der Rüsselsheimer fahren zu dürfen, bedarf es seit diesem Sommer lediglich des „Moped“-Führerscheins AM. Dabei ist der Opel Rocks-e kein Kleinkraftrad, aber auch kein Auto. Der Gesetzgeber stuft den vierrädrigen Zweisitzer als Leichtkraftfahrzeug der Klasse L6e ein (wobei e nicht für Elektro steht). Das heißt zunächst vor allem erst einmal eins: bei 45 km/h ist Schluss. Doch hinter dem Mini-Opel steckt mehr.
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10.11.2021 - ZF beteiligt sich gemeinsam mit Flixbus und der Klimaschutzorganisation Atmosfair an einem Projekt des Bundesverkehrsministeriums zur Brennstoffzellentechnologie. Ziel des Projekts „HyFleet“ ist die Auslegung und Erprobung eines rein elektrisch angetriebenen Reisebusses mit Wasserstoff. Die auf drei Jahre angelegte Machbarkeitsstudie soll helfen, Brennstoffzellenantriebe für schwere Nutzfahrzeuge zu optimieren. Die Leitung des Konsortiums hat die Freudenberg Fuel Cell e-Power Systems GmbH.
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10.11.2021 - Jeder zweite Deutsche will schon beim nächsten Autokauf „auf Strom“ setzen, meldete jetzt der Energieerzeuger E.ON Energie Deutschland das Ergebnis seiner Umfrage. Am selben Tag berichtet „strategy&“, ein Teil des amerikanischen Analyse- und Prognose Netzwerks PwC: „Der E-Auto-Marktanteil in Deutschland verdoppelt sich in den ersten drei Quartalen.“ Dutzende andere Umfragen kommen zu ähnlichen Ergebnissen – alles Realität oder der Versuch, die Realität zu gestalten? Wunschdenken oder selbsterfüllende Prophezeiung?
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08.11.2021 - Rund vier Monate nach der verheerenden Flutkatastrophe sind Teile des Ahrtals wieder an den Bahnverkehr angeschlossen. Der erste Streckenabschnitt der stark zerstörten Ahrtalbahn ist seit heute wieder in Betrieb. Zwei Mal pro Stunde und Richtung fahren die Züge nun wieder zwischen Remagen und Ahrweiler.
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