Volkswagen Marke - Aktuelle Meldungen

Volkswagen mit neuer Aufgabenverteilung im Konzern
01.09.2022 - Der Aufsichtsrat der Volkswagen AG hat beschlossen, mit Wirkung vom 1. September den Konzernvorstand zu verkleinern und die Aufgaben neu zuzuschneiden. Der neue Vorstandsvorsitzende Oliver Blume wird sich dabei auf Strategie, Qualität, Design sowie die Software Tochter Cariad konzentrieren. Zudem werden neben den Markengruppen Volumen, Premium sowie Sport & Luxury die zentralen Vorstandsbereiche Finanz, Personal und Truck & Bus, Integrität und Recht, IT, Technik sowie China weiterhin im Konzernvorstand vertreten sein.
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Symbol des Aufbruchs findet sein Platz im Museum
19.07.2022 - Er steht für den Aufbruch in ein neues Kapitel der Unternehmensgeschichte von Volkswagen: Heute hat Volkswagen den ersten gebauten ID 3 im Beisein der Oberbürgermeisterin Constance Arndt an das Zwickauer August Horch Museum übergeben. Es handelt sich dabei um ein Vorserienmodell, das in Handarbeit und mit viel Improvisationstalent Ende 2018 in der Pilothalle Zwickau aufgebaut worden war. Ab sofort können die Dauerleihgabe in der Ausstellung besichtigen.
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Neue Personalvorstände bei VW und Seat
01.07.2022 - Arne Meiswinkel wird zum 1. August Personalvorstand der Marke VW (Pkw). Sein Vorgänger Marcellus Puig, der seine Karriere bei VW do Brasil begann, wird neuer CEO von Volkswagen in Argentinien. Bei Seat folgt Dr. Laura Carnicero als Mitglied des Vorstands für Personal und Organisation auf Xavier Ros, der seit dem 20. Mai Personalvorstand von Audi ist. Sie tritt ihren neuen Posten bereits heute an.
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Zwanzig Wallboxen für die Grizzlys
03.06.2022 - Als sportliche Repräsentanten von Deutschlands Automobil-Kommune Nummer Eins stattete Hauptsponsor Volkswagen das Eishockeyteam der Grizzlys und deren Mitarbeiter zu Beginn der aktuellen Saison mit Elektroautos aus der ID-Familie aus. Jetzt ließ der Verein des Teams der Deutschen Eishockeyliga dafür seine Spielstätte mit 20 Wallboxen ausstatten. Während sich die Mannschaft auf dem Eis auspowert, laden deren Dienstwagen direkt an der Eis-Arena ihre Batterien auf.
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Wer will schon den Trend verschlafen?
07.05.2022 - Mit Trends ist es immer so eine Sache. Geht ein Unternehmen sie mit, um am Puls der Zeit zu bleiben oder bleibt der Schuster bei seinen sprichwörtlichen Leisten. Über so manche Firma brach ein Shitstorm enttäuschter Fans und Kunden herein, als sie den Auftritt verjüngen und Hand etwa an das Logo der geliebten Marke legten wollten. Für die Automobilbranche gilt, Kundenwünsche unterliegen einem stetigen Wandel. Da wäre es tödlich, Trends zu verschlafen. Doch das Automobil ist auch Traditionsträger. Ford steckte kürzlich besonders spektakulär in dieser Zwickmühle.
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Auftragsbestand bei VW auf Allzeithoch
04.05.2022 - Das operative Ergebnis der Marke Volkswagen stieg in den ersten drei Monaten des Jahres auf 513 Millionen Euro nach 490 Mio. Euro im ersten Quartal des Vorjahres. Der Umsatz erreichte knapp 15 Mrd. Euro (Q1 2021: 17,6 Mrd. Euro), obwohl die Zahl der Auslieferungen im selben Zeitraum wegen der Auswirkungen des Ukraine-Kriegs, des globalen Halbleiter-Engpasses und der jüngsten Corona-Maßnahmen in China bei nur rund einer Millionen Fahrzeugen lag (Q1 2021: 1,36 Mio.). Die operative Rendite vor Sondereinflüssen stieg demgegenüber auf 3,4 Prozent (Q1 2021: 2,8 Prozent).
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Chefsessel-Wechsel im Volkswagen-Konzern
04.04.2022 - Thomas Schäfer wird am 1. Juli 2022 neuer Volkswagen-Chef. Der derzeitige Skoda-Vorstandsvorsitzende leitet in Personalunion außerdem ab sofort als COO das operative Geschäft der Marke. Darüber hinaus zieht Schäfer als Verantwortlicher für die Markengruppe Volumen in den Konzernvorstand ein. Sein Vorgänger Ralf Brandstätter übernimmt dort zum 1. August das Ressort „China“. Neuer Vorstandsvorsitzender von Skoda wird zum 1. Juli Klaus Zellmer, derzeit noch Vorstand für Vertrieb, Marketing und After Sales von Volkswagen Pkw.
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VW: Mehr Gewinn mit weniger Autos
16.03.2022 - Dank optmierter Kostenstruktur, geringeren Ausgaben und höherpreisigen Produkten hat die Marke VW im vergangenen Jahr bei geringerem Fahrzeugabsatz einen höheren Gewinn erzielt. Wie das Unternehmen bekanntgab, sind die Auslieferungen im vergangenen Jahr gegenüber 2020 um acht Prozent auf 4,9 Millionen Autos zurückgegangen. Der Umsatz stieg dennoch um sieben Prozent auf 76,1 Milliarden Euro, und der Gewinn erhöhte sich von 500 Millionen Euro auf 2,5 Milliarden Euro vor Sondereinflüssen deutlich. Die Fixkosten lagen mehr als eine Milliarde Euro unter dem Wert des Vorkrisenjahres 2019, der Absatz von reinen Elektrofahrzeugen verdoppelte sich gegenüber 2020 auf 263.000 Stück. (aum)
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Volkswagen stockt Ergebnisbeteiligung auf
08.03.2022 - Volkswagen stockt die Eregbnisbeteiligung für die Mitarbeiter auf. Für 2021 erahlten die Tarifbeschäftigten insgesamt rund 3000 Euro brutto. Eine erste Zahlung über 1690,50 Euro war vorab bereits im November erfolgt. Der Restbetrag wurde nun auf 1300 Euro angehoben. Den Bonuszahlungen liegt eine tarifvertraglich vereinbarte zweijährige Berechnung zugrunde. (aum)
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Der Trinity bekommt eine eigene Fabrik in Wolfsburg
04.03.2022 - Volkswagen wird für das geplante zukünftige Elektroeinstiegsmodell Trinity einen eigenen Fertigungsstandort in unmittelbarer Nähe zum Wolfsburger Stammwerk errichten. Dies hat heute der Aufsichtsrat beschlossen. In die neue Fabrik werden rund zwei Milliarden Euro investiert. Die Bauarbeiten sollen im Frühjahr 2023 beginnen, die Produktion soll drei Jahre später anlaufen. (aum)
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Jeder 13. Volkswagen war 2021 ein Elektroauto
12.01.2022 - Volkswagen übergab im zurückliegenden Jahr weltweit mit 369.000 Elektroautos 73 Prozent mehr als 2020 an Kunden, davon 106.000 Plug-in-Fahrzeuge (plus 33 Prozent) und 263.000 batterieelektrische Fahrzeuge (+7 %). Damit verdoppelte das Unternehmen die BEV-Auslieferungen gegenüber dem Vorjahr. „Wir haben in kürzester Zeit in Europa eine Spitzenposition bei vollelektrischen Fahrzeugen erreicht“, kommentierte heute Markenchef Ralf Brandstätter die Zahlen. Insgesamt lieferte das Unternehmen über alle Antriebsarten hinweg rund 4,897 Millionen Fahrzeuge aus, rund acht Prozent weniger als im Vorjahr.
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