Verstöße - Aktuelle Meldungen

Erweist sich die EU-Flottenregulierung als rechtswidrig?
22.07.2024 - Die Flottenregulierung der EU für die CO2-Emissionen ist rechtswidrig und schadet einem effektiven Umweltschutz. Zu diesem Ergebnis kommt ein Rechtsgutachten von Prof. Dr. Martin Kment, dem geschäftsführenden Direktor des Instituts für Umweltrecht der Universität Augsburg und Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht und Europarecht, Umweltrecht und Planungsrecht. Das Gutachten wurde in Auftrag gegeben von UNITI, dem „Bundesverband EnergieMittelstand“, der rund 90 Prozent des mittelständischen Energiehandels in Deutschland repräsentiert.
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Die Top Ten der Woche bei der Autoren-Union Mobilität
15.07.2024 - Es stimmt: Wir kommen nicht mehr ohne Beifahrer vom Fleck. Mein Auto duzt mich jeden Morgen: „Guten Morgen, Peter“. Das und das ewige Piepen wird nicht das Ende sein. In der nächsten Generation wird die KI jeden am Steuer mit Namen begrüßen. Auch bei Gästen am Steuer übernimmt der Beifahrer die Kontrolle und sorgt dafür, dass alle Vorschriften nach Punkt und Komma eingehalten werden. Wer trotzdem über die Stränge schlagen will, den wird sein Auto automatisch anzeigen – mit Beweisfoto und nach einer grüdlichen Ermahnung auf dem Seitenstreifen. Bei groben Verstößen verschließt er den Wagen, bis die Polizei kommt. Schöne neue Welt oder noch ein guter Grund, beizeiten aufs Fahrrad umzusteigen.
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Ratgeber: Temposünder kommen ohne ihr Auto heim
13.06.2024 - Viele können gar nicht schnell genug an den Ferienort gelangen. Dabei werden auch schon mal Verkehrsvorschriften wie Geschwindigkeits-Beschränkungen ignoriert. Das kann in einigen europäischen Ländern allerdings unschöne Folgen haben, zum Beispiel wenn das eigene Auto am Urlaubsort zurückbleiben muss, recherchierten jetzt das Goslar Institut.
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Bußgelder aus der Schweiz können nun auch hier vollstreckt werden
22.04.2024 - Ab dem 1. Mai können Bußgelder aus Verkehrsverstößen in der Schweiz auch in Deutschland (und umgekehrt) eingetrieben werden. Laut ADAC gilt die Regelung auf Grundlage des neuen Deutsch-Schweizerischen Polizeivertrags für Strafen ab 70 Euro bzw. 80 Schweizer Franken. Bislang konnten nur Bußgelder aus EU-Staaten in Deutschland vollstreckt werden. Punkte in Flensburg gibt es aber nicht. Auch Fahrverbote haben keine Auswirkungen in Deutschland und gelten nur für die Alpenrepublik.
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Ratgeber: 2024 Jahr wird auch im Verkehr Einiges verändern
07.12.2023 - Ab dem Jahreswechsel kommen wieder einige Neuerungen auf Autofahrer und andere Verkehrsteilnehmer zu, an die sich jeder halten muss. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) erläutert in dieser Zusammenstellung aber auch Entwicklungen zum Beispiel auf der europäischen Ebene, die auf die Menschen am Steuer zukommen. Dazu zählen weitere, heute schon absehbare Kostensteigerungen und wichtige rechtliche Änderungen.
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Ratgeber: Den Motor behutsam warmfahren
18.11.2023 - Im Winter ist es ein gewohntes Bild: Autofahrer kratzen bei laufendem Motor die vereisten Scheiben frei. Das ist nicht nur verboten, sondern schadet auch der Umwelt und womöglich sogar dem Triebwerk selbst, warnt die Gesellschaft für Technische Überwachung.
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Ratgeber: Strafzettel im Urlaub
20.07.2023 - Wenn es in den Urlaub geht, dann nutzen die meisten Deutschen für die Reise das Auto. Wer dabei ins Ausland fährt, der sollte sich am besten schon vor der Abreise über die dortigen Verkehrsregeln informieren, die von den hiesigen abweichen können. Zudem werden Verkehrsverstöße in europäischen Nachbarländern vielfach mit deutlich höheren Strafzahlungen geahndet werden als hierzulande, mahnt das Goslar Institut für verbrauchergerechtes Versichern der HUK-Coburg.
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Ratgeber: Was Fahranfänger im Auge behalten sollten
23.06.2023 - Vor allem im ländlichen Raum bietet das Auto eine Mobilität, an die kein öffentlicher Personennahverkehr herankommt. Daher ist für viele jungen Menschen der Führerschein immer noch wichtig. Andererseits ist kaum eine andere Gruppe im Straßenverkehr so gefährdet wie Fahranfänger. Angesichts der vielen Unfälle mit jungen Autofahrern hat der Gesetzgeber daher auch die Probezeit mit einer Dauer von zwei Jahren eingeführt. In diese Zeit gilt zum Beispiel ein absolutes Alkoholverbot.
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Der Fahrradweg ist kein gesetzloser Raum
05.03.2023 - Mit dem aktuellen Bußgeldkatalog will der Gesetzgeber Radfahrer und Fußgänger besser schützen und packt Raser oder Falschparker bei Verstößen gegen die Verkehrsregeln deutlich fester an. Doch wie sieht es aus, wenn Radler sich nicht an die Vorschriften halten? Der Bußgeldkatalog sieht nicht nur für Kfz-Fahrer Verwarn- und Bußgelder vor. Auch Fahrradfahrer müssen mit Konsequenzen rechnen, wenn sie gegen die Regeln der Straßenverkehrsordnung (StVO) verstoßen.
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Ratgeber: Noch gilt von O bis O
22.02.2023 - Noch ist der Winter nicht vorbei: Auch wenn die langsam wärmer werdenden Sonnenstrahlen erste Frühlingsgefühle aufkommen lassen, müssen Autofahrer nach wie vor mit glatten, rutschigen Straßen rechnen – insbesondere in den Abend- und Morgenstunden. Nicht umsonst lautet die Faustformel für die Winterbereifung von „O bis O“: sprich von Oktober bis Ostern. In diesen Monaten sollten daher mit Winter- oder zumindest Ganzjahresreifen gefahren werden.
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Gefährlich abgestellte Lastwagen auf jedem zweiten Rastplatz
08.11.2022 - Der ADAC hat vor dem Hintergrund fehlender Lkw-Parkplätze entlang der Autobahnen die Situation an 96 Anlagen überprüft. Das Ergebnis: An fast jeder zweiten Rastanlage waren Lastwagen im sicherheitsrelevanten Ein- und Ausfahrtbereich oder auf den Seitenstreifen der Autobahn abgestellt. Auf 86 Rastanlagen standen sie im absoluten Halteverbot oder auf nicht für sie freigegebenen Parkflächen. Zudem war das Parken außerhalb markierter Flächen die Regel. Nur an einer einzigen Anlage gab es keine Falschparker (Lüneburger Heide West, A7, Niedersachsen). Zwei der überprüften Anlagen waren so zugeparkt, dass die Tester selbst dort nicht parken konnten.
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Männer verstoßen viel öfter als Frauen gegen Verkehrsregeln
20.10.2022 - Männer missachten Verkehrsregeln häufiger als Frauen. Zu diesem Ergebnis kommt das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) nach Auswertung der Statistik für 2020. Demnach gehen zum Beispiel 78 Prozent aller Geschwindigkeitsübertretungen auf das Konto männlicher Autofahrer, wobei der Anteil an weiblichen Führerscheinbesitzern am Stichtag bei 42,6 Prozent lag. Insofern dürfen die erhobenen Daten weitgehend als aussagekräftig gelten.
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