Verkehrsminister - Aktuelle Meldungen

Erste Deutschlandnetz-Standorte von Eon gehen in Betrieb
28.02.2025 - Eon nimmt in Bayern die ersten beiden Schnellladestandorte im Rahmen des Deutschlandnetzes in Betrieb. Die zwölf Anschlüsse mit einer Leistung von bis zu 400 Kilowatt stehen in Bad Königshofen (Unterfranken) und Rothenburg ob der Tauber (Mittelfranken) und liefern ausschließlich Ökostrom.
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Plakate warnen vor Rauschmitteln und Smartphone
26.02.2025 - Das Bundesverkehrsministerium und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) sowie die Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und ihr Spitzenverband Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) machen in einer bundesweiten Plakatkampagne auf die Gefahren von Alkohol, Cannabis und Smartphones am Steuer aufmerksam. Die neuen Motive der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ warnen auf mehr als 700 Plakaten an Autobahnen und Raststätten.
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Immer mehr Länder heben die Tempolimits an
04.02.2025 - Die Verkehrspolitik in Europa bewegt sich: In immer mehr Ländern können sich Autofahrer auf Lockerungen beim Tempolimit freuen. Zum Beispiel in den Niederlanden: Dort sollen im Sommer auf einigen Autobahnabschnitten 130 km/h statt 100 km/h erlaubt sein. Vor fünf Jahren hatte ein Gericht verfügt, die Geschwindigkeiten tagsüber auf 100 km/h abzusenken. Grund sei der Stickstoffausstoß, so wurde damals argumentiert. Schon bald sollen weitere Autobahnabschnitte nachziehen, sagt Verkehrsminister Barry Madlener (PVV).
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BASt führt Verkehrswesen nun auch im Namen
28.01.2025 - Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) in Bergisch Gladbach wird am 1. Februar 2025 zur Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen. Der neue Name trägt dem mittlerweile gewachsenen Aufgabenspektrum auch in der Verkehrsforschung und der fortschreitenden Vielseitigkeit von Mobilität gerecht. Die Aufgaben und die gesetzlichen Befugnisse werden davon nicht berührt. Die Abkürzung BASt bleibt ebenfalls.
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Iveco liefert 192 e-Daily an UPS
14.11.2024 - Iveco liefert in diesem Jahr noch 192 e-Daily an UPS. Die Paketfahrzeuge kommen in Deutschland zum Einsatz, vier davon gehen in die Schweiz. 120 der Transporter und die notwendige Ladeinfrastruktur werden vom Bundesverkehrsministerium mit insgesamt 6,4 Millionen Euro gefördert.
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Das Auto ist auch 2024 noch „Rückgrat der Mobilität“
28.10.2024 - Bis zum Jahr 2040 soll der Verkehr in Deutschland deutlich zunehmen. Das ist das Ergebnis der Verkehrsprognose 2040, die Bundesverkehrsminister Volker Wissing jetzt in Berlin vorstellte. Das Auto bleibt danach „Rückgrat der Mobilität“. Zwei Drittel aller Wege sollen 2040 mit Pkw oder Motorrad zurückgelegt werden. Trotz des deutlichen Anstiegs des Verkehrs in Deutschland prognostiziert das Ministerium, dass die CO₂-Emissionen deutlich zurückgehen werden, insgesamt um 77 Prozent gegenüber dem Vergleichsjahr 1990. Geht doch!
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Der Gütertransport wird um ein Drittel zunehmen
24.10.2024 - Bundesverkehrsminister Volker Wissing hat heute in Berlin die gemeinsam mit Intraplan erstellte Verkehrsprognose 2040 vorgestellt. Sie löst die bisherige Prognose für 2030 ab und soll als Grundlage für die Bedarfsplanung und damit die Neuausrichtung der Verkehrsinvestitionen dienen. Erwartet wird vor allem ein besonders starker Anstieg des Güterverkehrs. Prognostiziert wird eine Zunahme um rund ein Drittel gegenüber 2019, dem letzten Jahr vor der Corona-Pandemie. Laut Studie legt dabei der Transport auf der Schiene am stärksten zu (plus 35 Prozent). Der Lkw bleibt mit einem Plus von 34 Prozent das dominierende Verkehrsmittel, während der Warenverkehr auf dem Wasserweg zurückgehen dürfte.
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Digitale Kfz-Zulassung kommt nur langsam voran
08.10.2024 - Einen Tag vor Beginn der Verkehrsministerkonferenz (VMK) der Länder fordert der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) die Länderverkehrsminister auf, eine für die Bürger sowie die öffentliche Verwaltung und die Kfz-Betriebe beschleunigte Einführung der digitalen Fahrzeugzulassung voranzubringen. Nach Angaben des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr seien derzeit erst 68 Prozent (281 von 411) der Zulassungsbehörden in der Lage, den Online-Dienst der i-Kfz-Portale uneingeschränkt und vollautomatisiert zu nutzen, so der ZDK. Der Branchenverband wirbt seit mehr als einem Jahr intensiv für die uneingeschränkte digitale Zulassung, wodurch Verwaltungsprozesse entbürokratisiert sowie Zeit und Kosten gespart werden könnten.
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Der AvD hält den zehnspurigen Ausbau für dringend geboten
02.10.2024 - Der Automobilclub von Deutschland spricht sich dafür aus, den Ausbau der A 5 am Frankfurter Kreuz weiter zu planen und voranzutreiben, gegen den vor einigen tagen demonstriert worden ist. Es handele sich um das meistbefahrene Autobahnkreuz Deutschlands. Die Folge seien häufig Staus, die es mittlerweile täglich erfordern, die Standstreifen in beide Richtungen zu öffnen, damit der Verkehr nicht vollständig zum Erliegen kommt. Faktisch werde der Autobahnabschnitt in den Kernzeiten also bereits zehnspurig genutzt, stellt der AvD fest. Zudem rechne das Bundesverkehrsministeriums mit einem weiteren Anstieg des Verkehrsaufkommens.
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Im Rückspiegel: Die 17 Jahre zwischen DS und XM
28.09.2024 - Für viele ist er der letzte klassische Citroën: Der CX wurde Ende August 1974 als Nachfolger der DS vorgestellt. Im darauffolgenden Oktober zog er beim Pariser Autosalon die Aufmerksamkeit auf sich und gilt heute noch als großes Aushängeschild der Marke in den 70er und 80er Jahren. Sein aerodynamisches Design wirkt auch heute noch recht modern.
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Das Deutschlandticket wird neun Euro teurer
23.09.2024 - Die Verkehrsministerkonferenz der Länder hat heute eine Preiserhöhung für das Deutschlandticket beschlossen. Es soll statt 49 Euro ab kommendem Jahr 58 Euro kosten. Die Monatsfahrkarte für den öffentlichen Personenverkehr in Bussen und Bahnen des Regionalverkehrs war im März vergangenen Jahres eingeführt worden. Schon früh war eine Debatte zwischen Bund und Ländern über die weitere Finanzierung entbrannt.
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Kommentar: Warum erst jetzt?
15.09.2024 - Warum erst jetzt? Zwischen den Worten schwingt Überraschung mit, wenn Medien in diesen Tagen berichten, die Lobbyisten der Automobilindustrie wehrten sich gegen die weitere Verschärfung der sogenannten Flottengrenzwerte. Es ist europäisches Gesetz, dass in diesem Jahr alle Automodelle eines Unternehmens im Schnitt nicht mehr als 115 Gramm Kohlendioxid (CO2) pro 100 Kilometer emittieren dürfen. Ab 2025 sollen es 95 g/100km, ab 2030 weniger als 50 g/100 km und ab 2025 sollen die CO2-Emissionen bei null liegen. Wer das nicht schafft, zahlt Milliarden an Brüssel.
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