Verkehrsmittel - Aktuelle Meldungen

Fahrgastzahlen im ÖPNV stagnieren
08.04.2026 - Im vergangen Jahr hat sich kaum jemand dazu bewegen lassen, vom Auto auf den Öffentlichen Personennahverkehr umzusteigen. Das legen zumindest die heute veröffentlichen Zahlen des Statistischen Bundesamtes nahe. 2025 nutzen etwa gleich viele Menschen den Linienverkehr mit Bussen und Bahnen wie im Jahr davor.
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Die meisten Deutschen halten Auto für unersetzlich
29.01.2026 - Das Auto ist für die meisten Menschen in Deutschland unersetzlich, besonders in den Flächenländern. Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag von mobile.de. Demnach fühlen sich 80,7 Prozent der Befragten ohne eigenes Auto eingeschränkt. Ob Wocheneinkauf, Arzttermin oder Arbeitsweg – ohne Pkw wird es nicht nur schnell kompliziert, sondern mit den öffentlichen Verkehrsmitteln auch deutlich zeitintensiver. Selbst in Großstädten wie Berlin (63,4 Prozent) und Hamburg (59,5 Prozent) fühlen sich die meisten Menschen ohne Auto eingeschränkt.
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„Das Auto bleibt weiterhin das wichtigste Verkehrsmittel“
03.12.2025 - Deutschland bewegt sich – aber anders als noch vor ein paar Jahren. Die neue Ausgabe der Studie „Mobilität in Deutschland“ (MiD), im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr (BMV) zum vierten Mal erhoben, zeigt auf 240 Seiten, wie sich Routinen verschieben und neue Verkehrsmuster den Alltag prägen. Mehr als 421.000 Menschen wurden für die größte deutsche Mobilitätsstudie zwischen Mai 2023 und Juni 2024 befragt, in über 1000 Städten und Gemeinden. Ergebnis: Die Republik bleibt ein Autoland, doch sie beginnt zugleich, auf neuen Wegen zu laufen, zu rollen und zu fahren.
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Vorschau: Langstrecke, Preisträger und Rundgang
28.11.2025 - Hyundai hat seinen Ioniq 6 überarbeitet. Die Elektro-Limousine mit der stromlinienförmigen Bogen-Silhouette ist durch das Facelift noch einen Tick aerodynamischer geworden. Außerdem wurden die Batteriekapazität erhöht und die Effizienz gesteigert Frank Wald hat das Langstreckenpotenzial in einem Tagestrip durch sieben europäische Länder getestet.
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Evelyn Palla wird Chefin der Deutschen Bahn
22.09.2025 - Evelyn Palla wird neue Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn. Das gab Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder heute im Rahmen einer Bundespressekonferenz bekannt, in der er eine „Agenda für zufriedene Kunden auf der Schiene“ vorstellte.
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Im Schnitt fährt jeder 15,5 Kilometer am Tag
09.09.2025 - Das Auto ist das am häufigsten genutzte Verkehrsmittel in Deutschland. Insgesamt 472,2 Milliarden Kilometer legte die Bevölkerung in privaten Haushalten im Jahr 2023 mit dem Pkw zurück. Rein rechnerisch entsprach das im Schnitt 15,5 Kilometern täglich pro Kopf, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte. Das können beispielsweise Fahrten zur Arbeit oder zum Einkaufen, aber auch Urlaubsreisen sein.
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Am Auto führt für die große Mehrheit kein Weg vorbei
04.09.2025 - Ob in der Stadt oder auf dem Land: Die individuelle Mobilität mit dem Auto bleibt für die Mehrheit der Menschen in Deutschland unverzichtbar. Drei von vier Bundesbürgern (75 Prozent), in ländlichen Gebieten sind es sogar neun von zehn (91 Prozent), können sich ihren Alltag ohne Pkw nicht vorstellen. Das geht aus einer Untersuchung des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Verbands der Automobilindustrie (VDA) zum Mobiltätsverhalten hervor.
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ZDK gegen höhere Parkgebühren
24.04.2025 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) spricht sich entschieden gegen eine Erhöhung kommunaler Parkgebühren aus. Die von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) geforderten Erhöhungen kämen einer einseitigen Belastung für Pendler, Familien und Wirtschaft gleich, „die weder sozial ausgewogen noch verkehrspolitisch zielführend ist“, so der Branchenverband. Autofahrer leisteten mit Kfz-Steuer, Kraftstoffabgaben und allerlei Zusatzkosten bereits heute schon einen finanziellen Beitrag zur Straßeninfrastruktur und müssten nicht noch zusätzlich zur Kasse gebeten werden.
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Studie: Deutsche Autofahrer wollen weiterhin Verbrenner fahren
31.03.2025 - Wie eine jährliche Forsa-Befragung im Auftrag der Targobank ergab, stehen Verbrennerfahrzeuge bei deutschen Autofahrern nach wie vor hoch im Kurs. Für gut ein Drittel der Befragten bleiben Benziner die beliebteste Antriebsart. Die Bereitschaft auf einen alternative Antrieb umzusteigen ist dagegen eher mau. Nur für eine Minderheit käme ein reiner Elektroantrieb in Frage, immerhin konnten Hybride, hier besonders der Plug-in-Hybrid, zulegen.
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Junge Menschen lassen sich den Spaß am Autofahren nicht nehmen
30.01.2025 - Die Jüngeren wenden sich vom Auto ab. Seit Jahren taucht diese These immer wieder auf. Wie falsch das ist, zeigt der jüngste DAT-Report, der jetzt in Berlin vorgestellt wurde. Danach erfreut sich das Auto auch bei den unter 29-Jährigen großer Beliebtheit. 91 Prozent dieser Gruppe gaben in einer repräsentativen Umfrage an, ihnen mache das Autofahren Spaß. Mehr als bei den älteren, die diese Frage nur zu 86 Prozent bejahten. Allerdings haben auch gerade junge Menschen Angst, sich ein Auto bald nicht mehr leisten zu können: Mehr als jeder Zweite (54 Prozent) teilt diese Sorge.
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Merz und Lindner gegen neue Umweltprämie
29.01.2025 - Mit einer neuen Umweltprämie für Elektroautos wird es wohl nichts werden. Beim Neujahrsempfang des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) in Berlin sprachen sich Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz und FDP-Chef Christian Lindner gestern dagegen aus. Noch-Kanzler Olaf Scholz (SPD) hatte eine solche neue Prämie ins Spiel gebracht.
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Der Gütertransport wird um ein Drittel zunehmen
24.10.2024 - Bundesverkehrsminister Volker Wissing hat heute in Berlin die gemeinsam mit Intraplan erstellte Verkehrsprognose 2040 vorgestellt. Sie löst die bisherige Prognose für 2030 ab und soll als Grundlage für die Bedarfsplanung und damit die Neuausrichtung der Verkehrsinvestitionen dienen. Erwartet wird vor allem ein besonders starker Anstieg des Güterverkehrs. Prognostiziert wird eine Zunahme um rund ein Drittel gegenüber 2019, dem letzten Jahr vor der Corona-Pandemie. Laut Studie legt dabei der Transport auf der Schiene am stärksten zu (plus 35 Prozent). Der Lkw bleibt mit einem Plus von 34 Prozent das dominierende Verkehrsmittel, während der Warenverkehr auf dem Wasserweg zurückgehen dürfte.
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