Verkehrssünder - Aktuelle Meldungen

03.03.2021 - Fahrer alter VW Käfer werden sich noch erinnern. Lang ist es her, dass man in Autos mit einem Hebel auf den Reservetank umschalten musste, wenn der Sprit zur Neige ging. In modernen Fahrzeugen hingegen macht einen die Elektronik bereits frühzeitig darauf aufmerksam, dass der Wagen bald auf Reserve fährt. Sogar über die Fahrtstrecke, die mit dem verbleibenden Treibstoffvorrat noch zurückgelegt werden kann, wird der Fahrzeuglenker informiert. Das bedeutet, dass heutzutage normalerweise niemand mehr mit leerem Tank liegenbleiben muss. Man sollte es auch tunlichst vermeiden, den Wagen trocken zu fahren. Zum einen droht ein Bußgeld und eventuell sogar Punkte in der Flensburger „Verkehrssünder-Kartei“. Zum anderen kann ein leerer Tank im ungünstigsten Fall Schäden am Kraftstoffsystem des Fahrzeugs hervorrufen.
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10.02.2021 - In den Niederlanden gehen die Behörden inzwischen mit Hilfe Künstlicher Intelligenz (KI) gegen Autofahrer vor, die mit dem Smartphone am Ohr unterwegs sind. 2019 hatte der australische Bundesstaat New South Wales ein hochauflösendes Kamerasystem, das eigens für das Identifizieren von Handy-Sündern entwickelt wurde, erstmals eingesetzt. Nach einer einjährigen Testphase auf einem Teilstück der Autobahn A28 von Utrecht nach Amersfoort nehmen nun auch die niederländischen Behörden die so genannten Handy-Blitzer regulär in Betrieb. Hierzulande scheitert die baldige Einführung solcher Blitzgeräte zurzeit noch an rechtlichen Hindernissen.
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11.11.2020 - Der Bürgersteig ist in der Regel allein den Fußgängern vorbehalten. Dies definiert der Gesetzgeber allerdings nicht in einem expliziten Gebot bzw. Verbot. Vielmehr heißt es in § 12 Abs. 4 der Straßenverkehrsordnung (StVO) lediglich: „Zum Parken ist der rechte Seitenstreifen, dazu gehören auch entlang der Fahrbahn angelegte Parkstreifen, zu benutzen, wenn er dazu ausreichend befestigt ist, sonst ist an den rechten Fahrbahnrand heranzufahren.“
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24.06.2020 - Getönte Autoscheiben gelten als chic – und praktisch. Die einen mögen sie, weil sie meinen, dadurch werde ihr Auto aufgewertet. Andere wiederum schätzen, dass die Tönung Schutz vor zu grellem Sonnenlicht gibt und so verhindert, dass sich im Sommer der Innenraum des Fahrzeugs zu sehr aufheizt. Wieder andere Autobesitzer wollen allzu ungenierten Zeitgenossen den Blick in das Wageninnere und auf die dort untergebrachten Passagiere verwehren.
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12.03.2020 - Früh übt sich, wer ein Meister werden will. Diese Volksweisheit trifft auch für Fahranfänger zu. Deshalb hat der Gesetzgeber die Möglichkeit des Begleiteten Fahrens ab 17 (BF17) geschaffen. Die Regelung soll jungen Menschen ermöglichen, ein Jahr früher als normal den Führerschein zu machen und mit einem erfahrenen Begleiter auf dem Beifahrersitz schon vorzeitig mit dem Autofahren zu beginnen.
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07.03.2020 - Krise? Welche Krise? Kaum ein Wölkchen trübt den strahlend blauen Himmel der Caravaning-Branche, hat sie doch das vergangene Jahr mit sattem Plus und der absoluten Rekordzahl von rund 54.000 allein in Deutschland verkauften Reisemobilen beendet. Und auch für 2020 hat der Branchenverband CIVD (Caravaning Industrie Verband Deutschland) wieder Zuwachs vorhergesagt, wenigstens zehn Prozent soll der Absatz zulegen. Das klingt nach einem gesunden Geschäftsverlauf, wären da nicht einige Unwägbarkeiten.
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09.01.2020 - Die zahlreichen Masten und ihre Apparaturen sind nicht zu übersehen: Aufmerksamen Fahrern auf der Autobahn 39 werden die 71 Kameras zwischen dem Kreuz Wolfsburg-Königslutter und Cremlingen bei Braunschweig bereits aufgefallen sein. Auf der neuen Versuchsstrecke werden über rund sieben Kilometer aber nicht alle paar Meter mögliche Verkehrssünder „geblitzt“. Ganz im Gegenteil – hier wird seit gestern der Verkehr erfasst, um ihn für die Zukunft des automatisierten und assistierten Fahrens auszuwerten.
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07.08.2019 - Andere Länder, andere Sitten! Diese „Binsenweisheit“ Reisender hat auch heute noch ihre Berechtigung, obwohl man es zumindest in der EU häufig kaum noch bewusst wahrnimmt, wenn man Ländergrenzen passiert. Doch Autofahrer begrüßt dann in der Regel gleich ein Schild, das auf die verschiedenen Tempolimits in dem jeweiligen Land hinweist. Aber auch die Verkehrsregeln in den EU-Nachbarstaaten unterscheiden sich zum Teil erheblich von den hierzulande geltenden. Das Wissen darum erspart Probleme unterwegs.
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