Vertrag - Aktuelle Meldungen

24.11.2021 - „Der Koalitionsvertrag springt hinsichtlich eines möglichst schnellen industrialisierten Hochlaufs von synthetischen Kraftstoffen, sogenannter e-Fuels, zu kurz.“ Dies stellt Ralf Diemer, Geschäftsführer der e-Fuel-Allianz fest. Zwar würden nicht definierte Quoten für die Schifffahrt und die Luftfahrt unterstützt und breite staatliche Programme für den Einstieg in die Wasserstoffwirtschaft angekündigt, bei den CO2-Flottengrenzwerten für Pkw und Vans bleibe es jedoch vage.
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24.11.2021 - Auch wenn die Schnellladeinfrastruktur in den vergangenen Jahren massiv ausgebaut wurde, sind noch fast 40 Prozent der Fahrer von Elektroautos mit der Ladesituation auf Langstrecken nicht besonders zufrieden. Das ergibt eine aktuelle ADAC-Umfrage unter 400 E-Nutzern. Danach wünschen sich die Befragten unter anderem einen weiteren Ausbau der Ladeinfrastruktur, eine Vereinfachung der Abläufe, verlässlichere Ladesäulen sowie günstigere Preise und schnelleres Laden. Sorge, die nächste Schnellladestation nicht rechtzeitig zu erreichen, haben hingegen nur wenige Fahrer (23 Prozent). Reichweitenangst treibt also scheinbar vor allem diejenigen um, die noch kein E-Auto besitzen, meint der ADAC.
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23.11.2021 - Jaguar Land Rover setzt weiterhin auf Castrol als Sponsor seines Formel E-Teams. Durch den neuen Kooperationsvertrag wird die Zusammenarbeit mindestens bis 2026 fortgesetzt. Zudem werden beide Unternehmen im Bereich der Nachhaltigkeit zusammenarbeiten und gemeinsam an Motorenölen für Serienfahrzeuge und den Rennsport forschen. Bereits seit 2001 empfiehlt JLR ausschließlich Motorenöle von Castrol. Als Hauptsponsor des Jaguar-Formel-E-Teams nutzt Castrol die Rennserie als Testumgebung für neue Technologien sowie Flüssigkeiten, Schmierstoffe und Kühlmittel für Elektrofahrzeuge. (aum/av)
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23.11.2021 - Der UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen nutzt die Gunst der Stunde der Ampelverhandlungen um den Koalitionsvertrag. Für den Verband fand das Meinungsforschungsinstitut „forsa“ jetzt heraus, die Mehrheit der Autofahrer würden einen Verbrennungsmotor mit klimaneutralem Kraftstoff (E-Fuels) dem Elektroauto vorziehen. Gleichzeitig lehnt die große Mehrheit der Bevölkerung sowohl ein Verbrennerverbot als auch die einseitige Förderung der Elektromobilität ab.
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19.11.2021 - Porsche erwirbt die Mehrheit am E-Bike-Hersteller Greyp Bikes. Die Risikokapitaleinheit des Sportwagenherstellers, Porsche Ventures, ist bereits seit 2018 mit rund zehn Prozent an dem kroatischen Unternehmen beteiligt. Die Investition wurde 2018 zeitgleich mit dem Einstieg in die Schwestergesellschaft Rimac Automobili getätigt, die Porsche mittlerweile mit Bugatti zusammengeführt hat.
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17.11.2021 - Schon vor einigen Wochen machten Spekulationen die Runde, nach denen der Stellantis-Konzern die Opel-Werke Rüsselsheim und Eisenach in eine eigenständige Gesellschaft überführen wolle. Zumindest gilt dies nun für den Standort in Thüringen, wie das Unternehmen heute bekannt gab. Entsprechende Pläne für das Stammwerk in Rüsselsheim seien aber vom Tisch, teilte ein Unternehmenssprecher auf Nachfrage mit.
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14.11.2021 - Batterieelektrische Lkw können zur Senkung der Treibhausgas-Emissionen im Verkehr sowie zur Erreichung der Klimaneutralität Deutschlands bis 2045 einen Beitrag leisten. Zu diesem Ergebnis kommt eine jetzt veröffentlichten Studie des Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI). Im Rahmen des Projekts „ZeroEmissionDeliveries – Berlin“ hatte das ISI zusammen mit Partnern aus Forschung und Entwicklung, Automobilbau, Logistik, Energie- und Ladeinfrastruktur.
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13.11.2021 - Die neue Mobilitätsmarke Lynk & Co und ALD Automotive kombinieren ihre Miet-, Abo- und Leasingsysteme in Deutschland, Spanien, Italien, Frankreich, die Niederlande, Belgien und Schweden zu einer neuartigen Full-Service-Leasingdienstleistung. Gewerblichen Flotten bieten die beiden Unternehmen für die Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Varianten des SUV-Modells Lynk & Co 01 ein Full-Service-Leasingpakete ab einer Rate von 326,87 Euro plus Mehrwertsteuer.
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11.11.2021 - Rund sechs Millionen Euro Schaden entstehen jährlich nach Expertenberechnungen durch Manipulation des Kilometerstandes bei Gebrauchtwagen. Eigentlich soll die EU-Verordnung 2017/1151 Autokäufer vor dem so genannten Tachobetrug bewahren. Danach sind seit September 2017 neue Fahrzeugmodelle systematisch gegen Tachomanipulation zu schützen. Für Neuwagen gilt diese Vorgabe seit September 2018. Doch Automobil-Organisationen wie der ADAC monieren bis heute das Fehlen detaillierter Vorschriften, wie genau dieser Schutz aussehen und wie er gewährleistet werden soll. Dabei stellt sich auch die Frage, ob und wenn ja, wer diese Maßnahmen überprüfen soll.
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10.11.2021 - Jeder zweite Deutsche will schon beim nächsten Autokauf „auf Strom“ setzen, meldete jetzt der Energieerzeuger E.ON Energie Deutschland das Ergebnis seiner Umfrage. Am selben Tag berichtet „strategy&“, ein Teil des amerikanischen Analyse- und Prognose Netzwerks PwC: „Der E-Auto-Marktanteil in Deutschland verdoppelt sich in den ersten drei Quartalen.“ Dutzende andere Umfragen kommen zu ähnlichen Ergebnissen – alles Realität oder der Versuch, die Realität zu gestalten? Wunschdenken oder selbsterfüllende Prophezeiung?
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03.11.2021 - BMW konnte seine Ertragskraft auch im dritten Quartal stärken. Bei Umsatz, Konzernergebnis und -überschuss erreichte das Unternehmen vom 1. Juli bis 30. September 2021 ein Höchstniveau. Ein besserer Produktmix und bessere Preise bei Neu- und Gebrauchtwagen stärkten die finanzielle Kraft des Unternehmens. Auch in der Neun-Monats-Betrachtung erreichte das Unternehmen Bestwerte. Nach wie vor plant die BMW Group mit einem Konzernergebnis, das signifikant über dem Vorjahreswert liegt.
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28.10.2021 - Opel kommt aus den Schlagzeilen nicht raus: Erst wird wegen des Halbleitermangels die Produktion im Werk Eisenach bis Ende des Jahres gestoppt, dann zahlt der Autohersteller 64,8 Millionen Euro Bußgeld wegen überhöhter Abgaswerte in Dieselfahrzeugen und dann wird über eine mögliche Ausgliederung der beiden deutschen Autofabriken in ein eigenständiges Unternehmen diskutiert. Und nun melden Medien, dass der Werkzeugbau am Stammsitz in Rüsselsheim in wenigen Wochen geschlossen werden soll. Betroffen wären rund 260 Beschäftigte. Der Betriebsrat wirft dem Mutterkonzern Stellantis Vertragsbruch vor. (aum)
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