Verkehr - Aktuelle Meldungen

16.04.2021 - Bei Volkswagen steht die Präsentation des „neuen“ Polo an. Es dürfte sich aber um ein umfangreicheres Facelift handeln. Gänzlich neu hingegen ist die nächste Generation des Honda HR-V, der die Hybridisierung der Modellpalette fortsetzt und vor allem durch seinen markanten Kühlergrill auffällt. Auch Traditionsmarken wie Maserati kommen um die Teilelektrifizierung nicht mehr herum. So wird es künftig auch den Levante Hybrid geben. Und bei Fiat steht die Vorstellung des E-Ducato auf der Agenda, während Mercedes-Benz auf der Auto Shanghai den EQB auffährt.
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15.04.2021 - Die Deutsche Bahn (DB) und der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) starten einen gemeinsamen Aktionsplan zur stärkeren Vernetzung der Verkehrsträger und zur Absenkung der Treibhausgas-Emissionen im Verkehrssektor. Durch eine Verbesserung der Schnittstellen zwischen den Verkehrsträgern ließen sich gut 20 Prozent der innerdeutsch Fliegenden für die Schiene gewinnen, insbesondere bei der Anreise zu Drehkreuzflughäfen. Das wären rund 4,3 Millionen Fluggäste.
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14.04.2021 - Er dürfte die edelste Form der von Volkswagen entwickelten MEB-Architektur für alle Elektrovarianten des Konzerns sein: Der Audi Q4 e-tron, den die Ingolstädter in zwei Karosserieformen, mit drei Antrieben und zu Preisen ab 41.900 Euro feilbieten. Mit Hinter- oder Allradantrieb soll er die einstige Frontantriebs-Marke in eine elektrische Zukunft führen.
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14.04.2021 - Die europäische Crashtest-Organisation Euro NCAP hat die Sicherheitsbewertungen von drei neuen Autos und einer neuen Variante veröffentlicht. Dabei erzielen sowohl der VW ID 4 als auch sein MEB-Plattformzwilling Skoda Enyaq iV jeweils die Bestnote von fünf Sternen. Dagegen wird der Dacia Sandero Stepway nur mit mageren zwei Sternen bewertet. Dies gilt auch für die Limousinenversion Logan, die aber in Deutschland nicht verkauft wird. Auch das Plug-in-Hybrid-Derivat des Cupra Formentor, bereits im vergangenen Monat getestet, wird in die Liste der Fünf-Sterne-Modelle aufgenommen.
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14.04.2021 - Porsche hat für die Taycan-Produktion in Kooperation mit dem Klebstoff-Spezialisten Tesa ein neues Verfahren am Stammsitz in Zuffenhausen entwickelt, mit dem die für den Korrosionsschutz erforderlichen Löcher der Karosserie nach der Lackierung deutlich effektiver verschlossen werden. Die Lösung heißt: Klebepads statt Kunststoff-Stopfen. Und der vollelektrische Taycan ist das erste Fahrzeug weltweit, bei dem dieses neue Verfahren zum Einsatz kommt. Automatisiert, schnell und zuverlässig positioniert ein Roboter mehr als 100 Klebepads, schließt die Löcher und optimiert so die Effizienz in der Porsche-Produktion.
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14.04.2021 - Ab sofort spornt die HUK-Coburg ihre Telematik-Kunden in der „Mein Auto“-App zum umweltbewussten Fahren an. Die neue „Eco Drive“-Anzeige bewertet das nachhaltige Fahrverhalten anhand von Geschwindigkeit, Beschleunigung und Streckeneigenschaften. Aus diesen Daten wird ein idealer umweltfreundlicher Verbrauch errechnet, der mit dem tatsächlichen Fahrverhalten abgeglichen und auf einer Stufenskala angezeigt wird. Mit diesem Feedback können Nutzer dann ihren Fahrstil einschätzen und entsprechend anpassen.
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13.04.2021 - Die Deutsche Bahn will zusammen mit der Bundespolizei für mehr Sicherheit im Bahnbetrieb sorgen. Das Ziel: durch frühzeitige Sensibilisierung sollen Unfälle an Bahnanlagen verhindert und damit Leben gerettet werden. Die Informationskampagne besteht aus Präventionsteams vor Ort, Social-Media-Aktionen für junge Menschen sowie Banner und Plakate. Parallel kommen bewährte Informationspakete für Kinder und Jugendliche in Schulen und Kitas zum Einsatz.
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13.04.2021 - ZF hat vom größten chinesischen Automobilhersteller SAIC Motor Corporation einen Serienauftrag für sein 4D-Full-Range-Radar erhalten. Ab 2022 wird ZF die Radarsensoren in China produzieren und für die Elektro-SUVs der R-Serie an SAIC liefern. Das Full-Range-Radar nimmt die Fahrzeugumgebung in vier Dimensionen einschließlich der Höhe wahr und ist damit ähnlich leistungsfähig wie die optischen Sensoren-Kamera oder LiDAR. In Kombination mit diesen Technologien bietet das 4D-Radar die nötige Sicherheit und Zuverlässigkeit für teil- bis hochautomatisiertes Fahren einschließlich Level 4.
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13.04.2021 - Die HUK-Coburg blickt trotz Corona auf ein sehr zufriedenstellendes 2020. Die gebuchten Bruttobeiträge der Versicherungsgruppe stiegen insgesamt um 2,6 Prozent auf 8,0 Milliarden Euro. Umgekehrt will das Unternehmen seinen Mitgliedern und Kunden Beiträge in Höhe von 185 Millionen Euro zurückzahlen. 150 Millionen Euro davon entfallen auf die KFZ-Versicherung, die insbesondere durch weniger Verkehr und entsprechend weniger Unfälle und Schäden in den Lockdowns profitierte. Hinzu kommen knapp 40 Millionen Euro, die an Kunden aufgrund gemeldeter reduzierter Fahrleistungen zurückgegeben werden.
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13.04.2021 - Beginnen wir mit einer schlechten Nachricht: „Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) steuert die Energiewende im Hinblick auf die gesetzlichen Ziele einer sicheren und preisgünstigen Versorgung mit Elektrizität weiterhin unzureichend.“ So steht es in schonungsloser Offenheit im Bericht des Bundesrechnungshofes zur Umsetzung der Energiewende im Hinblick auf die Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit von Elektrizität.
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11.04.2021 - Mit einer Beteiligung am Start-up Energy Observer Developments baut Toyota seine Brennstoffzellen-Strategie weiter aus. Das französische Unternehmen mit Fokus auf Wasserstoffanwendungen wurde 2019 mit dem Ziel gegründet, Forschung und Entwicklung des elektrisch angetriebenen Katamarans Energy Observer voranzutreiben. Bereits seit Anfang 2020 nutzt das erste wasserstoffbetriebene Boot der Welt, das aus Solar-, Wind- und Wasserkraft an Bord seinen eigenen Wasserstoff aus Meerwasser produzieren kann, das für den maritimen Einsatz modifizierte Brennstoffzellen-Antriebssystem aus dem Toyota Mirai.
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11.04.2021 - Sowas hat uns gerade noch gefehlt. Da verkündet ein ebenso skrupelloser wie steinreicher anerikanischer Industrieller in Brandenburg zuerst, eine Fabrik für Elektroautos bauen zu lassen sowie anschließend eine riesige Produktion für Batteriezellen. Dafür streicht er staatliche Fördermittel von vermutlich 1,4 Milliarden Euro ein. Dann aber mahlen ihm die deutschen Genehmigungsmühlen zu langsam, worauf er als selbst ernannter Kronzeuge eines eher zweifelhaften Vereins zum Schutz der Umwelt vor Gericht auftaucht. Gleichzeitig gibt er zu erkennen, dass er außerdem wenig Lust hat, sich deutschen Sitten und Gepflogenheiten im Verhältnis zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern unterwerfen zu wollen.
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