Versicherungswirtschaft - Aktuelle Meldungen

E-Scooter verursachen ähnlich viele Schäden wie Mofas und Mopeds
14.02.2022 - Gut zweieinhalb Jahre nach der Zulassung von E-Scootern im Straßenverkehr haben die deutschen Versicherer eine erste Schadenbilanz vorgelegt. Demnach wurden 2020 mit rund 180.000 versicherten Fahrzeugen 1150 Unfälle verursacht, bei denen Dritte zu Schaden kamen. Laut Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zahlten die Kfz-Haftpflichtversicherer für jeden dieser Unfälle im Schnitt rund 3850 Euro. Damit zeigen die Elektroroller eine ähnliche Schadenbilanz wie Mofas und Mopeds.
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Neues Jahr – neue Regeln
12.01.2022 - Autofahrer müssen sich in diesem Jahr auf einige Neuerungen einstellen. Es treten einige neue Regeln und Vorschriften in Kraft, allen voran der bereits zum November vergangenen Jahres geänderte Bußgeldkatalog. Er sieht zum Teil erhebliche Verschärfungen der Strafen für Tempoverstöße und Falschparker vor. Und wer die Vorgaben zur Bildung einer Rettungsgasse missachtet, muss nun mit einem Fahrverbot rechnen.
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03.11.2021 - Telematik-Tarife bei Kfz-Versicherungen sind umstritten. Für viele ist die Beitragsberechnung anhand individueller Fahrdaten der Weg zum überwachten und „gläsernen Autofahrer“, andere können mit der Kontrolle und Bewertung ihres defensiven Fahrstils Geld sparen. Derzeit gibt es 750.000 solcher „pay-as-you-drive“-Policen in Deutschland. Und die Versicherungswirtschaft erwartet weiteren Zuwachs. Bis Ende nächsten Jahres soll voraussichtlich die Millionengrenze überschritten werden. Und schon 2025 wird mit zehn Millionen Policen gerechnet.
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26.10.2021 - Die deutschen Autoversicherer haben im vergangenen Jahr rund 272.000 Wildunfälle registriert. Trotz der Einschränkungen in der Corona-Pandemie sank die Zahl der Zusammenstöße mit Wildschweinen, Rehen und anderen Wildtieren nur leicht. „Rein rechnerisch kollidiert alle zwei Minuten ein kaskoversicherter Pkw mit einem Wildtier. Besonders hoch ist das Risiko in den Monaten April und Mai und von Oktober bis Dezember. Gerade in den kommenden Wochen sollten Autofahrer also besonders vorsichtig sein“, sagt die stellvertretende Hauptgeschäftsführerin Anja Käfer-Rohrbach des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
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10.09.2021 - Im Herbst nehmen Wildunfälle wieder zu. Das zeigte sich trotz rückläufigen Verkehrs in Corona-Zeiten auch im vergangenen Jahr. Während sich unterjährig knapp 120 Wildunfälle pro Tag ereigneten, stieg die Zahl in den Monaten Oktober und November auf 160 Unfälle pro Tag an. Besonders hoch ist die Unfallgefahr in der Dämmerung und auf Straßen, die an Wäldern oder Feldern vorbeiführen. Autofahrer müssen hier immer damit rechnen, dass Wildtiere die Straße queren, warnt die HUK-Coburg.
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09.09.2021 - Für über elf Millionen Autofahrer ändert sich die Typklasse für die Einstufung in der Kfz-Versicherung. „Rund 4,3 Millionen Autofahrer profitieren in der Haftpflichtversicherung von besseren Typklassen, für über sieben Millionen gelten künftig höhere Einstufungen”, sagte Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Für fast drei Viertel bzw. rund 30,3 Millionen Autofahrer bleibt es bei der Typklasse des Vorjahres.
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26.08.2021 - Wo verursachen Autofahrer viele und teure Schäden, wo kracht es nur selten? Um das herauszufinden, berechnet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) jedes Jahr die Schadenbilanzen der rund 400 Zulassungsbezirke in Deutschland und teilt die Bezirke in Regionalklassen ein. Für 56 Bezirke und rund fünf Millionen Autofahrer ergeben sich im kommenden Jahr höhere Regionalklassen in der Kfz-Haftpflichtversicherung. 52 Bezirke und rund 4,2 Millionen Autofahrer profitieren von besseren Regionalklassen. In weiteren 305 Bezirke mit rund 32,8 Millionen Kfz-Haftpflichtversicherten bleibt es bei den Regionalklassen des Vorjahres.
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04.08.2021 - Die aktuellen Hochwasserkatastrophen in verschiedenen Regionen Deutschlands haben nicht nur Häuser, Existenzen und Leben gekostet. Bilder aus den betroffenen Gebieten zeigen auch weggeräumte Autowracks, die sich wie auf Schrottplätzen türmen – nur meist nicht so sortiert. Für die Besitzer dieser zerstörten Fahrzeuge stellt sich in solchen Fällen die Frage: Wer kommt für meinen Schaden auf? Hier darf sich entspannen, wer über eine Kaskopolice verfügt. Denn Voll- bzw. Teilkaskoversicherungen übernehmen unter anderem die Kosten für Schäden durch Sturm, Hagel, Blitz und Überschwemmungen.
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24.06.2021 - Die versicherten Unwetterschäden an Autos sind im vergangenen Jahr deutlich geringer ausgefallen als sonst. „Sturm, Hagel, Blitz und Überschwemmungen verursachten 2020 rund 154.000 Kfz-Schäden mit einem Gesamtschaden von 350 Millionen Euro“, sagte heute Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
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05.05.2021 - Der rückläufige Trend bei den Autodiebstählen hat sich im ersten Corona-Jahr 2020 fortgesetzt. Die Kriminalstatistik der Polizei weist 23.646 Kraftfahrzeugdiebstähle aus. 2019 waren es 28.132. Das ist ein Rückgang um fast 16 Prozent. Vor zwei Jahren waren noch 30.232 Fälle registriert worden. Dennoch bleibt das Niveau hoch, denn immerhin bedeuten die neusten Zahlen, dass pro Tag in Deutschland im Schnitt fast 65 Fahrzeuge entwendet werden. Laut Statistik hatten die Kriminellen es zuletzt insbesondere auf hochwertige Pkw, SUV und Kleintransporter abgesehen. Auch die Diebstähle von Old- und Youngtimern nahmen im vergangenen Jahr zu.
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17.02.2021 - Die meisten Eltern wollen bekanntlich das Beste für ihr Kind. Bei der Wahl des richtigen Kindersitzes sind offenbar aber viele Mütter und Väter überfordert. Er soll den Nachwuchs so sicher und bequem wie möglich befördern und muss aber sowohl zum Auto als auch zu Sohn oder Tochter passen. Experten raten daher, den Kindersitz nach Möglichkeit vorher beim Händler zu testen.
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28.01.2021 - Je länger Autofahrer etwa teilautomatische Systeme in ihrem Fahrzeug nutzen, desto eher werden sie unaufmerksam, nehmen ihre Hände vom Steuer und lassen sich von ihrem Smartphone oder dem Infotainment im Auto ablenken. Zu dieser ernüchternden Erkenntnis kommt das amerikanische Institut der Versicherungswirtschaft für Straßensicherheit (IIHS). Lesen wir das, haben wir sofort die spektakulären „Auto-Pilot“-Unfälle von Tesla-Fahrzeugen vor Augen. Also stimmen die Ergebnisse der Studie. Aber auch genau das Gegenteil ist richtig.
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