Vorschriften - Aktuelle Meldungen

20.04.2020 - Opel bereitet sich in seinen Werken Rüsselsheim, Kaiserslautern und Eisenach auf die Wiederaufnahme der Produktion unter Corona-Bedingungen vor. Das Unternehmen hat mehr als 100 Gesundheits- und Hygienemaßnahmen festgelegt, die alle Aktivitäten des Unternehmens von der Produktion über Verwaltung und Forschung & Entwicklung bis zum Vertrieb abdecken. Die Maßnahmen regeln etwa die tägliche Ausgabe und Nutzung von individuellen Schutzmasken, das Einhalten der notwendigen Abstandsregelungen auch in den Pausenbereichen durch Markierungen auf dem Boden sowie die Umsetzung erweiterter Hygienevorschriften. Werkzeuge und Arbeitsflächen werden häufiger gereinigt, und der Schichtwechsel wird nach vorheriger Absprache mit dem Betriebsrat angepasst, um direkten Kontakt zwischen den Mitarbeitern zu vermeiden.
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10.04.2020 - Der Reisemobilhersteller Dethleffs wird die Produktion in Isny zum 14. April wieder aufnehmen. In der am 25. März gestarteten produktionsfreien Zeit wurden Hygienemaßnahmen in den Abteilungen umgesetzt. Dethleffs schult seine Mitarbeiter online für einen reibungslosen Produktionsanlauf. Einen Corona-Fall habe es im Unternehmen nicht gegeben, erklärt der Reisemobilhersteller in einer Pressemitteilung. Das Multifunktions-Handgerät "Coroni" gibt Dethleffs seinen Mitarbeitern um technische Geräte und Schalter ohne Kontakt zu bedienen.
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09.04.2020 - Die Nachricht schlug in der Branche ein wie eine Bombe: Das renommierte Autohaus Wichert ist pleite. Das war im Februar. Damals war der Corona-Virus noch in weiter Ferne. 1400 Menschen beschäftigte das Unternehmen an seinen 23 Standorten in Norddeutschland. Jetzt bemüht sich der Insolvenzverwalter um einen Investor, um zu retten, was noch zu retten ist. Doch inzwischen sorgt sich nicht nur Wichert, sondern das gesamte Gewerbe um seine Zukunft. Corona führt zu massiven Beeinträchtigungen im Geschäfts- und Privatleben.
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08.04.2020 - Nach einem Verkehrsunfall müssen die Beteiligten den Ort des Geschehens schnellstmöglich absichern und den nachfolgenden Verkehr warnen, damit nicht noch ein Folgeunfall passiert. Gibt es Verletzte, sind die Unfallbeteiligten, aber auch am Unfallort Eintreffende verpflichtet, Erste Hilfe zu leisten. So sieht es das Gesetz vor. Als Unfallbeteiligte gelten in dem Zusammenhang alle Personen, deren Verhalten in irgendeiner Weise dazu beigetragen hat oder haben kann, den Unfall zu verursachen.
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06.04.2020 - Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein, weiß eine alte Volksweisheit. In den Tagen des Corona-Virus erhält sie jetzt vielfach erneut Aktualität. Die Beteiligten in diesem Fall: Als Gruppe am Spaten eine kleine Handvoll Lobbyisten für Elektromobilität. Als Zielgruppe die EU-Kommission, zusammen mit dem ehemaligen Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger sowie die europäische Automobilindustrie. Als Leidtragende und Opfer könnten die Grubengräber übrig bleiben. Wenn nämlich die Autoindustrie scheitert, gibt es auch keine E-Mobile aus Deutschland mehr.
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05.04.2020 - Viele Liebhaber klassischer Fahrzeuge wecken in diesen Tagen ihren Oldtimer aus dem Winterschlaf. Damit die Saison keine bösen Überraschungen bereit hält, ist eine gründliche Fahrzeugvorbereitung das A und O. Sie dient der Zuverlässigkeit der Technik ebenso wie der Sicherheit. Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) empfiehlt nach der Winterpause eine gründliche Prüfung des Wagens, von der Karosserie über den Motor bis hin zu den Reifen.
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26.03.2020 - Trotz der Coronavirus-Krise gibt es zahlreiche Personen, Unternehmen und Organisationen, die auch weiterhin auf ihren Privatwagen oder das gewerbliche Nutzfahrzeug angewiesen sind. Um bei Wartungs- oder Reparaturarbeiten das Ansteckungsrisiko zu vermeiden, bietet Ford europaweit einen so genannten „No Touch“-Service. Es wird sichergestellt, dass Werkstattleistungen gemäß spezieller Hygienevorschriften durchgeführt werden. Nach den Arbeiten erfolgt außerdem eine gründliche Desinfektion.
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26.03.2020 - Das Frühjahr hat offiziell begonnen, und damit nähert sich die Zeit für die Sommerreifen. Eine verbreitete Faustregel besagt, dass Winterreifen von „O bis O“ – von Oktober bis Ostern – gefahren werden sollten. Viele Autobesitzer greifen selbst zu Radkreuz und Wagenheber. Nicht mehr verkehrstaugliche oder unsachgemäß montierte Reifen bergen allerdings Gefahren, warnt die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ). Geprüft werden sollten dahei beim Reifenwechsel in Eigenregie bei den zu montierenden Reifen das Profil, der Luftdruck, das Alter und mögliche Beschädigungen. Wichtig ist natürlich auch das richtige Drehmoment beim Anziehen der Radmuttern.
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17.03.2020 - Auch in der Corona-Krise unterstützt der Automobilclub ADAC seine Mitglieder im Falle einer Panne. Dabei gelte es, die bestmögliche Unterstützung für die Mitglieder aufrechtzuerhalten, ohne die Gesundheit der Fahrer zu gefährden. Die Fahrer seien informiert und angehalten, sich an die vom Robert-Koch-Institut empfohlenen Hygiene-Vorschriften zu halten.
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12.03.2020 - Ein SUV als Cabrio? Der Versuch, unterschiedliche Fahrzeugkonzepte unter einen Hut zu bringen, ist in der Vergangenheit immer wieder schiefgegangen. Und so überwiegt die Skepsis, als VW ankündigt, einen Testwagen zur ersten Prüfung vorbeizubringen. Obwohl der Grundgedanke durchaus überzeugt: Die Präferenzen der Kundschaft verlagern sich von klassischen Autos hin zum Crossover-SUV, ein Golf Cabrio gibt es nicht mehr. Warum nicht den erfolgreichen T-Roc als Basis für einen Cabrio-Umbau nehmen?
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04.03.2020 - Mit der Entscheidung von Volkswagen-Chef Dr. Herbert Diess kürzlich bei einer Führungskräftetagung in Berlin begann der Ende der Erdgas-Technologie des Konzerns. Damit vollzieht der Autobauer eine 180-Grad-Wende. Denn bisher war stets davon die Rede, den gegenüber Benzinern und Dieseln effizienteren und umweltverträglicheren Verbrennungsmotor weiter entwickeln zu wollen.
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26.02.2020 - Die Experten beim 58. Deutschen Verkehrsgerichtstag (VGT) in Goslar haben dem deutschen Gesetzgeber kürzlich empfohlen, eine Art kleinen Führerschein für E-Roller einzuführen. Mit einer solchen Fahrerlaubnis – ähnlich der für das Mofafahren – soll das Fahren mit den sogenannten E-Scootern sicherer werden, so die Argumentation der Fachleute. Die Verkehrssicherheit von E-Scootern war eines der zentralen Themen der jährlich stattfindenden Konferenz für Straßenverkehrsrecht.
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