Viertürer - Aktuelle Meldungen

BMW i3: Doppelherz der Freude
18.03.2026 - BMW lanciert eine neue Kompaktlimousine – und zwar zunächst in der vollelektrischen Variante. Der neue i3 – damit nimmt BMW die Modellbezeichnung des 2013 vorgestellten und erst 2022 eingestellten Kleinwagens wieder auf – zeigt die neue Formensprache der Marke in perfekter Ausprägung. Nebenbei gibt er Ausblicke auf die nächste Generation des 3er, die wieder über klassische Diesel- und Ottomotoren verfügen wird.
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Diese Entwürfe machten Tobias Sühlmann zum neuen Porsche-Chefdesigner
11.02.2026 - Tobias Sühlmann ist erst der fünfte Chefdesigner der Porsche-Geschichte, die 1948 mit dem ersten Sportwagen unter diesem Namen begann. Der Nachfolger von Michael Mauer, der 22 Jahre lang das Porsche-Erscheinungsbild verantwortete, kommt als Sportwagen-Spezialist von McLaren. Er hat jedoch auch schon im VW-Konzern Spuren hinterlassen.
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Jaguar will sich im Sommer zurückmelden
02.02.2026 - Mit der Premiere des Luxury GT will sich Jaguar im Sommer auf der automobilen Weltbühne zurückmelden. Prototypen des vollelektrischen Viertürers befinden sich derzeit bei bis zu minus 40 Grad Celsius in der Wintererprobung. Das neue Modell wird eine Leistung von mehr als 736 kW (1000 PS) haben, verfügt über eine Drei-Motoren-Architektur und Allradlenkung. (aum)
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Die G-Klasse bekommt wieder ein Cabrio
02.12.2025 - Mercedes-Benz will die G-Klasse wieder um ein Cabriolet ergänzen. Anders als früher wird es sich dabei aber nicht um eine offene Variante des Viertürers handeln, da der Zweitürer schon seit über zehn Jahren nicht mehr gebaut wird. Aktuell absolvieren Prototypen die ersten Testkilometer. Das Verdeck muss sich dann später auch noch bei weiteren Erprobungsfahrten unter Winterbedingungen in Schweden bewähren. (aum)
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Ein Midsize-SUV für preissensible Käufer
06.08.2025 - KGM hat gerade das Mid-Size-SUV Actyon vorgestellt. Ab 35.790 Euro startet der frontgetriebene Viertürer bei uns; beim vollausgestatteten Spitzenmodell klettert der Preis auf immer noch günstige 43.450 Euro. Gering sind die Möglichkeiten der Individualisierung. Einzig eine Motorisierung ist im Angebot, der 1,5-Liter-Vierzylinderbenziner leistet 165 PS (120 kW) und ist mit einem Normverbrauch von acht bis neun Liter kein Kostverächter. Das Design hingegen findet Zustimmung, das großzügige Raumangebot im Interieur ebenso.
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Über 150 Probefahrten mit 280 PS
16.04.2025 - Mehr als 200 Teilnehmer mit rund 90 Fahrzeugen trafen sich zum „Abarth Day“ in Pferdsfeld in Rheinland-Pfalz. Auf der Rennstrecke des Triwo-Testcenters am Rande des Hunsrücks tasteten sie sich mit ihren Autos ans Limit heran. Rennfahrer und TV-Moderator Christian Menzel gab wertvolle Tipps parat. An weiteren Stationen ging es um die Geschicklichkeit am Lenkrad, unter anderem auf einem Slalomkurs. Zudem wurden im Umfeld des ehemaligen Flugplatzes über 150 Probefahrten mit dem neuen Abarth 600e unternommen. Er ist mit 207 kW (280 PS) nicht nur das bislang leistungsstärkste Serienmodell der sportlichen Marke, sondern auch der erste Viertürer im Zeichen des Skorpions. Eine Ausstellung mit historischen Straßen- und Rennfahrzeugen von Abarth rundeten den Tag ab. (aum)
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Wann haben Sie zuletzt in einem Auto ohne Radio gesessen?
28.03.2025 - Wann haben Sie zuletzt in einem Auto ohne Radio gesessen? Zumindest in der Basisversion bringt der Citroën e-C3 keines mit, sondern serienmäßig nur einen Smartphonehalter samt USB-Anschluss. Gleichwohl bekommt man derzeit kein anderes elektrisches B-Segment- Fahrzeug aus europäischer Produktion für diesen Preis. Lediglich 23.300 Euro verlangen die Franzosen für ihren 4,02 Meter langen fünfsitzigen Viertürer. Er bringt dabei unter anderem Klimaanlage, Tempomat und einen aktiven Spurverlassenswarner mit.
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75 Jahre Sportlichkeit im Zeichen des Skorpions
18.10.2024 - Als Carlo Abarth 1949 sein eigenes Unternehmen gründete, wählte er sein Sternzeichen als Wappen, den Skorpion. Auch heute noch, 75 Jahre später, tragen die besonders sportlichen Ableger von Fiat-Modellen noch das Markenzeichen in den Farben Rot, Gelb und Schwarz.
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Der BMW M5 Touring und seine Historie
08.09.2024 - Raue Klippen, malerische Buchten und dichte Zypressenwälder. Die Pazifikküste an der kalifornischen Monterey-Halbinsel, entlang des berühmten 17-Mile-Drive, ist sicherlich eines der paradiesischsten Orte auf diesem Planeten. Einmal im Jahr ist allerdings die Hölle los: Während der "Car Week", dem wohl wichtigsten Klassiker-Termin des Jahres. Für BMW war dies jüngst die perfekte Location, um zwei atemberaubende Modelle vorzustellen: Als US-Debut die siebte Generation der M5-Limousine (interner Baureihencode G90) - und als Weltpremiere das Raumwunder M5-Touring (G99).
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Praxistest Audi A7 Sportback 50 TDI: Meister der Langstrecke
21.04.2024 - Reichweitenangst? Im Audi A7 Sportback 50 TDI kein Thema. Während sich Langstrecken mit Elektroautos nur mit sorgsamer Planung der Ladepunkte im halbwegs angemessenen Zeitfenster bewältigen lassen, fährt man mit dem coupéartig geschnittenen Viertürer einfach gut 900 Kilometer durch. Und das mit einem Dreilitermotor, der sich wie ein sanfter Riese aufs Zupacken versteht und 210 kW (286 PS) leistet, vor allem aber mit seiner bulligen Drehmomentspitze in Höhe von 620 Newtonmeter begeistert. Allein der Preis trübt die gute Laune.
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Stärker war noch kein Serien-Porsche
11.03.2024 - Porsche legt beim Taycan und bringt mit dem Turbo GT und Turbo GT mit Weissach-Paket sein bislang stärkstes Serienfahrzeug überhaupt auf den Markt. Dank eines stärkeren Pulswechselrichters haben beide Modelle eine Nennleistung von 580 kW (788 PS), kommen im Overboost auf bis zu 760 kW (über 1000 PS) und für zwei Sekunden sogar auf bis zu 815 kW (1108 PS). Auf der Rennstrecke im kalifornischen Laguna Seca hat Entwicklungsfahrer Lars Kern mit dem Taycan Turbo GT mit Weissach-Paket die schnellste jemals mit einem straßenzugelassenen Elektroauto zurückgelegte Runde zurückgelegt. Er benötigte 1:27,87 Minuten.
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Mechanische Türentriegelung eine gefährliche Falle?
29.02.2024 - Ist ein Tesla eine potenzielle Todesfalle? Diese Frage steht hinter einem Prozess, der seit dieser Woche vor dem Amtsgericht Potsdam verhandelt wird. Zwei junge Frauen starben, der Fahrer konnte sich aus dem in Brand geratenen Model S retten. Ihm wird fahrlässige Tötung und fahrlässige Körperverletzung vorgeworfen.
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